| Colin Higgins: Harold and Maude New York: Avon, 1978. 145 Seiten |
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| Colin Higgins schrieb Harold and Maude als Abschlussarbeit eines Drehbuchseminars an der Universität Los Angeles. 1971 wurde es verfilmt und ein Riesenerfolg. Ich kenne den Film nicht, habe aber »Harold und Maude« schon zweimal im Theater gesehen. Das schmale Buch ist grandios. | |
| Harold, cirka 20 Jahre, aus reicher
Familie, langweiligt sich. Seine Mutter ist immer kurz vorm nächsten
Termin beim Friseur oder wo immer. So erheischt Harold Aufmerksamkeit durch
vorgetäuschte Selbstmorde. Aber auch das zieht kaum mehr: es wurde zur
Gewohnheit. Da taucht die fast 80-jährige Maude auf. Sie benimmt sich völlig unkompliziert und überrascht damit nicht nur Harold sondern auch die Polizei. Die beiden erleben komische und waghalsige Abenteuer. Harold gewinnt Lust am Leben, doch Maude hat sich anders entschieden. |
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Es gibt viel Situationskomik, aber auch
Nachdenkliches. Würdig für die Aufnahme in Joseph Heller: Catch-22 (
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| Links | |
| Colin Higgins:
Der Film: |
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| Literatur |
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| Colin Higgins: Harold and
Maude. Petersen, 2002. Broschiert, 119 Seiten
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| Colin Higgins, Heike E.
Jüngst: Harold and Maude Fremdsprachentexte. Ditzingen: Reclam, 2005.
Broschiert, 151 Seiten
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