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Melville,Herman,Moby Dick
Herman Melville: Moby-Dick or, The Whale
Rezension mit Kapitelüberblick und Hintergrundinformationen
melville Belshazzar's awful writing »Mene, Mene, Tekel Upharsin«melville Moby-Dick: ein schneller Kapitelüberblick

melville Herman Melvillemelville Sekundärliteraturmelville Die Zauberflötemelville Zitate
MelvilleSchreibheft, Zeitschrift für Literatur 57 September 2001; darin:
MelvilleDas Duell der WaleMelvilleDieter E. Zimmer: Adolf Atta Ahab, DIE ZEIT, 15.11.2001
MelvilleThomas Stölzel: Schiffbruch eines Giganten, taz Nr. 7555 vom 4.1.2005, Seite 15
Moby-Dick ist ein Meisterwerk, erstmals 1851 erschienen. Ich habe mich beim ersten Lesen an den Kapitelüberblick von Robert diCurcio gehalten, der mit seinem Einverständnis von mir übersetzt wurde. Robert diCurcio bietet einen Teil seines Buches über Moby-Dick mit einer noch detaillierten Kapitelbeschreibung an. Eine Wiederholung der Inhaltsangabe erspare ich mir an dieser Stelle. Am stärksten empfand ich in der 600-Seiten Ausgabe die ersten und die letzten hundert Seiten.
Die Frage nach der Herkunft des Schiffsnamen "Pequod" (wurde mir per email gestellt), steht im Buch selbst:
"Chapter xvi - THE SHIP
After much prolonged sauntering and many random inquiries, I learnt that there were three ships up for three-years' voyages - The Devil-Dam the Tit- bit, and the Pequod. Devil-Dam, I do not know the origin of; Tit-bit is obvious; Pequod, you will no doubt remember, was the name of a celebrated tribe of Massachusetts Indians, now extinct as the ancient Medes. I peered and pryed about the Devil-Dam; from her, hopped over to the Tit-bit; and, finally, going on board the Pequod, looked around her for a moment, and then decided that this was the very ship for us." (Hervorhebung durch H.H.)
Bei der Forschung zu den melville Quellen des Gespensterschiffs bei melville Wilhelm Hauff und des melville Fliegenden Holländers tauchte das Motiv der Briefe auf. Die Besatzung des verfluchten Schiffs versucht an vorbeifahrende Schiffe Briefe an die Heimat loszuwerden. Dieses Ersuchen gilt als Unheilsprophezeiung. In Moby-Dick möchte Ahab einen Brief an einen – wie sich bei der Übergabe herausstellt – inzwischen verunglückten Harry Macey weitergeben.
“Every whale-ship take out a goodly number of letters for various ships, whose delivery to the persons to whom they may be addressed, depends upon the mere chance of encountering them in the four oceans. Thus, most letters never reach their mark; and many are only recieved after attaining an age of two or three years or more.”(S. 308, Chap.71)
Vermischtes zu Moby-Dick
Der erste Maat auf der "Pequod" heißt Starbuck. Nach ihm benannte sich die starbuckStarbucks Coffee Company.
melville Die Farbenlehre Goethes und Newtons im Kapitel 42 "The Whiteness of the Whale"
Die "Pequod" bzw. Ishmael hat im Laufe des Romans 10 Begegnungen mit anderen Schiffen. Diese Zusammentreffen spielen eine wichtige dramaturgische Rolle.
  Schiffsname Chap.
1 Albatross 52
2 Town-Ho 54
3 Jeroboam 71
4 Virgin 81
5 Bouton de Rose 91
6 Samuel Enderby 100
7 Bachelor 115
8 Rachel 128
9 Delight 131
10 Rachel Epilog
Links
Philbrick 'Why Read Moby-Dick?': A Passionate Defense Of The 'American Bible', zu: Why Read Moby-Dick? by Nathaniel Philbrick, NPR, siehe melville Sekundärliteratur.
Literatur
Empfehlenswerter Sammelband
Redburn - His First Voyage. White-Jacket or The World in a Man-of-War. Moby Dick or, The Whale. New York: 1983. Gebunden, 1438 Seiten.
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Erhältliche Ausgaben in Auswahl. Bei Amazon nachschauen durch Klick aufs Bild
München: Winkler, 1999. Gebunden, 715 S. München: Hanser, 2001. Neuübersetzung von Matthias Jendis. 1040 S. Stuttgart: Manesse. Taschenbuch, 918 S.
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Frankfurt am Main: Insel. Tb. 776 S. Zürich: Diogenes, 1991. Tb. 582 S. Bantam Books, 1981. Tb. 594 S.
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Penguin Books, 1992. Tb. 654 S. Modern Library, 1992. Geb. 822 S. Oxford University Press, 1998. Tb.
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 21.7.2005