| Literatur
Schlaffies Hier fasse ich zusammen: schlaffe Schlaftabletten, langsame, langatmige Langweiler; alles was oft keiner eigenen Rezension würdig ist. – Wie immer: meine subjektive Meinung.
Jürgen |
| Ali, Tariq: Das Buch Saladin [The Book of Saladin]. Petra Hrabak, Gerlinde Schermer-Rauwolf, Robert A. Weiß, Übs. München: Heyne 2001. 424 Seiten. | Tariq Ali fiel mir äußerst positiv durch seinen Kommentar "Mit zweierlei Maß" zum Afghanistankrieg, SZ 23.10.2001, S.17, auf. Der Roman enttäuschte. Nicht echt langweilig, aber es plätschert so im Stil von Tausendundeine Nacht dahin ohne dessen Motiv- und Themenreichtum zu erreichen. Immer dasselbe: Eroberungskämpfe, Machtspiele um Kalif, Sultan und Scheich; Beziehungsquerelen im Harem. Auf Seite 250 kapierte ich: Was soll's? Und ich klappte das Buch zu. |
| Biermann, Pieke: Herzrasen. Rotbuch, 1993. 268 Seiten | Zwei
Stunden meines Lebens (bis Seite 51) verschwendete ich an dieses Werk,
warum und warum ich es als Verschwendung ansehe, kann man hier lesen: |
| Brussig, Thomas: Helden wie wir. Frankfurt am Main: Fischer 1998. 322 Seiten. | Dieses Buch hat
zwar eine eigene |
| Fromm, Christoph: Die Macht des Geldes | Trotzdem
mich dieser Roman gelangweilt hat, las ich ihn zu Ende und hier ist die
ausführliche |
| Isigüzel, Sebnem: Am Rand. Berlin: Berlin, 2008. 431 Seiten | Yildiz sagte auf Seite 97: "Was
vorbei ist, ist vorbei". Ich klappte leider erst 20 Seiten später zu.
|
| Lodemann, Jürgen: Erinnerungen in der Zornigen Ameise an Geburt, Leben, Ansichten und Ende der Anita Drögemöller und Die Ruhe an der Ruhr. Göttingen: Steidl 1997. 299 Seiten. | Viel Text im Ruhr-Dialekt (oder was immer); mir unverständlich, langweilig, umständlich (symptomatisch: der Titel). Abbruch der Lektüre. |
| McDermid, Val: The Distant Echo. London: HarperCollins, 2004. 561 Seiten | Da
ich von
dieser Autorin bereits |
| Özdamar, Emine S.: Das
Leben ist eine Karawanserei, hat zwei Türen, aus einer kam ich
rein, aus der anderen ging ich raus. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1992. Gebunden, 380 Seiten |
Trotz des
Lobs für dieses Buch (Ingeborg-Bachmann-Preis 1991;
Özdamar las aus der "Karawanserei") konnte ich diesem Buch
(das ich nur bis Seite 109 las) nichts abgewinnen. Mein guter Wille
wird daran erkennbar, dass ich langweiligen Büchern
höchstens hundert Seiten gebe. Hier haute erst Seite 109
endgültig den Boden aus dem Fass. |
| Velikic, Dragan: Lichter der Berührung. Berlin: Ullstein, 2005. 223 Seiten. Bärbel Schulte, Übs. | Ich wollte einen Roman eines serbischen Autors
lesen und kam über Weitere zehn Seiten ging es für mich völlig durcheinander, dann gab ich endgültig auf. Vielleicht ist Lichter der Berührung kein langweiliges Buch, wenn jemand den verwinkelten Sprüngen folgen kann. |
| Bei Amazon nachschauen | |
![]() |
|