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Kapitel 1 - 13 Ishmael beschließt auf
eine Walfangreise zu gehen. Er reist von Manhattan nach New Bedford. Dort
schließt er Freundschaft mit Queequeg, dem Südseeinsulaner.
Sie entschließen sich zusammen auf einem Walfangschiff anzuheuern.
Kapitel 14 - 22 Auf Nantucket Island heuern
sie auf dem Walfänger Pequod an; er wird vom finsteren Captain
Ahab kommandiert. Am Ankerplatz warnt sie Elijah, daß ihre
Seelen auf diesem Schiff in Gefahr sind. Die Pequod verläßt
Nantucket Richtung "um die Welt" am Weihnachtstag.
Kapitel 23 - 25 Verschiedene Anmerkungen von
Melville. [Beim ersten Lesen überfliegen.]
Kapitel 26 - 35 Hier werden Ahab, die
Steuermännern Starbuck, Stubb, und Flask, die Harpunierer
Queequeg, Daggoo, und Tashtego, und der Schiffsjungen Pip
vorgestellt. [Kapitel 31, 32, 33, und 35: Verschiedenes / Überfliegen.]
Kapitel 36 - 37 Sehr wichtig. Captain Ahab
nagelt eine Goldmünze als Belohnung an den Mast. Er läßt die
Mannschaft schwören, daß sie ihn beim rachsüchtigen Fang des
weißen Wals Moby Dick unterstützt. Nur Starbuck ist dagegen.
Kapitel 38 - 47 Siehe
Table of Contents
für die Kapitel, die überfolgen werden können.
Kapitel 48 - 50 Fedallah tritt als
Anführer von Ahabs Bootmannschaft der Parsees auf, die Ahab als
blinde Passagiere an Borg geschmuggelt hat.
Kapitel 51 - 54 Verschiedene Betrachtungen zu den
übernatürlichen Fähigkeiten Moby Dicks.
Kapitel 55 - 92 Verschiedene Überlegungen zu den
Walen und zum Walfang; weitere Betrachtungen zur Fähigkeit Moby Dicks Tod
und Verderben zu bringen.
Kapitel 93 Der kleine schwarze Pip springt aus
dem Walfangboot, wird gerettet, aber schnappt dadurch über.
Kapitel 94 - 105 Mehr über Wale, Walfang und
Moby Dick.
Kapitel 106 - 108 Der Schiffszimmermann macht Ahab
ein neues Bein.
Kapitel 109 Konfrontation zwischen Ahab und Starbuck;
Ahab bedroht Starbuck mit einer Flinte.
Kapitel 110 Queequeg denkt er müsse sterben und
läßt sich vom Zimmermann einen Sarg machen; dann entscheidet er sich
doch nicht zu sterben. Der Sarg wird noch eine wichtige Rolle spielen.
Kapitel 111 - 116 Die Pequod erreicht über den
Indischen Ozan und das Chinesische Meer den Pazifik. Ahab läßt sich
vom Schmied des Schiffes eine Spezialharpune für Moby Dick machen; sie
wird in Blut gehärtet.
Kapitel 117 Fedallah macht drei Prophezeiungen zu
Ahabs Tod.
Kapitel 118 - 122 Ahab zerstört seinen
Quadranten, entschließt sich ohne ihn zu navigieren; er übersteht
einen Taifun; er gewinnt an Ansehen bei der Mannschaft und verliert es bei
Starbuck. Ahab verläßt die Japanische See Richtung Äquator, wo
er Moby Dick vermutet.
Kapitel 123 Starbuck erschießt beinahe Ahab
während dieser schläft; schreckt aber doch zurück.
Kapitel 124 - 125 Ahab magnetisiert eine Nadel als
Kompaß und verwundert so die Mannschaft. Er ist zum kleinen armen Pip
freundlich und zeigt so eine zärtliche Seite seiner rauhen
Persönlichkeit.
Kapitel 126 - 127 In der Nacht werden seltsame
Schreie gehört, am nächsten Morgen fällt ein Matrose ins Meer
und verschwindet mit der Rettungsboje. Aus Queequegs Sarg wird eine neue
Rettungsboje gemacht und achtern am Schiff aufgehängt.
Kapitel 128 Die Pequod trifft das Walschiff
Rachel aus Nantucket. Deren Kapitän sucht seinen Sohn, der auf
einem verloren gegangen Boot ist. Ahab verweigert die Hilfe bei der Suche, da
er keine Zeit verlieren will.
Kapitel 129 - 132 Dieses Kapitel bereitet die
Begegnung mit Moby Dick vor. Schlechte Vorzeichen treten auf und Starbuck macht
einen letzten, vergeblichen Versucht Ahabs Rache an Moby Dick zu stoppen und
nach Nantucket zu segeln.
Kapitel 133 - 135 Die letzten drei Tage. Moby
Dick wird an allen drei Tagen angegriffen. An den ersten beiden Tagen
zerschmettert der Weiße Wal die Boote und treibt sie so zur Pequod
zurück. Am dritten Tag versenkt Moby Dick die Pequod und tötet
Kapitän Ahab. Sein Hals verfängt sich in der Harpunleine, er wird von
Moby Dick unter Wasser gezogen; die drei Prophezeiung Fedallahs werden wahr.
Epilogue Ishmael überlebt. Die Rettungsboje aus
Queequegs Sarg rettet ihn bis er vom Walfangschiff Rachel aufgenommen wird.
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