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Updike
John Updike: Rabbit Redux
[Unter dem Astronautenmond] Greenwich, Conn.: Fawcett, 1972 – Updike LinksUpdike Literatur
An den 46-jährigen George Follansbee Babbitt aus Sinclair Lewis' Roman Babbitt von 1922 anknüpfend erfand John Updike seinen Harold (Harry) »Rabbit« Angstrom. Hier im zweiten Band der Tetralogie ist Rabbit 36 Jahre alt.
Er ist ein typischer Vertreter der Mittelklasse der US-amerikanischen Ostküste.
Seine Frau Janice zieht aus, zu Charlie Stavros, griechische Abstammung (er und sein Vater sind in den USA geboren; S. 46), zu dem sie sich stärker hingezogen fühlt. Sie telefoniert nur noch mit Rabbit, später droht sie ihm mit dem Scheidungsanwalt. Der dreizehnjährige Sohn Nelson bleibt zwar bei Rabbit, darf aber wöchentlich zu seiner Mutter. Im Umfeld seiner Bekanntschaften (die Babbit nicht sonderlich pflegt, nur wenn er mit einer Nachbarin ins Bett hüpfen kann) gibt es weitere zerstörte Ehen und sexuell willige Partnerinnen.
Rabbits Eltern wohnen in der Nähe, doch emotional entfernt. Er arbeitet zwar mit seinem Vater Earl in derselben Firma, einer Druckerei, doch seine an Parkinson erkrankte Mutter besucht er selten.
Buchanan, ein schwarzer Arbeitskollege, lädt Rabbit in Jimbo's Friendly Lounge ein, in der meist Schwarze verkehren und ein paar abgefahrene Weiße. So auch die achtzehnjährige Jill, die von zu Hause ausgerückt ist und zudem drogenabhängig ist. Rabbit findet in ihr seine Lolita und nimmt sie zu sich nach Hause. Kurz darauf nistet sich ihr schwarzer Freund Skeeter ebenfalls ein.
Das führt zu mehrfachen Ärger: Janice, will – obwohl sie ja nicht mehr zuhause ist –, dass Rabbit den Schwarzen hinauswirft, seine kranke Mutter will es auch und aus der Nachbarschaft erhält er massive Drohungen.
Einmal von zuhause weg, geht Rabbits Haus in Flammen auf, Jill kommt darin um. Skeeter flüchtet und Rabbit verliert seinen Job. Das drückt weder ihn noch den Leser, da sein Haus versichert war und 1969 leicht ein neuer Job zu finden war.
Da kehrt Janice zu ihm zurück. Alles in Ordnung? Das fragt auch der Autor ganz am Schluß: „OK?“ (S. 352). Nur die Fassade ist wieder aufgerichtet und Updike hatte wohl schon den dritten Rabbit-Band im Sinn.
Roman der US Mittelschicht
Rabbit Redux gefiel mir dann ausgezeichnet, wenn Updike das übliche amerikanische Leben zeigte:
• Arbeitsklima (repressiv: private Telefonanrufe sind verpönt);
• in Brewer, Pennsylvania, dem fiktiven Wohnort Rabbits, kennt man sich üblicherweise nicht, ausgenommen die untereinander bekannten Kreise;
• Vater und Sohn Rabbit besuchen nach der Arbeit gerne eine Kneipe, die Phoenix Bar, kurze aber berührende Momente im Roman.
Eingeflochten sind (zeitbedingte) Bezüge zum TV- und Kino-Programm. Damit (und mit Raumfahrt, Politik, Vietnam, Rebellion der Schwarzen) pflockt Updike den Roman zeitlich fest: 1969.
Das typische Amerikanische geht bis zur Identifikation mit Baseball:
„There was a beauty here bigger than the hurtling beauty of basketball, a beauty refined from country pastures, a game of solitariness, of waiting, waiting for the pitcher to complete his gaze toward first base and throw his lightning, a game whose very taste, of spit and dust and grass and sweat and sun, was America“ (S. 79).
Wieweit die Ehebrüche, Trennungen, gegenseitige Bekenntnisse (in den prüden USA erzählt jeder jedem intime Details) und Vermischung von Sex und Arbeit US-typisch sind, kann ich nicht beurteilen.
Der Einbruch der parallelen Gesellschaften, Schwarze und Junkies, in die WASPs (White Anglo-Saxon Protestant; Angstrom ist eher schwedisch) ist ein bekanntes Motiv im amerikanischen Roman. Eine der Regeln für „How to Construct a Novel That Will Be Critically Fashionable“ lautet:
„7. When in need of a super-duper melodramatic confrontation, construct a sexual triangle consisting of a middle-aged square, a hippie, and a black; genders can be distributed according to taste (Updike's Rabbit Redux, Malamud's The Tenants, Bellow's Mr. Sammler's Planet, etc.)“ (Rovit S. 543).
Zu den genannten fällt mir noch das großartige und sehr frühe Beispiel Richard Wright: Native Son von 1940 ein.
Mit Angstrom spielt Updike auf das deutsche „Angst“ an. Rabbit ist ja der Hasenfuß. Ausser Sex („rabbit“ = Kaninchen), Baseball und seinem Sohn Nelson hat er wenig im Sinn und gebärdet sich konservativ: den Krieg in Vietnam hält er für gut. Rabbit und andere im Roman sind rassistisch (davon mehr weiter unten). Dass er dennoch sowohl Jill, als auch den aggressiven Skeeter aufnimmt, gibt eine beträchtliche Spannung (ganz wörtlich) im Roman, auch wenn man als Leser ab der Einladung Buchanans Ähnliches erwartet. Updike spitzt es durch Skeeters Einstellung, die jener mit Harry ausgiebig diskutiert (nicht nur mit Worten), gekonnt zu.
The Lone Ranger
Ein weiteres gängiges Motiv, der einsame Ranger mit dem Pferd Silver, stammt aus einer langlaufenden US-TV-Serie. Updike verwebt es vielseitig.
Als Rabbit zu Beginn des Romans nach Hause kommt ist Janice nicht da. Er ruft in der Firma an, in der sie und Charlie Stavros arbeiten. Janice macht Überstunden, doch Rabbit ahnt, dass es ein Schäferstündchen mit dem US-Griechen ist. Im TV läuft derweil eine Satire auf den Lone Ranger, allerdings statt Tonto, dem Indianer, tritt hier Tonto „(not Sammy Davis Jr. but another TV Negro)“  (S. 29) auf. (Von wegen nur Sammy Davis jr.: immerhin gab es 1969 auch schon Sidney Poitier als „TV & movie Negro“). Die Frau des Lone Rangers ist Tonto nicht abgeneigt. Rabbit kann sich in die Rolle des Lone Rangers versetzen, aber Tonto bleibt ihm unverständlich. Ähnlich geht es ihm dann mit Stavros.
Die Parallelen zwischen Rabbits Situation und der in der TV-Satire arbeitet Andrew Horton (1974) heraus.
Besonders das Gespräch Rabbit – Stavros in einem griechischen Lokal (wo sich Janice und Charlie Argument nahe kommen) zeigt ihre unvereinbaren Einstellungen zu Vietnam, wieder mit Rückbezügen auf  die Lone Ranger Serie.
Stavros, gegen den Vietnam-Krieg: „We thought it was one more Cherokee uprising. The trouble is, the Cherokees outnumber us now.“ Harry ist der konservative Frontier-Man: „Oh those fucking Indians,“ Harry says. „What were we supposed to do, let 'em have the whole continent for a campfire site?“ Sorry, Tonto. (Das denkt Harry nur). Kurz darauf tituliert Charlie sein Gegenüber mit „Paleface“ (S. 51).
Der Lone Ranger Rabbit verliert Janice an den Griechen (den er als solchen ansieht, obwohl er Amerikaner ist) und Jill an den Schwarzen Skeeter. Beide geben aber zurück. Charlie indem Janice seiner überdrüssig wird und Skeeter indem er Harry aus der Biografie des aufrechten Schwarzen Frederick Douglass vorlesen lässt (S. 243-248), ein wichtiges Buch der amerikanischen Geistesgeschichte (Rezension, siehe Updike Links)
Vater-Sohn-Beziehung
Die Vater-Sohn-Beziehungen sind in Rabbit Redux vielfältig. Neben Rabbit und seinem Vater Earl, haben wir seine Beziehung zum eigenen Sohn Nelson und dem als eine Art angenommer Sohn Skeeter.
Über Earl erfährt man in Rabbit Redux nicht sehr viel, ausser dass er – er arbeitet ja in derselben Druckerei – gerne mit ihm nach Arbeitsende in eine Kneipe geht und ihn ständig auffordert, die erkrankte Mutter zu besuchen. Harry charakterisiert ihn so: „Well [...] he's sort of a pal, and sort of a pain in the neck“ (S. 96).
Die Beziehung zu Nelson wandelt sich in der Tetralogie vielleicht nicht bedeutsamer als die zu Janice.
The relationship between Harry "Rabbit" Angstrom and his son Nelson in John Updike's Rabbit tetralogy is a striking example of the antagonism and resentment that can arise between parents and children in a world obsessed with the potential for its own destruction. Jealousy and resentment develop between this father and son, largely as a result of their sense that the American dream––the ideal of individual liberty and the promise of prosperity––is inhibited not only by the threat of the Soviet "other," but by the failure of parenthood to provide any comfort against this threat.
Miller 1997, S. 191-196
An Nelson hat Rabbit einiges auszusetzen: er wirke zu weiblich (er ähnelt der Mutter Janice) und interessiert sich nicht für Sport (sondern will gar selbst Radfahren: Rabbit verwechselt – wie so viele Menschen – passives Interesse an Sport in den Medien mit Sportbegeisterung). So hat man auch den Eindruck, dass Nelson mehr Durchblick zeigt als der Vater. Erst zu Jill baut Nelson – und das ziemlich rasch – eine emotionale Beziehung auf.
Beide direkten Vater-Sohn-Beziehungen leiden unter mangelhafter Kommunikation (Blanck 164).
Nach dem Brand nimmt Nelson eine feindlich aggressive Position zum Vater: "Nelson screams up at Harry's face: »You fucking asshole, you've let her die. I'll kill you. I'll kill you.« And, though is it his son, Harry crouches and gest his hands up ready to fight" (S. 278-279). Zwar lebt Rabbit mit Nelson weiter im Haus, aber Rabbit kann den über Jills Tod Trauernden jetzt noch weniger erreichen. Er lebt mit ihm als entfremdeter, zu alter Bruder (S. 306). Seine Prioritäten erfragt Janice von Harry im Motel.
"Who matters more to you, me or Nelson?"
"Nelson."
"Nelson or your mother?"
"My mother."
"You are a sick man."
Vielleicht ist Harry nicht so sehr krank sondern er ist und bleibt ein Muttersöhnchen.
Mir fiel auf, dass Nelson – trotz fehlender Kommunikation –  manche Seitensprünge offen mitbekommt und in seiner Gegenwart die vulgäre Sprechweise nicht zurückgefahren wird. Die gelegentlichen Einwürfe dies einzudämmen seitens dem Vater sind oberflächlich.
Ein kurzer Dialog Janice – Harry möge dies belegen.
„Oh,“ she says, „the VAT prints nothing but rapes. You know what a rape usually is? It's a woman who changed her mind afterward.“
„Watch how you talk in front of the kid.“ (S. 41).
Die Aussprache
Am Ende des Romans kehrt Janice zu Harry zurück. In einem Motel haben sie eine kurze Aussprache, die Harry mit einer weit hergeholten Schuldzuweisung einleitet: Wenn Janice ihn nicht verlassen hätte, wäre Jill immer noch am Leben. Sie weist es mit einem hübschen englischen Idiom zurück: „Don't try to pin that rap on me, Harry Angstrom. Whatever happened in there was your trip.“ Und unausgesprochen ziehen sie Bilanz: „Her trip drowns babies; his burns girls. They were made for each other.“ (S. 342). Der erste Teilsatz spielt auf die ertrunkene Tochter Rebecca hin (vorletztes Kapitel in Rabbit, Run; wird in Rabbit Redux erwähnt als Jill zum ersten Mal in Rabbits Haus kommt, S. 128).
Rassismus
Wer heute (wenn es auch hier speziell um 1969 geht) über Rassismus mitreden will, muss Noah Sows Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus (Updike Links) kennen. Den weit verbretiteten Rassismus in Rabbit Redux bekommt freilich schon beim naiven Lesen mit.
Die Spannungen zwischen Weiß und Schwarz erhält man von mehreren Seiten erläutert. Im Wesentlichen von Rabbit in Diskussion mit Skeeter, aber auch zahlreich durch weitere Personen, so besonders die Nachbarn Showalter und Brumbach, die bei Rabbit auftauchen und ihn warnen (S. 250). Neben Rabbit sind so ziemlich alle Erwachsenen rassistisch: Earl (S. 148-149), Janice (S. 140).
Boswell argumentiert, dass Updike seine Debatte über den Rassismus in einen theologischen Rahmen spannt. Dieser wiederum ist wesentlich vom Theologen Karl Barth beeinflusst (Boswell 1998). Das liegt ausserhalb meiner Beurteilung.
Rabbits Befürwortung des Vietnamkriegs
In Diskussionen mit Charlie Stavros und Skeeter verteidigt Rabbit den Vietnamkrieg. Er befürwortet zwar nicht alle Kriege, diesen aber schon und begründet das so: „The world the way it is, you got to do something like that once in a while, to keep your options, to keep a little space around you“ (S. 311). Das scheint ein Motto der US-amerikanischen Aussenpolitik zu sein.
Amerika und Gott
Aus der Gedankenwelt Rabbits wird der Überheblichkeitsdünkel der USA, God's own country, deutlich: "America is beyond power, it acts as in a dream, as a face of God. Wherever America is, there is freedom, and wherever America is not madness rules with chains, darkness strangles millions. Beneath her patient bombers, paradise is possible“ (S. 49).
Man vergleiche dazu George W. Bushs göttlichen Krieg gegen Afghanistan und den Irak; Sarah Palin (Kandidatin der Republikaner für die Vizepräsidentschaft 2008) erklärte die Ölpipeline in Alaska als "God’s will"und den Krieg gegen den Irak als "task that is from God". Ihr Sohn Track (heiß nicht auch ein Sohn von Donald Duck so? Manches wird klarer) sollte auch in den Irak erzählte Palin vor Studenten und forderte auf: „Our national leaders are sending them out on a task that is from God.  That's what we have to make sure that we're praying for, that there is a plan and that plan is God's plan.“ Zur Ölpipeline wußte Palin: „God's will has to be done in unifying people and companies to get that gas line built, so pray for that“ (Associated Press 3.9.2008).
Verschwörungstheorien
Die politischen Einstellungen vieler US-Amerikaner (und nicht nur von diesen) sind durchtränkt von Verschwörungstheorien. Rabbit ist keine Ausnahem, aber auch Springer, sein Schwiegervater teilt sie. Die USA sind ein Polizeistaat, der von den Kennedys geleitet wird, beginnt sein abstruses Weltbild (S. 77).
Rabbit Redux – Unter dem Astronautenmond
Der englische Titel weist darauf hin, dass im Laufe des Geschehens Rabbit auf sich selbst zurückgeworfen wird: Frau weg; Sohn Nelson gibt ihm die Schuld an Jills Tod; Job weg; Haus weg. Er durchläuft einen Heilungsprozess. Jill wirft ihm Zynismus vor. Doch Rabbit meint mit dem Alter wird man illusionslos: „Finally the only thing that matters is putting some turds in the toilet bowl once a day. They stay real, somehow“. Und er fährt unmittelbar fort: „Somebody came up to me and said, »I'm God,« I'd say, »Show me your badge.«“ (S 146).
Der deutsche Titel bezieht sich auf die den vier Abschnitten des Romans vorangestellten Auszügen aus Dialogen mit US-Astronauten (Das berühmte „Houston, we have a problem“, siehe Updike Links, fehlt). Rabbit wird – wie die Astronauten – auf unbekanntes Gelände geworfen.
Rabbit Redux ist – wie die ausführliche Besprechung wohl belegt – ein komplexer Roman, wenn man genauer hineinliest. Die zahlreichen sexuellen Beziehungen und sexuellen Reduktionen übertünchen zu sehr die wichtigen Belange. Innerhalb der Rabbit-Tetralogie ist Rabbit Redux "the most daring novel [...] with its interracial cast and scenes of apocalyptic violence" (Berryman S. 17). Zwar sind die Unruhen Ende der 1960-er und der  Vietnamkrieg zeitbezogen, doch sind beides leider hochaktuelle Themen, daher sehr lesenswert. Man erfährt viel über die US-amerikanische Mittelschicht und überhaupt.
Anmerkungen
• Rabbit Harry Angstrom trinkt gerne einen Daiquirí, ein tropischer, alkoholhaltiger Cocktail auf Basis von Rum (Updike Links).
Songs in Rabbit Redux
Neben zahlreichen Filmtitel spielen auch etliche Songs eine Rolle, sei es zum Thema „The Lone Ranger“ (siehe oben), oder in der Kneipe Jimbo's Friendly Lounge, wo Babe singt, oder ...
• Blowin' in the Wind
• Hey Jude
• Honeysuckle Rose
• I Can't Get Started
• Indian Love Call
• Lazy River
• My Funny Valentine
• The Old Rugged Cross
• Overtüre zu Rossini: Wilhelm Tell
• Smoke Gets in Your Eyes
• Summertime
• There's a Small Hotel
• Thou Swell
• Time After Time
• True Love
• Turn! Turn! Turn (nach Koh 3,2-8; in Rabbit Redux S. 115)
• Yesterday
• You're the Top
Vergleichsliteratur, mit Links zu meinen Besprechungen
Bellow, Saul (1969): Mr. Sammler's Planet [Mr. Sammlers Planet]
Updike Lee, Harper (1960): To Kill a Mockingbird [Wer die Nachtigall stört]
Updike Lewis, Sinclair (1922): Babbit [Babbitt]
Malamud, Bernard (1971): The Tenants [Die Mieter]
Updike, John (1960): Rabbit, Run [Hasenherz]
Updike, John (1981): Rabbit is Rich [Bessere Verhältnisse]
Updike Updike, John (1990): Rabbit at Rest [Rabbit in Ruhe]
Updike Wright, Richard (1940): Native Son [Sohn dieses Landes]
Links
UpdikeBrewer, Pennsylvania
UpdikeDaiquiríUpdikeRezepte für Daiquirí
Updike Frederick Douglass: Narrative of the Life of Frederick Douglass, An American Slave, Written by Himself
Updike "Houston, we have a problem"
UpdikeThe Lone Ranger, TV-Serie
Updike Noah Sow: Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus
Updike John Updike Updike
Updike Vater-Sohn-Beziehung und Vater-Sohn-Konflikt
UpdikeWhite Anglo-Saxon Protestant
Updike Zitate von John Updike
Literatur
Ahearn, Kerry (1988): "Family and Adultery: Images and Ideas in Updike's Rabbit Novels". Twentieth Century Literature 34:1, S. 62-83.
Berryman, Charles (1998): "Updike Redux. A Series Retrospective". In: Lawrence R. Broer, Hg.: Rabbit Tales. Poetry and Politics in John Updike's Rabbit Novels. Tuscaloosa, London: U of Alabama, 1998. S. 17-33; siehe Updike Updike-Literatur.
Blanck, Genia (2005): Vater-Sohn-Beziehungen in ausgewählten Romanen und Stories von Richard Russo, Raymond Carver, Richard Ford und John Updike. Diss. an der Universität-Gesamthochschule Paderborn. 
Boswell, Marshall (1998): "The Black Jesus: Racism and Redemption in John Updike's "Rabbit Redux"". Contemporary Literature 39:1, S. 99-132.
Horton, Andrew S. (1974): "Ken Kesey, John Updike and the Lone Ranger". Journal of Popular Culture 8:3, S. 570-578.
Jackson, Edward (1985): "Rabbit Is Racist". College Language Association Journal 28. S. 444-51.
Martin, John Stephen (1982): "Rabbit's Faith: Grace and the Transformation of the Heart". Pacific Coast Philology 17:1/2, S. 103-111.
Miller, D. Quentin (1997): "Updike's Rabbit Novels and the Tragedy of Parenthood". In: Andrea O'Reilly Herrera, Elizabeth Nollen, Sheila Reitzel Foor, Hg.: Family Matters in the British and American Novel. Bowling Green: U of Wisconsin, 1997. S. 195-215; siehe Updike Vater-Sohn.
Morey-Gaines, Ann-Janine (1983): "Religion and Sexuality in Walker Percy, William Gass, and John Updike: Metaphors of  Embodiment in the Androcentric Imagination". Journal of the American Academy of Religion 51:4, S. 595-609.
Pasewark, Kyle A. (1996): "The Troubles with Harry: Freedom, America, and God in John Updike's Rabbit Novels". Religion and American Culture 6:1, S. 1-33.
Prosser, Jay (2001): „Under the Skin of John Updike: Self-Consciousness and the Racial Unconscious“. Publications of the Modern Language Association PMLA 116:3. S. 579-593
Rovit, Earl (1974): "Some Shapes in Recent American Fiction". Contemporary Literature 15:4, S. 539-561.
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updike updike John Updike: Unter dem Astronautenmond. Reinbek: Rowohlt, 1978. Kai Molvig, Übs. Taschenbuch, 398 Seiten updike
John Updike: Rabbit Redux. Penguin 2006. Taschenbuch, 384 Seiten Updike
updike updike John Updike: Rabbit Redux. Ballantine 1996. Taschenbuch, 368 Seiten Updike
John Updike: Rabbit Angstrom: The Four Novels: Rabbit, Run, Rabbit Redux, Rabbit Is Rich, and Rabbit at Rest. Everyman's Library. Gebunden, 1552 Seiten Updike
boswell updike Marshall Boswell: John Updike's Rabbit Tetralogy: Mastered Irony in Motion.  Columbia: University of Missouri, 2000. Gebunden, 253 Seiten
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 22.9.2008