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McEwan
Ian McEwan: Atonement
[dt: Abbitte, Bernhard Robben, Übs.] London: Vintage, 2002. Taschenbuch, 384 Seiten – Ian LinksIan Literatur
Die Einstimmung in eine Lektüre ist für deren Einschätzung enorm wichtig.
• Durch einige Lektüreerfahrungen mit Romanen von Ian McEwan war ich auf seine Gangart vorbereitet. Sie zeichnet sich durch epische Breite und Fortschreiten durch Erinnern, Vorausschauen und Reflektieren aus. Außerdem geraten unscheinbare Ereignisse in den Fokus des Geschehens. Darauf war ich gewappnet und fand es in Atonement voll bestätigt.
• Unmittelbar vor Atonement las ich zahlreiche Kurzgeschichten ganz unterschiedlicher Autoren. Ich war auf prägnante Ausdrucksweise geeicht. Da kam McEwans ausladene Beschreibung doch recht gedulderheischend bei mir an.
Im Mittelpunkt stehen die englischen Familien Tallis und Quincey, zunächst im Jahre 1935 (S. 41). Vier sich steigernde Katastrophen legen das Rückgrat der Handlung aus:
• zuerst lässt Cecilia Tallis (23 Jahre) eine Vase fallen (eines der unscheinbare Ereignisse die McEwan in den Fokus rückt); die dreizehnjährige Briony Tallis beobachtet aus dem Haus, wie sich Cecilia bis auf die Unterwäsche auszieht und im Teich nach den zerbrochenen Vasenteilen taucht (S. 39-41);
• dann verwechselt Robbie Turner (23 Jahre; Sohn von Bediensteten im Tallis-Haushalt) einen Brief an Cecilia (S. 94-111); zudem liest diesen die Schwester Briony. Sie ist sich ihres Vertrauensbruchs bewusst, begründet ihn aber implizit mit ihrer Rolle als Autor: "It was wrong to open people's letters, but it was right, it was essential, for her to know everything" (S. 113). Die Allmacht des Autors wird ganz am Ende nochmals thematisiert. Gott und der Autor sind niemand verantwortlich. Das stimmt nicht, wenn man annimmt, dass jeder Autor auch gelesen werden will.
• dann ertappt Briony ihre Schwester Cecilia mit Robbie in der Bibliothek. Da Cecilia am gemeinsamen Studienort Robbie selten sah und auch an diesem Nachmittag wenig Interesse an ihm zeigte, kann man vermuten, dass der obszöne Brief sie anregte.
• zuletzt erkennt Briony ihre Cousine Lola (fünfzehn Jahre) angeblich mit Robbie. Hier gleicht sie Catherine Morland aus Jane Austens Northanger Abbey. Sie hat soviel Gothic fiction gelesen, dass sie immer das Schlechteste vermutet.
Der letzte Vorgang gerät zur wirklichen Katastrophe: Robbie kommt aufgrund Brionys Zeugenaussage ins Gefängnis.
Der zweite Teil des Romans setzt nach Robbies Entlassung aus der Haft ein. Er trat der Armee bei und die Leser finden ihn zu Beginn des 2. Weltkriegs beim Rückzug nach Dünkirchen im Jahr 1940.
Der dritte Teil des Romans spielt zur selben Zeit in einem Hospital in London. Briony hat den Plan des Medizinstudiums aufgegeben und wurde stattdessen Krankenschwester. Man kann vermuten: sie absolviert eine selbst auferlegte Sühne dafür, dass sie mit ihrer leichtfertigen Aussage mindestens zwei Leben zerstört hat. Hier – mit achtzehn Jahren – erst erfährt sie mehr über die Anderen, über die sie zuvor so schlau nachdachte (S. 36), besonders die Männer. Sie erfährt, dass diese verletzlich sind: "She had never seen men crying before" (S. 304) und: "a person is, among all else, a material thing, easily torn, not easily mended" (S. 304).
Der kurze vierte Teil ist ein Resümee der alterskranken Briony in London 1999. Sie muss, bevor ihr Gedächtnis versagt, das gesamte Geschehen aufschreiben.
Schuld und Sühne
In Atonement geht es unter anderem um Schuld und Sühne (der neue Titel von Dostojewskis Meisterwerk nach Übersetzerin Swetlana Geier: Verbrechen und Strafe wäre zu hart).
Aus kindlichen Zweifeln einerseits und Sehnsucht nach Schicksal spielen (Theaterautorin!), eigenem Begehren und dem, was sie nachmittags zwischen Cecilia und Robbie sah, wird sie so sicher, dass sie mit ihrer Aussage durchhält.
Zweifel versus Sicherheit
"She had no doubt. She could describe him. There was nothing she could not describe."
Briony: "Who was it?" – "I saw him, I saw him."
Briony: "It was him, wasn't it?" ... "Lola. Who was it?" (S. 165)
Für Brionys Falschaussage lassen sich einige Minderungsgründe anführen. Sie selbst erlegt sich die Strafe im Krankenhaus auf. Eine Versöhnung mit Robbie scheitert (wenn ich es richtig erinnere). Der letzte Teil ihrer Abbitte ist das Schreiben des Romans. Einzelheiten kann sie darin ändern (siehe unter Ian intratextellen Bezüge), nicht aber ihr eigenes Verhalten.
Stil
McEwan beginnt erzählerisch langsam und verschleppt im 2. Kapitel noch mehr. Mit jedem Kapitel schleichen sich Verwerfungen ein. Das (bewusst falsche?) Zeugnis der kleinen Briony führt ins Kriminalgenre: War es Robbie? Oder Danny Hardman (16 Jahre, Sohn des Hausels)?
Wichtig sind die künstlerischen Ambitionen Brionys. Sie schreibt für die Schublade und für private Theateraufführungen. Am alles entscheidenden Tag sagt sie eine geplante Theateraufführung ab. Später erkennt Briony ihre Verfehlung. Das stempelt rückwirkend ihre Aussage zur Lüge, wohl aus Selbst- oder Eifersucht oder Wichtigtuerei. Ihre sehr grüblerische Auseinandersetzung mit dem Fremdpsychischen (S. 36) vermindert das Entlastungsmoment des Kindlichen.
Das erzählerische Können zeigt sich in dramatischen Kapiteln über den Rückzug nach Dünkirchen oder dem Hospital und in witzigen Kapitel, wie das Dinner bei den Tallis (Kap. 11). Die Gäste kommen schon übersättigt an und ekeln sich vor dem Braten. Das Auto des Fischhändlers brach zusammen: die Gäste freut es, denn nun entfällt der erste Gang mit Krabben (S. 125). Der neunjährige Jackson erbittet die Erlaubnis zum Aufstehen für sich und seine Zwillingsbruder Pierrot: "We'd like to be excused, Aunt Emily. Please can we go to the lavatory?" Mrs Emily Tallis weist ihn zurecht: "Of course. But it's may, not can. And there's no need to be quite so specific." (S. 140)
Schulmässig setzt McEwan Bedeutungsmarkierungen ("pre-echoes", "warnings to the reader"), so beispielsweise: "... whether it was this particular moment she would remember for the rest of her life" (S. 47); Robbies Entscheidung nach dem Dinner alleine in den Park zu gehen, "as he acknowledged many times, transformed his life" (S. 144); "within the half hour Briony would commit her crime" (S. 156). Dieses Stilmittel überhöht scheinbar harmlose Szenen.
Ein Stilmittel McEwans ist die Konzentration der Erzählzeit auf wenige Stunden, hier: ein Tag und eine Nacht (vergleiche sein Ian On Cecil Beach), zumindest im ersten Teil. Die erzählte Zeit umfasst die Biografien einiger Protagonisten.
Familie
Sind alle Familien im Roman kaputt oder habe ich irgendeine intakte überlesen?
• Jack Tallis jedenfalls »arbeitet täglich länger«. Emily akzeptiert den rituellen Abendanruf, der ihr täglich mittielt, dass es überraschend wieder länder dauern wird. Sie flüchtet sich in Migräneanfälle.
• Emilys Schwester Hermione ist mit ihrem Liebhaber in Paris und läss Cecil Quincey alleine zurück.
• Der Gärtner Ernest Turner hatte nach sieben Jahren Ehe Grace schnurstracks verlassen (S. 83).
Die zerbrochene Vase – sie geht zweimal im Roman kaputt – kann als Symbol für diese kaputten Familien gelten.
Erzählperspektive
Erst am Ende des Romans erfährt man, dass man Brionys Aufzeichnungen gelesen hat. Nicht nur dies, sondern, dass sie im Laufe der Jahre 1940-1999 das Manuskript mehrfach umgearbeitet hat (S. 369). Die Erzählperspektive wechselt unangekündigt mehrmals. Die Briefe Cecilias an die Front zu Robbie konnte Briony nicht kennen. Darin wird Briony als dummes hysterisches Gör dargestellt, dem das Gericht nie hätte glauben dürfen (S. 209). Dieses Hineinkriechen in wechselnde Erzähler macht mit einen Reiz des Romans aus.
Weiß man, dass letztlich die 77-jährige Briony als Schreiberin ausgewiesen wird (man könnte es schon am Ende des dritten Teils merken; dieser ist mit "BT London 1999" signiert, S. 349), erhalten die vielen Beteuerungen, dass Robbie unschuldig war (z.B. S. 228) besonderes Gewicht. Oder auch nicht, wenn man Briony auch an ihrem Lebensende noch als unzuverlässig ansieht. Vielleicht will sie nur den für sie zeitlebens unerreichbaren Robbie weiß waschen.
Dass sie sehr beliebig mit ihren Aufzeichnungen umgeht ergibt sich aus ihren eigenen Überlegungen zu einem Happy-End. Erst in der Letztversion baut sie ein Happy-End ein: "It is only in this last version that my lovers end well" (S. 370). Sie sieht keinen Sinn mehr darin, "if, say, I tried to persuade my reader, by direct or indirect means, that Robbie Turner died of septicaemia at Bray Dunes in 1 June 1940, or that Cecilia was killed in September of the same year by the bomb that destroyed Balham Underground station" (S. 370).
Teil Zwei: Rückzug nach Dünkirchen
Nichts gegen die packenden Szene im Kriegsteil (S. 189-265) mit Robbie Turner im Krieg. Cecilia hatte ihm das lange Gedicht von W.H. Auden: "In Memory of W.B. Yeats" (Ian Links) gesandt.
In the nightmare of the dark
All the dogs of Europe bark,
And the living nations wait,
Each sequestered in its hate.
Er memoriert es an der Front (S. 203). Mir erschloss sich jedoch nicht, wie dieser Romanteil zur Thematik beiträgt. Verständlich wäre es mir allenfalls, wenn Robbie seine ungerechtfertigte Gefängnisstrafe durch eine freiwillige Kriegsmeldung abgekürzt hätte. Doch er war schon entlassen, als er sich an die Front meldete.
Dass McEwans Vater einer der 320.000 Soldaten beim Rückzug nach Dünkirchen war, genügt mir nicht als Motivation für dieses Kapitel.
Es erfüllt mich Zufriedenheit, dass John Updike in seiner Besprechung des Romans zu diesem Urteil kommt: "As a whole, the section is gripping, but it is not extraordinary, quite, like the novel's first half. The element of the marvellous—the latently menacing seethe of the everyday—has been replaced by the more vulgar excitement of overt peril" (Ian Literatur).
Unklar war mir, warum es den Schwestern im Hospital so streng verboten war, ihren Vornamen zu nennen (S. 271-272). Der Verstoss führte gleich zur Versetzung!? Frank Kermode nennt das in seiner Besprechung in der London Review of Books: "the sometimes apparently absurd hospital discipline" (Ian Literatur).
Vorbilder und intratextuelle Bezüge
Cecilia liest von Samuel Richardson: Clarissa, or the History of a Young Lady (1748; S. 21), der als einer der ersten Verführungsromane (Ian Links) eingestuft wird. Entgegen den ersten Leseeindrücken scheint sie aber nicht verführt worden zu sein, sondern suchte den Kontakt zu Robbie. Das ist nur ein offensichtlicher Bezug auf Vorgängerliteratur. Viele andere sind mehr oder weniger versteckt erkennbar. Robbie wird als Familienfremdling und unterhalb der Schicht der Tallist stehend von Jack Tallis nahezu adopiert. Dies erinnert beispielsweise an Emily Bronte: Wuthering Heights. – Siehe dazu Ian Vergleichsliteratur
John Updike gab seiner Besprechung des Romans den Untertitel: "A semi-Austenesque novel from Ian McEwan". McEwan berief sich – außer den hier genannten Autorinnen und Autoren – auf Jane Austen, Elizabeth Bowen und Rosamond Lehmann (Reynolds, Noakes, Hg.: Ian McEwan: the Essential Guide, 2002, S. 19-20).
Die intratextellen Bezüge erfreuen natürlich die Kritiker. Briony berücksichtigte beispielsweise die Ratschläge der Verlegerin CC (S. 311-315). Die zerbrochene Vase war ursprünglich eine noch kostbarere Ming-Vase. Die Brunnenfigur war ursprünglich eine Nachbildung vom Piazza Navona und wurde auf Piazza Barberini, Rom, korrigiert (S. 314, S. 18).
Anspielungen
S. 214 "Rise and shine"; alte Redewendung, die aber (wie hier) speziell zum Weckruf ("bugle call") der Army gehört: Get up now! Rise and shine!
S. 218 "It's a braw bricht moonlicht nicht" aus dem traditionellen schottischen Lied "A Hundred Pipers". Die Wendung wurde verwendet in Lord Rockingham's XI: "Hoots Mon" (1958 ein #1 Hit der UK Singles Chart).
S. 242 ""In the deserts of the heart, let the healing fountain start" stammt aus dem schon genannten Gedicht von W.H. Auden: "In Memory of W.B. Yeats" (Ian Links).
Ian McEwans Romane fesseln trotz seiner Detailverliebtheit. Ihre Qualität erweist sich darin, dass ich die für mich eher langweiligen Kapiteln (hier besonders die Kriegsszenen: packend geschildert, aber oft schon ebenso gut gelesen) schon wieder vergessen habe, wohingegen die anderen Szenen noch präsent sind und die Thematik nachwirkt. Der Autor bietet viel für die Literaturkritiker, entzückt die Literaturwissenschaftler und fesselt die Leser. Daher: well done, Ian!
Links
McEwanW. H. Auden: "In Memory of W. B. Yeats"
McEwanAnita Brookner: "A morbid procedure", Spectator, 15th September 2001
McEwanMorten Høi Jensen: "The Effects of Conflict in the Novels of Ian McEwan". Copenhagen International School, 2005 (pdf)
McEwanFelicitas von Lovenberg: "Vergiftete Zeilen. Lesen gefährdet den Charakter: Ian McEwans Meisterwerk". Frankfurter Allgemeine Zeitung 31.08.2002, Nr. 202, S. 42 
Uwe Pralle: "Schuld und Sühne: Ian McEwan hat einen fast perfekten Roman geschrieben". Neue Zürcher Zeitung, 8 October 2002. S. 67 McEwan online (pdf)
McEwanVerführungsroman
Abbitte Ian McEwan (mit weiteren Links zum Autor)
Abbitte Rezensionen
Vergleichsliteratur
Lucilla Andrews: No Time for Romance (1977)
Margaret Atwood: The Blind Assassin (2000) [Der blinde Mörder]
Jane Austen: Northanger Abbey (1798-99) [Die Abtei von Northanger]
Emily Bronte: Wuthering Heights (1847) [Sturmhöhe]
L. P. Hartley: The Go-Between (1953)
Henry James: What Maisie Knew (1897)
D. H. Lawrence: Lady Chatterley's Lover (1928)
Rosamond Lehmann: Dusty Answer (1927)
Samuel Richardson: Clarissa, or the History of a Young Lady (1748)
Abbitte Philip Roth: Human Stain (2000) [Der menschliche Makel]
Virgina Woolf: Mrs Dalloway (1925) – The Waves (1931) [Die Wellen]
Literatur
Childs, Peter (2006): "Storytelling as Self-justification: Atonement (2001)". In: The Fiction of Ian McEwan. Palgrave Macmillan 2005, S. 129-143, siehe unter Abbitte Literatur bei Ian McEwan
Dyer, Geoff (2001): "Who's afraid of influence?" The Guardian, 22 September
Finney, Brian (1999): "Briony's Stand against Oblivion: The Making of Fiction in Ian McEwan's »Atonement«". Journal of Modern Literature 27:3, S. 68-82.
Hidalgo, Pilar (2005): "Memory and Storytelling in Ian McEwan’s Atonement". Critique 46:2, S. 82-91.
Hoker, Elke D' (2006): "Confession and Atonement in Contemporary Fiction: J. M. Coetzee, John Banville, and Ian McEwan". Critique 48:1, S. 31-43.
Ingersoll, Earl G. (2004): "Intertextuality in L. P. Hartley's The Go-Between and Ian McEwan's Atonement". Forum for Modern Language Studies 40:3, S. 241-258.
Kermode, Frank (2001): "Point of View". London Review of Books 23:19, S. 4
Lee, Hermione (2001): "If your memories serve you well...". The Observer, 23 September
Mussud, Claire (2002): "The Beauty of the Conjuring". Atlantic Monthly 289:3, S. 106-107
Schemberg, Claudia (2004): Achieving 'At-one-ment': Storytelling and the Concept of the Self in Ian McEwan's The Child in Time, Black Dogs, Enduring Love, and Atonement. Frankfurt: Peter Land. Taschenbuch, 106 Seiten. Anglo-Amerikanische Studien Bd. 26
Tönnies, Merle (2005)"A New Self-Conscious Turn at the Turn of the Century? Postmodernist Metafiction in Recent Works by 'Established' British Writers". anglistik & englischunterricht 66, S. 57-82.
Updike, John (2002): "Flesh on Flesh. A semi-Austenesque novel from Ian McEwan". The New Yorker, March 4, 2002.
Wolf, Werner (2010): "Atonement". In: Kindlers Literaturlexikon
Wood, James (2002): "The Trick of Truth". The New Republican 21. März – McEwanOnline
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