Email zurück zur Homepage eine Stufe zurück
Jin
Ha Jin: War Trash
London: Penguin, 2005. 352 Seiten – Jin PlagiatsvorwürfeJin LinksJin Literatur
Yu Yuan schreibt mit 73 Jahren seine Memoiren aus dem Koreakrieg für seine Enkelkinder, die er in den USA besucht hat. Er will für immer nach China zurückkehren, wo seine Frau, Tochter und ein weiterer Enkel auf ihn warten.
Yu Yuan wurde auf der Militärakademie Chiang Kai-sheks ausgebildet. Nach Umerziehung kam er in die Volksbefreiungsarmee. China kämpfte in Korea gegen die bestens ausgerüstete UN-Truppe unterm Kommando der USA. In den ersten drei Kapiteln schildert Yu Yuan dokumentarisch und konventionell das grausame Kriegsgeschehen.
Dann geriet Yuan in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Gemäss Genfer Konvention müssen Kriegsgefangene in ihr Heimatland zurückgesandt werden. Die Chinesen wurden vor die Wahl gestellt: zurück in die kommunistische Volksrepublik China (am 1. Oktober 1949 von Mao Tse-tung mit Peking als Hauptstadt verkündet) oder auf die Insel Taiwan, ins abgespaltene Nationalchina (am 1.3. 1950 wurde die »Republik China« unter Staatspräsident Chiang Kai-shek ausgerufen). Yuan würde gerne nach Hause zu Verwandten und seiner Verlobten. Doch die Prisoner-of-War POW erfuhren, dass Kriegsgefangene bei Mao als Verräter behandelt werden. Sie hätten bis zum Tod kämpfen müssen. Ausserdem wurden Freiwillige für Formosa von den Amerikanern bevorzugt behandelt. Die chinesischen Gefangenen hatten also die Wahl zwischen zwei Ideologien. Die chinesischen POW stehen zwischen dem Konflikt und müssen sich zwischen zwei wenig aussichtsreichen Positionen entscheiden.
Schon bald merken die Gefangenen, dass die Kriegspropaganda über den teuflischen Gegner ("We had been told that the enemy would turn most captives into guinea pigs for testing biochemical weapons", S. 33), gelogen sind. Yu Yuan steht betont zwischen den Fronten. Er muss lavieren. Seine Englischkenntnisse sind für beide Seiten vorteilhaft, sie machen ihn aber auch verdächtig. Äusseres Zeichen dafür ist sein aufgezwungenes Tatoo am Unterleib. Yu Yuan bereitet sich (unbewusst) auf seinen Wechsel in die amerikanische Seite vor. Das beginnt mit seiner Freundschaft mit der Ärztin Dr. Greene im 4. Kapitel, das damit zum ersten Wendepunkt im Roman wird. Die Zäsur ergibt sich schon vom Wechsel es Kriegsgeschehens ins Lagerleben. Yuan erkennt, dass die Propaganda unrecht hatte. Die US-Amerikaner sind ganz normale Menschen, ja, sogar human und locker. Mrs. Greene erhält von Yuan kalligraphischen Unterricht. Sie überlässt ihm beim Abschied einen Kugelschreibe: ein versteckter Hinweis auf die später zu schreibenden memoiren.
Yuan studiert in der Gefangenschaft die englischsprachige Bibel. Der Langweile wird mit Schachspielen begegnet (S. 37, S. 266). Durch Fleiss eignet er sich die westliche Kultur an.
Ha Jin macht zwar keine explizite politische Aussage. Er macht jedoch deutlich, dass seine Wahl (Emmigration in die USA) wohl auch für Yu Yuan das Angemessene wäre.
Yuan wird vom Parteikommissar Pei die Möglichkeit geboten, der Kommunistischen Partei beizutreten.
"Would you like to join the Communist Party?"
Taken aback, I hesitated for a moment, then answered, "I want to, but I don't think I'm qualified yet." (S. 339)
Während man als (westlicher) Leser und aufgrund von Yuans Verwestlichung noch meint, das sei ein vorgeschobener Einwand, so hat sich Yuan doch ernstlich für die Heimat und die Volksrepublik entschlossen. Mit dem Verhör geht ein langer Tag zu Ende und bei Tagesanbruch kräht ein Hahn im Dorf.
War Trash bringt einen lange vergessenen Krieg zurück ins Gedächtnis und thematisiert die Behandlung der Kriegsgefangenen: durch Abu Ghraib und Guantanamo hoch aktuell. Der Roman deckt die Kriegspropaganda als verlogen auf. Allerdings behandeln das Kriegspack an der Spitze das Fussvolk immer als Kriegsabfall. Verlierer sind immer die teilnehmenden Soldaten und die Zivilbevölkerung (dieser letzte Aspekt ist unterbeleuchtet). Andrerseits themaitisiert es, wie schnell die Humanität den Bach hinunter geht, wenn es die Umstände angebracht erscheinen lassen (S. 69).
War Trash
Wieder einmal scheint mir der deutsche Titel Kriegspack nicht ganz treffend. "War Trash" bezieht sich viel stärker auf das Menschenmaterial, den Kriegsmüll, mit dem sowohl Mao Tse-tung als auch, vielleicht etwas abgeschwächt, auch die Amerikaner umgehen. Man kann sich davon freikaufen "after kissing some American ass" (S. 105). Alle sind nur Schachfiguren auf dem Schachbrett der Partei (S. 345).
Aber auch nach dem Krieg kehren die Soldaten nicht in ein befreites Land zurück, in dem sie ein friedvolles neues Leben beginnen können. Mit wenigen Ausnahmen werden die chinesischen Kriegsgefangenen unehrenhaft entlassen und werden zum Abschaum der Gesellschaft (S. 345).
"I grew up in the army so we saw people who returned from the war. Those who were POWs were punished. These were the dregs of society. Almost without exception they were discharged without honor or sent directly to labor camps in remote places. People thought they deserved this treatment. A lot of people thought that way."
Ha Jin im Interview mit Jessica Keener (Jin Links)
Jedes kriegsteilnehmende Land hat Probleme mit den Kriegsveteranen, "who were mere war trash" (S. 118) umzugehen. Ihr einziger Trost: "No matter how awful one's life is, there are always others who get it worse" (S. 348). Im Koreakrieg kamen ungefähr 500.000 chinesische und 36 000 US-Soldaten ums Leben.
Stil
Yu Yuan ist englischsprachig. Hier deckt sich der fiktive Protagonist mit dem Autor: beide schreiben nicht in ihrer Muttersprache. Dadurch werden die einfache Sätze und die Wortwahl der dokumentarischen Absicht gerecht. Das Geschehen wird intensiviert und authentisch. Selten, aber gezielt streut Jin kurze Beschreibungen der Gegend ein.
"In the distance a trail wound up a hillock, below which a hamlet was still inhabited by some fishing families. Cooking smoke went up from straw roofs that resembled a clump of huge mushrooms. Life seemed tranquil in that village; every once in a while, a donkey brayed. Beyond those houses spread a bluish bay, only a part of which was visible, its water motionless as if frozen. Somewhere a bird tooted rapidly like an alarm. From time to time the cool sea breeze wafted in, bringing a light puff of fishy smell." (S. 123)
In Besprechungen wurde Jins Stil mit James Michener und Norman Mailer verglichen. Als Vergleich kann ich – neben zahlreicher Berichte und Romane zu den KZs, beispielsweise Thomas Blatt: Nur die Schatten bleiben (Jin Rezension) – zum Vergleich Alexander Solschenizyn: Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch (Jin Rezension) bieten. Jin selbst beruft sich im Interview mit Jessica Keener (Jin Links) auf Fjodor M. Dostojewski: Aufzeichnungen aus einem toten Haus.
Struktur
Die Aufzeichnungen über den Koreakrieg und die Gefangenschaft stehen zwischen einer kurzen Rahmenhandlung. Diese schafft trotz ihrer Kürze den starken Bezug zu den USA. Yuan war nur zu Besuch bei seinem Sohn in den USA. Ich vermißte allerdings einen Hinweis darauf, warum und wie der Sohn mit einerm Kambodschanerin als Frau, in die Vereinigten Staaten auswanderte.
Während sich Yuan schon als POW der westlichen Kultur zuwandte, wird von seinem USA-Besuch nur die TV-Serie The Simpsons (S. 348) erwähnt. Nachdem der USA Besucher Yuan die Memoiren für seinen Enkel geschrieben hat, kehrt er nach China zurück.
War Trash kam ins Finale um den Pulitzer Preises 2005 und erhielt den PEN/Faulkner Award 2005. Es wäre in Deutschland ebenfalls prämiert worden; einzig allein schon aus dem Grunde, da der chinesische Protagonist das Land nach dem Besuch seiner Verwandten freiwillig verlässt. jin
Durch die ansonsten einfache chronologische Erzählstruktur wird der Inhalt zur Hauptsache. Das finde ich ausgezeichnet.
Fazit
War Trash war nominierter Finalist in der Kategorie Fiction das Pulitzer Preises 2005, den schließlich Marilynne Robinson: Gilead (Jin Rezension) gewann. Während lange Zeit nur Waiting ins Chinesische übersetzt worden war, sind nun alle Werke Jins übersetzt, aber nur auf Taiwan erhältlich (siehe Interview mit Jessica Keener, Jin Links).
Ähnlich wie Catch-22 (Jin Rezension) kann War Trash die Augen dafür öffnen: Krieg ist eine aberwitzige Veranstaltung der Politiker, aber keine Lösung.
Koreakrieg 1950–53
Im August 1948 erfolgte zunächst die Gründung der Republik Süd-Korea, im September der Volksdemokratischen Republik Nord-Korea. Bald standen sich hochgerüstet das antikommunistische Süd-Korea und das kommunistische Nord-Koreas gegenüber. An der Demarkationslinie am häuften sich die Grenzzwischenfälle. Ab 25. Juni 1950 rückten nordkoreanische Truppen gegen die südkoreanische Hauptstadt Seoul vor. Der UN-Sicherheitsrat beschloss eine UN-Truppe unter dem Kommando der USA. Sie sollte die Nordkoreaner zurückschlagen. 15 Nationen beteiligten an der UN-Truppe. Nachdem die Nordkoreaner bis weit in den Süden vorgedrungen waren, wurden die Streitkräfte unter dem Kommando des US-Generals Douglas MacArthur verstärkt. Mit der Gegenoffensive ab dem 15. September wurde Seoul befreit und am 1. Oktober wurde wieder die Demarkationslinie erreicht. Die Amerikaner drangen bis zur chinesischen Grenze fort. Das veranlasste die Volksrepublik China in den Krieg einzugreifen. Sie warfen die amerikanischen und die UN-Streitkräfte bis zum 38. Breitengrad zurück. Ab 10. Juli 1951 begannen die Waffenstillstandsverhandlungen; sie dauerten mehr als zwei Jahre dauerten und endeten am 27. Juli 1953 mit dem Waffenstillstand in Panmunjom. Die Demarkationslinie mit einer entmilitarisierten Zone wurde am 38. Breitengrad eingerichtet.
Malcolm X über den US-Amerikaner im Kroeakrieg
“Why some rice farmers—some rice farmers—some rice eaters ran him out of Korea. Yes, they ran him out of Korea. Rice eaters with nothing but gym shoes and a rifle and a bowl of rice took him and his tanks and his napalm and all that other action he’s supposed to have and ran him across the Yalu. Why? 'Cause the day that he can win on the ground has passed.”
April 1964, Detroit, MI, jin Zitate Malcolm X
GI's in Rot-China
Noch vergessener als der Koreakrieg ist der Umstand, dass bei der Rückführung der Kriegsgefangenen nicht nur Chinesen zwischen Rotchina und Taiwan wählen konnten, sondern auch allierte Gefangene.
So ergab es sich, dass 23 Amerikaner und ein Brite nicht in ihre Heimat zurückkehren wollten. Sie bekamen (wie es auch Jin in War Trash schildert) in einem Extralager 90 Tage Zeit ihre Entscheidung zu überdenken. Nur 2 überlegten es sich anders. Die Entscheidung aller stieß zuhause auf großes Unverständnis, zumal in den USA gerade McCarthy die Oberhand hatte. Die meisten kehrten aber im Laufe der Jahre in ihre Heimat zurück. Dabei erlebten sie ähnliche Abwehrreaktionen wie die Chinesen in der Volksrepubilk China. Im besten Fall werden sie für Opfer einer Gehirnwäsche gehalten, andere vermuten in ihnen gefährliche Spione.
Jin"GI's in Rot-China". Dokumentation, Kanada, Frankreich, 2005, ARTE Erstausstrahlung 28. Juni 2006
Vergleichswerke
Werke mit denen War Trash verglichen wird oder in deren Tradition es steht
Koreakrieg: James Salter: The Hunters, 1997; Earl Thompson: Tattoo, 1977
Blutige Exzesse: Haruki Murakami: Mister Aufziehvogel; Kriegsszenen: Norman Mailer; James Michener
Nonfiction memoir: Daniel Defoe: Robinson Crusoe; Jack Kerouac: On the Road; Allan Gurganus: Oldest Living Confederate Widow Tells All
Prison narrative: Russell Banks: Relation of My Imprisonment; Jacobo Timerman: Prisoner Without a Name, Cell Without a Number [Preso Sin Nombre, Celda Sin Numero]; Jack Henry Abbott: In the Belly of the Beast: Letters from Prison; Fjodor M. Dostojewski: Aufzeichnungen aus einem toten Haus; Werke von Siegfried Sassoon und Wilfred Owen
Aktualität
Obwohl Jin War Trash vorm Bekanntwerden der schweren Menschenrechtsverletzungen in Abu Ghuraib (JinAbu-Ghuraib-Gefängnis) und Guantanamo (JinGuantanamo-Bay) schrieb, denkt man beim Lesen im Jahre 2006 unwillkürlich an diese Gefangenenlager. Am Mittwoch, 14.6.2006 fanden sich folgende Überschriften auf der Süddeutschen zeitung, Seite 1: "Bürgerrechtler in China misshandelt" und "UN fordern Schließung von Guantanamo". Der Bürgerrechtler und Bauer Fu Xiancai hatte gegen den Bau des Drei-Schluchten-Damms protestiert und war brutal zusammengeschlagen worden.
Plagiatsvorwürfe
Zhang Zeshi, Autor von Notes of a POW und My Return From an American Camp, warf Ha Jin vor, dass einige Kapitel von War Trash seinem My Korean War: the Personal Account of a Volunteer Army POW (2000) ähnelt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1.8.2005 berichtete über diese Plagiatsvorwürfe. In einer Liste der benutzten Literatur führt Jin eine Essaysammlung, herausgegeben von Zhang auf. Er bestreitet aber das genannte My Korean War gelesen zu haben.
JinJoel Martinsen: "Did Ha Jin plagiarize a Korean War memoir for War Trash?"
Links
Reviews
JinReviewsOfBooks.com, mit Links zu zahlreichen Reviews
jinRandom House mit Reader's Guide
Jin, Ha: KriegspackjinDtvjinRainer Sollich: Deutsche Welle, 28.03.2006
JinCharles, Ron: "Soldiers caught between death and life"
JinJian, Wen: "On Human Dignity, Prisoners of War, and Publishers: Chinese Author Ha Jin", Radio Free Asia, 2005.03.28
JinLovell, Julia: "Fighting for Mao", 12.11.2005
JinMetacritic
JinPerlentaucher
The Simpsons
JinThe SimpsonsJinDie SimpsonsJinSimpsons onlineJinWikipedia
diverse Links
JinGenfer Konventionen
jin Kriegspropaganda
White Trash: JindeutschJinenglisch
Audio
jinWar Trash, Interview 28.10. 2004
jinKriegspack, deutsche Hörprobe
jinHa Jin – Dick Gordon Show, 19.12. 2002
jinChinese Writer Ha Jin – Dick Gordon Show, 29.3. 2000
Texts
Jin"Burying Them"Jin"The Script"Jin"I Woke Up--Smiling"
jinExcert from the story "A Tiger-Fighter is Hard to Find"
Ha Jin
* 21. Februar 1956 in Jinzhou, Nord-China; heisst eigentlich Xuefei Jin.
Ha Jin ging 1985 in die USA;1987 begann er Gedichte in englisch zu verfassen; ab 1989 auch literarische Prosa. Seit 1993 hat Ha Jin eine Professur für Englische Literatur an der Emory University, Atlanta, Georgia; er lebt mit seiner Frau Lisha Bian und seinem Sohn Wen in der Nähe von Atlanta.
Seit 1997 US-Staatsbürger.
1999 National Book Award + PEN/Faulkner Award winner für Waiting.
Seit 2002 Professor an der Boston University.
2005 PEN/Faulkner Award winner für War Trash
JinDeutscher Taschenbuch VerlagJinWikipdeiaJinInternational Writers Series
jinXuefei Jin (Ha Jin)
jinCreative Writing Program, Boston University
JinKeener, Jessica Brilliant: "On Language and Embracing Failure as a Writer: An Interview with Ha Jin", 19.6.2005
jinMcHenry, Eric: "Eminent émigré. Alumnus Ha Jin wins National Book Award", 3.12.1999
jin —— : "The New Faces of American Fiction", 2000
jinRamdya, Kavita: "Risky Business. How Ha Jin is becoming an American writer", 2004
jinStoddard, Tim: "Award-winning novelist and alum Ha Jin returns to Bay State Road", 13.9.2002
JinThomas, John D.: "Across an Ocean of Words", 1998
jinUllian, Jessica: "This book is a step towards the United States. Ha Jin wins second PEN/Faulkner for War Trash", 8.4.2005
weichWeich, Dave, Powells.com: "Ha Jin Lets It Go", 2.2.2000
Jin"Feature Poet: Ha Jin ", AGNI 28; vergriffen
JinA Word with the Writer: Ha Jin + Excert from the story "A Tiger-Fighter is Hard to Find"
JinPEN/Faulkner AwardJinPEN/Faulkner Award bei Wikipedia
Jin Rezension: Ha Jin: Waiting
Jin Zitate von Ha Jin
Jin Anfang
Literatur
jinThe Crazed, Chapter One
Bei Amazon nachschauen   Bei Amazon nachschauen
jin JinHa Jin: War Trash. London: Penguin, 2006. 368 Seiten jin
Ha Jin: War Trash. Vintage 2005. Broschiert, 352 Seiten.Jin
jin JinHa Jin: Kriegspack. München: Dtv, 2005. Susanne Hornfeck, Übs. Broschiert, 457 Seiten korea
Rolf Steininger: Der vergessene Krieg. Olzog 2006. Broschiert, 208 Seiten Jin
Jin Anfang

Jin
Email zurück zur Homepage eine Stufe zurück
© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 25.7.2006