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Colwin
Laurie Colwin: Another Marvelous Thing
New York: Penguin, 1987. Broschiert, 130 Seiten – Laurie LinksLaurie Literatur
Die Kurzgeschichtensammlung Another Marvelous Thing erschien 1986. Sie enthält acht Stories, die zusammenhängen, musikalisch gesehen also ein Liederzyklus.
My Mistress
Frank and Billy
French Movie
A Little Something
Swan Song
A Country Wedding
Another Marvelous Thing
A Couple of Old Flames

„My Mistress”
Es fällt auf, dass Colwin den Zyklus, der um Billy und Grey Delielle kreist, mit Billys Liebesaffäre mit Francis »Frank« Clemens beginnen läßt. Er ist der Ich-Erzähler.
Fachgerecht beginnt Frank mit einer Feststellung, die gleich zum Grund seines Seitentritts führt: „My wife is precise, elegant, and well-dressed, but the sloppiness of my mistress knows few bounds” (S. 3) und damit wird die Bühne eröffnet. Später wird von Franks Ehefrau Vera noch gesagt, sie sei „gregarious and party-giving” (S. 7). Es ist der Autorin wichtig, die Kontraste zwischen Vera und Billy herauszustellen, immer aus der Position Franks. So über Billy:  „She does not flirt, cajole, or wear fancy underwear” (S. 7) und indirekt urteilt Frank über Billy, indem er Vera beschreibt: „I know how she contrasts to my wife: my wife is affable, full of conversation, loves a dinner party, [...] She is methodical, hardworking, and does not fall asleep in restaurants” (S. 11-12).
Solch eine Geschichte könnte leicht ins Peinliche oder Sentimentale abgleiten. Doch Colwin führt ihre Personen mit leichter Hand, Witz und Natürlichkeit überwiegen.

„Another Marvelous Thing”, The New Yorker, 11. Feb. 1985
Freddie (im New Yorker, »Billy« in der hier besprochenen Sammlung) und Grey erwarten ein Baby. Wegen zu hohem Blutdruck muss die hochschwangere Freddie vorzeitig in die Klinik. Mit Präzision läuft das gesamte gynäkologische Programm ab.
Nach mehreren Komplikationsstufen verlassen Freddie und Grey mit ihrem William die Klinik. Der Leser sieht von außen auf die Mutter – Vater Beziehung und auf die Doktor – Patient Situation, eine Situation, die man sonst nur als Betroffener kennt. Laurie Colwin lässt das technische Prozedere in der Klinik in mehreren geplanten Stufen ablaufen. Dabei dominiert trotzdem die einfühlsame Beziehung zwischen Freddie und Grey.
Eine Geburt ist für die Beteiligten aufregend, nacherzählt angeboten stöhnt man abwehrend:
Was für jene als DAS Ereignis erscheint, ist für den entfernten Leser alltägliches Geschehen.
Dieser Eindruck wird mit „Another Marvelous Thing” gründlich widerlegt.
Die Geschichte wird für mich durch die folgenden Reibungen attraktiv:
Diskrepanz zwischen der zweifelnden Freddie und nahezu allen anderen Personen
Durchgängig und auffällig ist die Diskrepanz zwischen der zweifelnden Freddie („Is this baby going to be all right?”, S. 98) und ihrer optimistischen persönlichen und klinischen Umgebung („all babies get born one way or another”, S. 96).
Schon im dritten Bild der Erzählung wird Freddie als kritische und mitdenkende Figur charakterisiert, die freilich von Fehlschlüssen nicht gefeit ist. Das Kreischen von draußen ordnet sie dem Säulingszimmer neben ihrem zu. Es sind aber die Seemöven im Park.
Freddie irrt sich auch
  • in ihrem Selbstzweifel. Ihre (missliche) Lage bringt sie mit ihrem Seitensprung in kausalen Zusammenhang: „if you [...] had never had an illicit love affair, you would not be punished by lying in the hospital” (S. 103).
  • in ihrer Skepsis gegenüber dem Klinikpersonal und den vorgeschlagenen Massnahmen. Sie – und ich als Leser wurde (nur beim ersten Lesen) davon angesteckt – zweifelt, ob ihr nicht etwas vorenthalten wird und nur eine heile Welt vorgegaukelt wird. Aber all die vielfältigen medizinischen Massnahmen werden ihr erklärt („We like an informed patient”, S. 104) und finden ihre natürliche Erklärung (vergleiche die oben genannte natürliche Ursache außerhalb der Klinik für das Kreischen).
Die skeptische Haltung des Lesers wird angeheizt
  • durch die Leseerwartung (davon gleich mehr)
  • durch die Steigerung der notwendigen medizinischen Massnahmen. Die Leser werden alarmiert. Geht es wirklich nur ums Untergewicht?
Zur Beruhigung kann man sich den Titel der Geschichte vergegenwärtigen. Es müßte doch wunderbar ausgehen. Doch auch Storytitel können zur gezielten Verunsicherung eingesetzt werden.
Titel der Story
Die Brechungen und Reibungen klingen bereits im Titel an.
  • „another”, ein weiteres; weist auf eines unter vielen hin, also doch etwas recht Gewöhnliches.
  • Dem widerspricht sofort das „marvelous”, wunderbar, unfassbar. Das gesteht man nur dem stark Außergewöhnlichen zu.
  • Das letzte Titelwort bleibt merkwürdig neutral. Poetischer und treffender wäre hier „Baby” oder „Säugling”. Dann könnte man von vornherein nur ein Happy End erwarten. Durch das „thing” soll der Leser im Ungewissen bleiben.
William ist nicht ein wundervolles Ding, wie Millionen andere, sondern ist für die Eltern das „marvelous thing” schlechthin.
Leseerwartung wird unterlaufen
Die Leseerfahrung und –erwartung wird auf den Kopf gestellt. Üblicherweise wird in der modernen Literatur eine heile Welt vorgestellt. Dann bricht das Unglück oder gar Chaos herein oder die Fassade beginnt zu bröckeln, Vergangenes bricht hervor. Symptomatisch sei genannt: Jonathan Franzen: Die Korrekturen (Laurie Links). Am Ende stehen oft die Protagonisten und die Leser vor einem Scherbenhaufen.
Bei den Delielles läuft es genau andersherum. Es beginnt mit Komplikationen, die sich steigern. Freddie erinnert sich ihre Affäre mit James Clemens (im Buch: Francis Clemens). Doch am Ende kehren die drei Delielles genau wie jede andere Familie wohlbehalten nach Hause zurück.
William fällt zwar nicht vom Himmel, doch auch ohne bleibende Komplikationen, kann davon spannend erzählt werden.
Persönliche / klinische Umgebung
Eine starke Reibung entsteht durch das schroffen Gegenüberstellen und Vermengen der persönlichen mit der klinischen Umgebung. Die Beziehungen zwischen Freddie, Grey und Penny Stern sind stark emotional geprägt. Ärzten und Krankenschwestern geht es routinemäßig und eher nüchtern um eine gesunde, komplikationsfreie Geburt. Das betont Laurie Colwin durch mehrmalige Beschreibung der medizinischen Abläufe und direkte Benennung der  anzuwendenden Mittel („amniotic fluid withdrawn”, S. 95, usw.).
Dabei gelingt es die medizinische Versorgung mit einem menschlichen Antlitz darzustellen. Auf Effizienz getrimmte Schulmedizin und empathische Versorgung sind keine Gegensätze. Zahlreiche kleine Szenen und Umstände machen dies den Lesern klar. Ich greife heraus:
  • Alle in der Klinik werden mit ihrem Namen benannt: es entsteht sofort eine einfühlsame, persönliche Sphäre.
  • Für das Stillen steht kein separater Raum zur Verfügung. Die Krankenschwester improvisiert und bietet den Geräteraum an (S. 115).
  • Das Uhrwerk der Krankenhausmaschinerie wird durch Riten menschlich. Trotzdem die Ärzte schon die Entlassung beschlossen haben, stellen sie Freddie vor eine Wahl, die keine mehr ist: Dr. Edmunds: „How would you like to take your boring baby home with you?”(S. 116)
  • Ein weiteres Ritual des Krankenhauses ist es, der Mutter am Ausgang das Baby zu übergeben (S. 116).
Thematik
Neben der Mutter- und Vaterschaft (für uns auch das US-amerikanische Freizeitverhalten), thematisiert die Story die medizinische Versorgung. (Mutter– und Vaterschaft hätten eine eigene Analyse verdient. Greys Vaterrolle wird wunderbar dargestellt ohne zu übertreiben.)
Das Klinikpersonal hat die Situation jederzeit im Griff, das zeigen eindrücklich die dreifache Eskalationstufe. Es bringt durch Rituale und Vorschriften die Erfordernisse der Medizin mit der Erwartung der Mutter überein. Das wird an zahlreichen Details deutlich; siehe dazu oben unter Persönliche / klinische Umgebung. Nur ein zusätzliches Beispiel: trotz strikter Regeln gelingt es Penny Stern mit einem simplen Trick in Freddies Zimmer zu gelangen.
Obwohl – oder gerade weil – keine alternativen Methoden ins Gespräch gebracht werden, wird diesen implizit eine klare Absage erteilt. Freddie klagt: „I'm a mess of tubes. I'm a miracle of modern science” (S. 108). Doch darin schwingt die Anerkennung für die moderne Wissenschaft mit, immerhin grenzt es an ein Wunder, was die medizinische Wissenschaft leistet.
Grey ist in seiner Freizeit stark an der Natur interessiert: Astronomie und Vogelkunde. Kaum ist Freddie schwanger ändert er seine Gewohnheiten und erforscht Neonatologie und die Psychologie des Kleinkinds.
Freddie lehrt Wirtschaftsgeschichte, verabscheut das Sentimentale und nimmt die neuen medizinischen Möglichkeiten der Geburtskunde wahr (S. 95). Sie ist bei den Vertretern der klassischen Medizin durchwegs in guten Händen. Die erprobten, tausendfach bewährten Verfahren meistern die eskalierende Situation ganz ohne Rückgriff auf „ganzheitliche” oder „alternative” Verfahren.
Struktur und Stil
Scheinbar mühelos, mit leichter Hand und unaufdringlich bedient sich Laurie Colwin des Arsenals einer modernen Autorin.
  • Wie es sich für eine Kurzgeschichte gebührt, springt der erste Absatz sofort in das Geschehen. Hauptperson, Ort (Central Park, New York), Zeit (Februar) und nähere Umstände (schwangere Frau, frühzeitig wegen Komplikation in Klinik) werden genannt. Der Leser ist alarmiert.
  • In mehreren Stufen geht es zeitlich zurück.
  • Zuerst beobachtet Freddie – noch in der Gegenwart des ersten Absatzes – einen Jogger. In drei Sätzen spiegelt er stark verknappt Freddies Situation.
    * „A solitary jogger [...] There was not another soul out” (S. 93). Trotz einfühlsamer Umgebung fühlt sich auch Freddie oft einsam. Auch wenn sich alle um sie kümmern, muss sie die Geburt letztlich alleine meistern. Die anderen unterstützen sie bestenfalls.
    * Die Bäume im Central Park sind ohne Knospen oder gar Blätter. Das unterstreicht die Einsamkeit und parallelisiert erneut die Natur vorm Fenster und Freddies Neuanfang.
    * Der Weg des Joggers ist feucht und schlüpfrig. Er läuft langsam. Das läßt den langen, schwierigen Geburtsvorgang vorausahnen.
    * Der Jogger musste sich – dem Wetter entsprechend – anziehen. Auch Freddie wird sich – um im Bild zu bleiben – warm anziehen müssen.
  • Colwin setzt dem noch durch zwei Farbpunkte die letzten i-Tüpfelchen auf: rot, die Alarmfarbe, und schwarz: die Farbe der Trauer.
Mit der Joggerszene ist der Rahmen gesetzt. Erst nachdem der Zeitfaden bis auf zwei Monate zurückgeht, wird mit Grey der Ehemann eingeführt. Er kommt mir keinesfalls grau vor.
Kurz darauf wird Penny Stern als dritte Hauptfigur des persönlichen Bereichs ergänzt.
  • Die Rückblendtechnik wird weiter sparsam eingesetzt.
    * Freddie und Grey kannten sich seit ihrer Kindheit in der US-Diaspora in London (diese Rückblende fehlt in der Buchausgabe der Story).
    * Eine zweistufige Rückblende führt zu James Clemens, mit dem Freddie – bereits mit Grey verheiratet – eine zwei Jahre dauernde Affäre hatte.
  • Zwei mitlaufende Motive:
    * galoppierende Hufe signalisieren: es geht alles den gewohnten Trab,
    * damit Freddie und Grey Eltern werden können, „just like everyone else”. Die Alltagssituation wird varierend betont, so Krankenschwester Mrs. Perch: „You're not a very interesting case” (S. 98) und die folgende Krankenschwester Bonnie Near „You're just the common garden variety” (S. 99) und Dr. Edmunds „your baby is very boring” (S. 113).
Effektvoller Schluss
Zu einer gut strukturierten Kurzgeschichte gehört nicht nur ein effektvoller Einstieg, sondern auch ein ebensolcher Schluss. Laurie Colin beendet die Geschichte so: „... the three of them walked down the street just like everyone else” (S. 117). Die Szene erinnert an Charlie Chaplin und sein Mädchen, die am Ende des Films „Moderne Zeiten” [Modern Times] (Laurie Links) gemeinsam auf der Straße dem Morgen entgegen gehen.
NB Es kursieren verschiedene Songs „Just like everyone else”, die aber – soweit ich es überblicke – nach 1985 auf den Markt kamen, also nichts mit dieser Geschichte zu tun haben können.
Vorausschau
Neben der Rückblende setzt Colwin auch die Vorausschau sparsam ein. Freddie wähnt sich schon lange in ihrem Klinikzimmer (obwohl es erst wenige Tage sind), sie stöhnt sogar: „I'll never get out of here” (S. 96). Dem setzt Grey entgegen: „In six months we'll be in Maine” (S. 101), Freddie selbst denkt an den nächsten Tag mit dem Baby auf dem Arm (S. 103) und Krankenschwester Eva Gottlieb vertröstet sie mit Blick auf den nächsten Tag (S. 107).
Witz
Sprache und Stil sind einfach. Besonders fällt Colwins Witz auf. Gewiss, es sind keine Schenkelklopfer, aber nette Redewendungen und witzige Bemerkungen.
  • „Having a baby was right up his street” (S. 94)
  • Freddie ermuntert Grey, der dem Baby im Leib vorsingt und schon daran denkt, ihm das Zählen beizubringen: „Why stop there? Teach it fractions” (S. 94).
  • Grey winkt Freddie von der Strasse zurück ans Fenster. Ein Taxi meint, er rufe es, stoppt und Grey fährt damit los (S. 98).
  • Schwester Bonnie Near: „I noticed yesterday that you're quite a worrier [...] Listen. I'm a straight shooter” (S. 99).
  • Schwester Eva Gottlieb trägt den Button „EVA: WE DELIVER” (S. 106).
  • „then we're off to the races” (S. 107)
  • Unmittelbar vor der Geburt heißt es über Freddie und Grey: „There was nothing she could do for him, except squeeze his hand” (S. 109).
  • Unmittelbar nach der Geburt bemerkt Freddie. „I feel as if someone had crushed my pelvis bones” und die Schwester kontert trocken: „Someone did” (S. 110).
  • Freddie ermuntert William beim ersten Versuch zum Stillen: „Come on, William. The books say that this is the blissful union of mother and child” (S. 114).
  • Lakonisch witzig ist eine der letzten Szenen in der Freddie ihren Grey in die Klinik ordert (S. 116).
  • Mit dem Baby außerhalb der Klinik: „She felt she had just robbed a bank and got away with it” (S. 116).
Klinikpersonal
Handlung und Personal ist für eine Kurzgeschichte umfangreich. In den gegenwärtigen Klinikaufenthalt sind Rückblenden eingebaut:
  • Kennenlernen von Freddie und Grey in London
    (fehlt im Buch, da es dort in einer früheren Kurzgeschichte behandelt wird).
  • Liebesaffäre Freddies mit James Clemens
  • Showerparty von Penny Stern
Das Klinikpersonal alleine ist für die wenigen Seiten eindrucksvoll und unterstreicht, wie umsorgt Freddie ist (alphabetisch, da alle namentlich benannt):
  • Dr. Jordan Bell
  • Dr. Edmunds
  • Eva Gottlieb
  • Dr. Jacobson
  • Joanne Kelly
  • Bonnie Near
  • Mrs Perch
  • Katherine Walden
Zwei mir unpassend erscheinende Kleinigkeiten
  • Grey: der Name passt nicht zum engagierten Naturliebhaber, der seine Astronomiebücher sofort gegen Kinderpsychologie eintauscht; vielleicht soll der den Gegensatz zu James Clemens bilden. Freddies Geliebter reißt sie aus ihrem ziemlich behäbigen, ereignislosen Leben mit Grey. James war dagegen „brilliant as a painted bunting”(S. 102). Trotzdem ist Freddies Ehemann – auch nicht im Gegensatz zu James – grau und eintönig.
  • Dr. Edmunds bezeichnet Freddies Baby als „boring” (S. 113). Das hört sich als öde und fad recht negativ an. Da hätte sich Laurie Colwin was Passenderes einfallen lassen können.
Alles in „Another Marvelous Thing” ist einfühlsam und berührend, vieles witzig. Das steigerte sich gar bei mehrfachen Lesen. Eine im besten Sinne herzergreifende Geschichte.
Die Titelstory „Another Marvelous Thing” wurde in die Anthologien:
  • Lilly Golden, Hg.: In Praise of Mothers: A Literary Anthology
  • David Remnick, Susan Choi, Hg.: Wonderful Town: New York Stories from The New Yorker
aufgenommen (Laurie Literatur).

Anna Quindlen über die Stories: „Laurie Colwin made the plainest domestic circumstances sparkle with wit and joy”. Man sieht, Laurie Colwin versteht ihr Handwerk. Das zeigt sich auch daran, dass diese Geschichten (soweit ich sie bislang gelesen habe) nie ins Sentimentale abgleiten. Bevor es dazu kommt injiziert Colwin einen Schuss Witz oder Ironie.
Beste Empfehlung
Links
Laurie Colwin: ColwinLaurie Colwin.comColwinCooksInfo.comColwinHarperCollins
ColwinLaurie Colwin 1944-1992ColwinWikipedia
Besprechungen der Kurzgeschichtensammlung Laurie Colwin: Another Marvelous Thing
ColwineNotes.com (pdf)
ColwinRobb Forman Dew: Sweet Adultery, The New York Times, April 13, 1986
ColwinCarol des Lauriers: Familiar themes, plots in latest collection of Colwin stories, The Christian Science Monitor, April 2, 1986
ColwinNancy Pate: A Charming But Unlikely Pair Laurie Colwin's Short Stories Tell The Tale Of Mismatched Couple, Orlando Sentinel, April 6, 1986
ColwinAnother Marvelous Thing by Laurie Colwin (1986), 12/31/2012

ColwinLaurie Colwin. A memorial symposium, 1993 (pdf)
ColwinCharlie Chaplin: „Moderne Zeiten” [Modern Times]
Franzen Jonathan Franzen: Die Korrekturen
Remnick Ausgewählte Links zur Kurzgeschichte – Short Story
Remnick Kurzgeschichtenanthologien, Kurzgeschichtensammlungen und Besprechungen dazu 
ColwinAnna Quindlen: "With Passion and Affect", Gourmet Magazine, August 2001
ColwinJonathan Yardley: "Laurie Colwin: A Story Too Short but Still in Print"Washington Post, July 1, 2003
Colwin David Remnick, Susan Choi, Hg.: Wonderful Town: New York Stories from The New Yorker
Literatur
DePietro, Thomas (1986): „Minimalists, Moralists and Manhattanites”. The Hudson Review 39:3, S. 487-494.
Bei Amazon nachschauen   Bei Amazon nachschauen
Colwin ColwinLaurie Colwin: Another Marvelous Thing. New York: Harper Perennial, 2001. Broschiert, 144 Seiten Colwin
Laurie Colwin: Another Marvelous Thing. New York: Knopf, 1986. Gebunden Colwin
Golden Golden Lilly Golden, Hg.: In Praise of Mothers: A Literary Anthology. Avalon, 1994. Gebunden, 234 Seiten Remnick
David Remnick, Susan Choi, Hg.: Wonderful Town: New York Stories from The New Yorker. New York: Modern Library, 2000. Broschiert, 508 SeitenRemnick
Colwin Anfang

Colwin
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 22.3.2013