| Carlo
Lucarelli: Schutzengel [Il giorno del lupo]. Köln: DuMont, 2001. Gebunden, 174 Seiten Autor |
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| Marco Coliandro wird durch seine
Ex-Freundin Simona »Nikita« Stanzani in ein mafioses Abenteuer
hineingezogen. Sie konnte als Kurierfahrerin ein Päckchen nicht
ausliefern; die Mafia jagt dem Päckchen nach. (Diese Thematik greift
Lucarelli in Der Thriller Schutzengel gewinnt seine Dramatik aus dem komischen Paar Coliandro Nikita, den witzigen Dialogen und dadurch, daß Lucarelli seine Leser auf fast jeder Seite überrascht, um nicht zu sagen: hereinlegt. Ich-Erzähler Polizist Coliandro wurde aufgrund einiger "Mißerfolge" in den ständigen Innendienst, die Beschaffung, versetzt.
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| Nikita nennt ihren
Kumpanen öfters [Inspektor] Callaghan (S. 52 u.v.a.). Callaghan ( |
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| Lesebändchen Die Ausgaben der Lucarelli-Romane bei DuMont habe Lesebändchen zum Einmerken. Das ist völlig unnötig, denn die 174 Seiten von Schutzengel liest wohl jeder auf einen Satz. |
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| Zum
Ich weiß nicht, wie's im Original ist. Klöss übersetzt oder läßt "Loser" statt "Verlierer" als englisches Wort stehen. Den Schnauzbart übersetzt Klöss ständig mit "Schnäuzer", obwohl ich und mein Duden nur den "Schnauzer" kennen. Doch insgesamt ein starkes Lob an die Übersetzung. Der Text liest sich sehr gut. |