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Danticat
Edwidge Danticat: The Dew Breaker
New York: Vintage, 2005. Taschenbuch, 244 Seiten – danticatThematikdanticat Leitmotivedanticat Strukturdanticat Rezeption
danticat Motto von Osip Mandelstamdanticat AnmerkungenDanticat LinksDanticat LiteraturDanticat Rezensionen allgemein
Deutsche Ausgabe:
Der verlorene Vater. Susann Urban, Übs. Frankfurt: Edition Büchergilde, 2010. 240 Seiten. 
Haiti liegt zwar vor der Haustüre der USA, doch erhält es sowohl in Amerika als auch in Europa zu wenig Aufmerksamkeit. Während die Dominikanische Republik und Jamaika, ja selbst Kuba zu deutschen Urlaubszielen zählen, liegt Haiti im blinden Fleck. Mit The Dew Breaker wird die Aufmerksamkeit der Leser auf Haiti und die politischen Verhältnisse der letzten Jahrzehnte dort gelenkt. Die Ich-Erzählerin Ka Bienaimé fährt mit ihrem Vater zu Gabrielle Fonteneau in Florida. Gabirelle, eine US-Amerikanerin aus Haiti, ist erfolgreiche TV-Schauspielerin und Kunstsammlerin, die eine Skulptur der Ich-Erzählerin kaufen will. Die Skulptur stellt deren Vater dar. Doch das Treffen droht zu platzen: der Vater verschwindet. Als er wieder im Hotel auftaucht führt er Ka zu dem See, in den er die Statue geworfen hat. Er meint, er verdiene keine Statue und begründet es mit: "Ka, your father was the hunter, he was not the prey" (S. 21).
Die folgenden Kapiteln zeigen aus verschiedenen Perspektiven Leute aus Haiti, die dem Wüten der Paramilitärs zu entkommen suchen. Es sind thematisch eng verwandte doch personell lose zusammenhängende Geschichten. Das letzte Kapitel, das dem Buch den Namen gab, schließt die Klammer. In einem furiosen Finale – einer Rückblende auf 1967 – agiert der Vater in Haiti als brutaler Folterer. Das etwas merkwürdige Bekenntnis aus der ersten Geschichte wird klar.
Die neun Geschichten erschliessen allmählich und mosaikartig die Blutherrschaft (der Duvaliers; werden nicht genannt) in Haiti.
Danticats Sprache ist klar, wenig ausschmückend, oft genau zur Spitze gebracht, wie in "Monkey Tails": "There was the stench of kerosene and burning tires wafting through the air. It was only a matter of time before the rubber smell would be replaced with that of flesh" (S. 149). Neben der irrsinnigen Situation auf Haiti wird auch die verzweifelte Lage der in die USA Geflohenen deutlich. Sie müssen jede Arbeit akzeptieren, denn "There's tons of people like you in this city. Half of them need a job" (S. 47). Manchmal überzieht die Autorin den Ton, so wenn die 12-jährige Ich-Erzählerin in "Monkey Tails" ziemlich pathetisch über Regulus' Zukunft nachdenkt (S. 154).
Unklar blieb, warum der Vater gerade zu diesem Zeitpunkt sein Geheimnis gegenüber Ka lüftete und vor allem auf die wenig rücksichtsvolle Weise. Die erste Frage wird noch drängender, da Ka weiß, dass der Vater weiß, dass Bekenntnisse die Lebenden nicht erleichtern (S. 33). Andrerseits berichtet die Mutter, dass er seine Vergangenheit schon seit langem erzählen wollte (S. 25, 240). Die zweite Frage kann man mit einem spontanen Ausbruch erklären, nachdem sich vieles jahrelang angestaut hatte. Manches trägt man lange Zeit mit sich, ohne dass man es selbst gegenüber nahe stehenden Personen offenbart. Das Telefonat der Tochter mit ihrer Mutter nach dem Bekenntnis des Vaters wird wortwörtlich zweimal erzählt. Das erste Mal (S. 24-25) aus der Sicht der Tochter, das zweite Mal (S. 239-240) aus einer Erzählerperspektive.
"Manman, how do you love him?"
"He tell you?"
"Yes."
"Everything?"
"Is there more?"
"What he told you he want to tell you for long time, you, his good angel."
Durch diese wörtliche Wiederholung wirkt das Gespräch höchst authentisch.
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Thematik
The Dew Breaker kann auf mehreren Ebenen aufgefasst werden:
  • Familiär, psychologisch: Wie wirkt sich das Verlassen der Heimat auf die Familie aus? Wie sollen und können sich die Familienmitglieder zur Vergangenheit des Vaters verhalten? Wie ernsthaft ist des Vaters Versprechen, er könne sich jetzt nicht mehr so mies verhalten (S. 24)? Er beruft sich darauf – "no matter what" –, dass er immer noch Kas Vater und ihrer Mutter Ehemann sei (S. 24). Entschädigt ein gutes Verhalten für früher begangene Verbrechen? Können gute Taten schlechte tilgen oder zumindest aufwiegen? Gibt es eine Verfallsfrist für schlechte Taten? Wie lange reicht die Erinnerung in der Emmigration?
  • National: der Leser wird veranlasst sich mit der Geschichte Haitis zu beschäftigen. Besonderes Augenmerk wird er darauf richten, wie die USA im 20. Jahrhundert die Geschicke der Inselrepublik in ihren Sinne beeinflussten. Diese mehr oder weniger versteckte Einmischung (neben Haiti sind besonders El Salvador, Nikaragua und Kolumbien zu nennen) ist mit die Ursache dafür, dass in Haiti jahrezehntelang Diktatoren herrschten und es zum Armenhaus verelendete.
  • International wird die Frage angedeutet: Wie ist mit Flüchtlingen aus Diktaturen zu verfahren, die in der Vergangenheit als Mitläufer, Handlanger, Folterknechte oder Antreiber das Regime unterstützten?
Leitmotive
  • "Dew breaker" steht für den Folterer (S. 77), der sein Handwerk bis zum Morgentau ausübt oder im Morgengrau die Bürger aus dem Hause holt und leitet sich von einer kreolischen Redewendung ab (Birnbaum). Diese Methode ist allerdings nicht auf Amerika beschränkt; vergleiche: "Abschiebung im Morgengrauen", Reportage aus Hamburg von Michael Richter, ARD/NDR 18.4.2005.
  • Der namenlose Vater hat das Kennzeichen des "widow's peak" (S. 4 und viele folgende). Es steht für eine V-förmige Spitze der Kopfhaare, die sich in die Stirn zieht. Mit ihr wird der Glaube verbunden, dass der mit einem "widow's peak" mit einer frühen Witwenschaft zu rechnen hat. Der Vater ist zwar kein echter Witwer, aber seine Frau hat sich früh von ihm distanziert.
Struktur
The Dew Breaker steht zwischen einem herkömmlich durchkomponierten Roman und einer thematischen Kurzgeschichtensammlung. Neutral formuliert ist es ein fiktionaler Text mit stark historischem und begrenzt autobiografischen Hintergrund. Die Autorin Edwidge Danticat kam mit 12 Jahren aus Port-au-Prince, Haiti, nach Brooklyn.
Das Mosaikartige der neun Texte lässt einiges für den Leser offen. Dieses Verfahren kommt grundsätzlich gut beim Leser an: kaum jemand will alles ausformuliert haben. Edwidge Danticat nannte in einem TV-Interview ihre Gründe für das Werk:
Jeffrey Brown: What made you want to write this story?
Edwidge Danticat: I wanted to explore all the ways that we don't always choose what comes with us in immigration. ... So that whole dynamic of escaping, or thinking you have escaped, only to find that down the street or at the market or at a party that you go to is the person, or one of the many people you are escaping from. (Brown)
Das "all the ways" gelang ihr ausgezeichnet, das "to explore" lässt mehr Tiefgang erwarten. Die bruchstückhaften Skizzen vereiteln dieses Vorhaben. Man wünscht sich einiges aus den mittleren Geschichten ausformuliert. Verhalten und Einstellung von Mutter und Tochter bleiben zu offen. Für die Wahl gerade dieser Art von lose verbundenen Geschichten gab Edwidge Danticat im selben Interview an:
Jeffrey Brown: You use a series of linked stories to tell us about the characters around the central character. In fact, in some ways, we learn more about these people than we do about him. Why did you choose to write it this way?
Edwidge Danticat: Well, because for a long time this person was the ghost, you know, the center of these people's lives—you know, the kind of machete, the killer of their memories. It took over their path. So I wanted to give them a say in this story. And it is through them, it is through these different people who have had terrible encounters with the central character, the Dew Breaker, and it's through their eyes that I wanted him to be revealed. (Brown)
Die beabsichtigte Verbindung des Folterers mit den Personen in den mittleren sieben Geschichten blieb fürs erstmalige Lesen verstärkungsfähig. Da Danticats Zielpublikum wohl die US-Amerikaner sind, kann die Autorin eine Zweitlektüre zum Aufspüren versteckter Fährten kaum vorausetzen.
Die Besprechungen sind sich über das Genre weitgehend uneinig: "Together these stories give the impression of a powerful, thought-provoking novel about the role of violence in a controlled society and about the possibilities for repentance for past sins. Yet the book is not really a novel" (Lythgoe); "interconnected stories" (Birnbaum 2004); "a looping structure of overlapping stories", "like jigsaw-puzzle pieces", "Some of the puzzle pieces are missing of course, but this is a matter of design" (Kakutani); "her new book, which straddles the ever-thinner line between short-story collection and novel" (Washington); "Most of the nine chapters in this novel appeared earlier as short stories in either The New Yorker or other collections. Their assemblage now as a book would strike a distracted reader as haphazard, but the stories relate to one another like beautiful shards of a broken vase. They're all sharp, their order jumbled, and while some fit together clearly, others seem frustratingly hard to place" (Charles); "stunning collection of overlapping stories" (Minzesheimer); "a series of revealing vignettes, each following a different set of characters and tracing its own narrative arc" (Deusner).
Eine Abweichung von den etablierten Textformen spricht weder für noch gegen einen Text. Ob die fehlenden Teile des Puzzles für ein breites Lesepublikum akzeptabel sind, darüber kann man trefflich streiten.
Zumindest einige der Geschichten erschienen zuvor zwischen 1986 und 2003 (Vorspann der besprochenen Ausgabe). Für das Buch wurden sie teilweise bearbeitet. Zurecht wird bemerkt, dass sie alle auch eigenständige Geschichten sind. Edwidge Danticat selbst meint dazu:
Robert Birnbaum: And now what about the writing of a book about Haiti? Some parts of The Dew Breaker have appeared before, what was the very first story you wrote?
Edwidge Danticat: The very first story was 'The Book of the Dead.'
RB: Did you know that you were going to write this as an interwoven collection of stories?
ED: No, I had just finished my book The Farming of Bones, the book about the Dominican Republic and Haiti, and I was going back to writing stories. I didn't feel like I could go into a novel just then. So I went back to writing stories and I started this one story about a father and a daughter who went on a trip. (Birnbaum)
Motto von Osip Mandelstam Edwidge Danticat setzt ihrem Werk ein paar Zeilen aus einem Gedicht von Ossip Mandelstam aus dem Jahre 1937 voraus. Auch hier gibt sie dem Leser nur fragmentarisch drei Stellen aus dem vier-strophigen Gedicht. Wer es liest, erkennt in den Zeilen ?Der Knoten des Lebens, in dem wir erkannt sind,?/ Um für das Dasein entfesselt zu sein? den engen Bezug zum Dew Breaker. Auch hier gibt die Autorin dem Leser nur spärliche Auszüge aus dem Gedicht (deutsche Übersetzung des Gedichts im Anhang).
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Rezeption
Edwidge Danticats The Dew Breaker gewann 2005 den Story Prize. Dies war die erstmalige Vergabe dieses mit $ 20.000 dotierten Preises für kurze Prosa. Kritik kam von haitianischen Lesern, die der Autorin Verrat von Geheimnissen vorwarfen oder die ihn ihr einen weiteren literarischen Aussenseiter auf den Spuren von Victor Hugo (Bug-Jargal [Die schwarze Fahne], 1826) und Graham Greene (The Comedians [Die Stunde der Komödianten], 1965) sehen (Jaggi).
Insgesamt ist The Dew Breaker ein ausgezeichnetes Werk einer jungen US-Amerikanerin haitanischer Abstammung. Man will die früheren Werke der Autorin lesen und wartet auf das nächste.
Motto von Osip Mandelstam
Edwidge Danticat setzt ihrem Werk ein paar Zeilen aus einem Gedicht von Ossip Mandelstam aus dem Jahre 1937 voraus. Auch hier gibt sie dem Leser nur fragmentarisch drei Stellen aus dem vier-strophigen Gedicht. Wer es liest, erkennt in den Zeilen "Der Knoten des Lebens, in dem wir erkannt sind, / Um für das Dasein entfesselt zu sein" den engen Bezug zum Dew Breaker.
Deutsche Übersetzung des Gedichts siehe unter Boerner, Reviews & Interviews & etc.: danticat Links.
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Anmerkungen
The Book of the Dead (1. Kapitel; S. 31-32)
alte ägyptisches Werk: siehe danticat Links.
Jacques Stephen Alexis (S. 197)
22. April 1922 Gonaïves (Haïti) – Port-au-Prince 1961; Schriftsteller und Arzt
Emmanuel Constant (S. 78)
* 27. Dezember 1956; Gründer der paramilitärischen Organisation FRAPH (Front Révolutionnaire Armé pour le Progrès d’Haïti) auf Haiti. FRAPH war für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen, Morde und Terrorakte unter der Militärregierung von 1991 bis 1994 verantwortlich. Emmanuel Constant wurde ab 1992 vom CIA bezahlt, angeblich jedoch "nur" bis Mitte 1994.
Dew Breaker
  1. regierungsbeauftragter Scherge, der, wie anscheinend überall auf der Welt, in den frühesten Morgenstunden (Morgenstund hat Tau im Mund) die Leute aus den Betten herausholt und verhaftet.
  2. nach einem creolischen Ausdruck bezeichnet es allgemein jemand, der die Stille der Wiese im Morgentau stört.
  3. Creolischer Spitzname für einen Folterer.
"Often they'd come before dawn, as the dew was settling on the leaves, and they'd take you away."
Patrick M. Dorismond (S. 47)
ein unbewaffneter Afro-Amerikaner, der am 15. März 2000 von einem New Yorker Polizisten in Zivil erschossen wurde. Die Stadt New York wurde verklagt und erklärte sich 2003 bereit 2,25 Millionen Dollar an die Familie Dorismond zu bezahlen.
Tontons Macoute (S. 216)
Der haitische Arzt François Duvalier (14.4.1907 Port-au-Prince – 21.4.1971 Port-au-Prince) wurde 1957 mit Hilfe der USA Präsidenten Haitis. Das Terroregime, das er als "Papa Doc", gestützt auf seine Privatmiliz – die Tontons Macoute – gestützt, errichtete, wurde1971 von seinem Sohn Jean-Claude Duvalier (* Port-au-Prince 3.7. 1951), genannt "Baby Doc", fortgeführt. Er musste nach schweren Unruhen 1986 Haiti verlassen.
“unyielding as a monkey's tail” (S. 163)
geht tatsächlich auf Jean Claude "Baby Doc" Duvalier zurück: “The president is here, strong and firm as a monkey's tail”: DuvalierJean Claude Duvalier Quotes
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Links
Reviews & Interviews & etc.
DanticatReviewsOfBooks.com
DanticatReadingGroupGuides.com
DanticatA book club reading guide/discussion guide about The Dew Breaker by Edwidge Danticat
DanticatApte, Poornima: "Edwidge Danticat »The Dew Breaker«". 3. Juli 2004
DanticatBirnbaum, Robert: "Birnbaum v. Edwidge Danticat". The Morning News. 20 April 2004.
DanticatBoerner, Eric: "Russische Lyrik aus zwei Jahrhunderten: Ossip Mandelstam IV"
DanticatBookBrowse: The Dew Breaker
DanticatBookBrowse: A Conversation with Edwidge Danticat about The Dew Breaker
DanticatBrown, Jeffrey: "The Dew Breaker". Online NewsHour. 5. Mai 2004; mit Audio / Video
DanticatBrown, Patti L.: "The Dew Breaker - Edwidge Danticat"
DanticatCharles, Ron: "A spectrum of lives touched by torture. Stories about the legacy of abuse in Haiti". The Christian Science Monitor. 23. März 2004
DanticatCorbett, Bob: "The Dew Breaker by Edwidge Danticat"
DanticatDeusner, Stephen M.: "Review: The Dew Breaker. Edwidge Danticat". Bookreporter.com
DanticatJaggi, Maya: "Island memories". The Guardian. 20. November 2004
danticatThe Journal of Haitian Studies
DanticatKakutani, Michiko: "Hiding From a Brutal Past Spent Shattering Lives in Haiti". New York Times. 10. März 2004
DanticatKritenbrink, Angie: "Review of Edwidge Danticat’s The Dew Breaker". 20. April 2004
DanticatLaurence, Alexander: "Edwidge Danticat. Interview". freewilliamsburg.com. November 2000
DanticatLythgoe, Dennis: "'Breaker' sends a spiritual message". Deseret Morning News. 4. April 2004
DanticatMinzesheimer, Bob: "Horrors of Haitian life emerge in 'Dew Breaker'". USA Today. 17. März 2004
smileyTavis Smiley Show 18. März 2004; mit Audio / Video
DanticatWashington, Kate: "What father did for Duvalier". San Francisco Chronicle. 21. März 2004
Danticat Edwidge Danticat
Links zu den Anmerkungen
haitiHaiti 1804 - 2004 +2
DanticatBook of the Dead
DanticatAlexis, Jacques Stephen
DanticatEmmanuel Constant
DanticatEmmanuel Constant: The United States Must Practice What It Preaches About Not Harboring Terrorists
DanticatEmmanuel Constant: Letter to Attorney General Janet Reno and Secretary Madeleine Albright
DanticatPatrick Dorismond
DanticatThe killing of Patrick Dorismond
Tonton Macoute: DanticatWikipedia.enDanticatWikipedia.de
Vergleichsliteratur
Danticat J. M. Coetzee: Disgrace
Danticat Edwidge Danticat: The Farming of Bones
Junot Mario Vargas Llosa: Das Fest des Ziegenbocks
Literatur
Siehe auch Danticat Literatur auf Autorenseite Edwidge Danticat
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Danticat DanticatEdwidge Danticat: The Dew Breaker. New York: Vintage, 2005. Taschenbuch, 244 Seiten Danticat
Edwidge Danticat: The Dew Breaker. New York: Knopf, 2004. Gebunden, 256 Seiten Danticat
Danticat PettersonEdwidge Danticat: Der verlorene Vater. Frankfurt: Edition Büchergilde, 2010. Gebunden, 240 Seiten. Susann Urban, Übs.
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