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Murakami
Haruki Murakami: Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte. Roman
München: btb, 2003. Taschenbuch, 415 Seiten – Haruki LinksHaruki Literatur
Der Ich-Erzähler Toru Watanabe erinnert sich an seine frühen Studienjahre in Tokio. Er war gut befreundet mit Kizuki und dessen Freundin Naoko, bis der 17-jährige Kizuki den Freitod sucht: einer der vielen Freitode in Naokos Lächeln.
Toru war im Herbst 1969 zwanzig Jahre und begann Theaterwissenschaft zu studieren. befreundet sich immer stärker mit Naoko. Sie hinterläßt einen Abschiedsbrief und wechselt vom College in ein Sanatorium. Toru aber lernt Midori Kobayashi kennen, die ihn ebenfalls fasziniert. Er kann sich nicht entscheiden. Schließlich besucht er Naoko im Sanatorium und lernt noch die ältere Reiko kennen.
Das Geschehen ist durchwoben von der Aufbruchstimmung der späten 60-er und frühen 70-er Jahre des 20. Jhdts. In elf Kapiteln werden die grossen Themen Liebe und Sexualität, Tod, Musik und Literatur, Normalität in Zeiten der Unruhen und des Konflikt der Generationen behandelt. Wie schon in vielen Romane zuvor in der Literaturgeschichte geht es um ein Auflehnen gegen überkommene Traditionen und wie die dadurch entstandene Leere zu füllen ist.
Naokos Lächeln ist damit ein typischer Coming-of-Age Roman, die deutsche Schublade „Bildungsroman“ klingt zu hochgestochen, am besten noch: Geschichte eines Erwachsenwerdens in Zeiten des 68-er Umbruchs.
Themen
Leere
Mit Naoko hat Toru viel, aber eher Belangloses zu reden: „Fast an jedem Wochenende marschierten wir nun so durch die Stadt“ (S. 41). Dazu passt, dass der Ich-Erzähler oft peinlich genau schreibt, was er aus welchem Automaten gezogen hat oder welche Lokale er durchkämmte. Auch was die beiden genau in welchem Lokal tranken erfährt der Leser. 
In Philip Roths Indignation (Empörung; Haruki Links) flüchtet der Protagonist mehrmals aus widrigen Situationen, hier flüchten die anderen, wenn sie nicht gleich in den Tod gehen.
Freitod
Der Freitod spielt eine enorme Rolle im Roman. Mir waren es zuviele. Allerdings hat Japan eine der höchsten Freitodraten der Welt (Suicide in Japan, Haruki Links). Mehr dazu unter Haruki Beurteilung.
Normalität
Die Suche nach Lebensaufgaben und -partnern wird verstärkt durch die Gegenüberstellung von Normalität und Andersartigkeit (um es linde auszudrücken).
Torus Zimmergenosse im Studentenwohnheim, der „Sturmbannführer“, geht noch als eine der vielen skurrilen Gestalten Murakamis durch. Auch er zieht Leine (im Gegensatz zu Indignation; Haruki Links).
Warum Naoko in das Sanatorium geht, in dem anscheinend mehr oder weniger Freiwillige drin sind, wird nicht klar. Sie war und fühlte sich wohl depressiv.
Als Toru ihr von Nagasawa und dessen zahlreichen Frauenabenteuern erzählt, denkt sie nach und befindet: „Ich glaube, der ist noch gestörter als ich.“ (S. 163). Mehrfach sind die scheinbar Gestörten (hier: Naoko) normaler als die „freien“ Romangestalten.
Der Vater Midoris, Buchhändler Kobayashi, soll nach Uruguay ausgewandert sein, aber er liegt mit einem Hirn(!)tumor im Krankenhaus.
Murakami zeigt den Gegensatz Norm / Ausnahme auch an den strikten Regeln, z.B. im Sanatorium, in dem Reiko die beiden,  Naoko und Toru, nach einer Hausregel nicht allein lassen darf, doch sie bleibt es mit Toru öfters und schlägt dann selbst vor, dass die beiden allein die Umgebung erkunden (S. 205).
Reiko rechtfertigt ihren Sanatoriumsaufenthalt mit einer reichlich verworren Geschichte über ihre Schülerin (S. 182-183).
Toru spricht es – nachdem er darüber nachdachte – aus: Er findet weder den 17-jährigen Kizuki, der sich das Leben nahm, noch Reiko, die schon Jahre im Sanatorium ist, gestört: „Die Typen, die ich gestört finde, rennen ganz munter draußen rum.“ (S. 206). Und später befindet er zur Situation im  Sanatorium: „Das klingt, als könnten die Patienten und das Personal auch die Plätze tauschen“ (S. 216).
Als Toru vom Sanatoriumsbesuch heimkommt und in seinen Nebenjob als Schallplattenverkäufer schlüpft, stellt sich der Alltag abnormal dar. Noch harmlos: ein Student, der zuviel getrunken hat, kotzt; schon absonderlicher: ein Obdachloser hat ein schwärzliches Gesicht, ein Mädchen will „Jumping Jack Flash“ hören, schnorrt sich eine Zigarette und verläßt wortlos den Laden. Dazu alle Viertelstunde die Sirene von Krankenwagen und Polizei. Eine ganz normale Grossstadtszenerie (S. 240).
Diese Gegenüberstellung von Normalität und Krankheit praktiziert der Autor noch oft (S. 348, S. 351-352). Den Gesprächen Torus (Literatur, Lebensentwurf, Philosophie) setzt Murakami banale Gespräche entgegen (S. 357).
Literatur
Zurückgezogen liest Toru viel: Truman Capote, John Updike, Scott F. Fitzgerald und Raymond Chandler. Zuerst ist Updikes Der Zentaur [The Centaur], dann Fitzgeralds Der grosse Gatsby [The Great Gatsby] sein Lieblingsbuch (S. 47) und Thomas Mann: Der Zauberberg wird auch verschlungen. Über diesen Roman findet er zu seinem zweiten Freund, dem extrovertierten Nagasawa, dem er sich anschloss (S. 47). Es ist erstaunlich, dass auch Nagasawa – ein Frauenheld – ein grosser Leser ist. Seine Lieblingsautoren sind aber Honoré de Balzac, Dante Alighieri, Geoffrey Chaucer, Joseph Conrad und Charles Dickens (S. 48).
Murakami kennt sich nicht nur mit Pop und Jazz aus, auch die westliche Literatur ist ihm geläufig. Er schickt seinen Protagonisten in die Arme von Midori, der Tochter des Buchhändlers und läßt ihm im Laden gleich Hermann Hesse: Unterm Rad, einen deutschsprachigen klassischen Roman des beinahe Erwachsenwerdens erstehen und lesen (S. 330; siehe Links). Übrigens endet Unterm Rad auch mit Freitod.
Die vielen Hinweise auf Musik, Lieblingssongs und -bücher kann und wird auch zur Manie(r). Jede Nebenperson wird mit ihren Vorlieben charakterisiert, so ein Kellner, der und Georges Bataille und Boris Vian liest und Maurice Ravel und Wolfgang Amadeus Mozart hört (S. 363).
Musik: Haruki weiter unten, da zu lang
Symbolik
In Murakamis Romanen tauchen immer wieder Vögel auf. Seine Rückerinnerung beginnt mit Vogelgezwitscher und zwei karmesinroten Vögel (S. 6). Ich meine, sie stehen für die Freiheit, nach der Murakamis Protagonisten suchen.
Stil
Haruki Murakami hat ins Japanische übersetzt: Raymond Carver, F. Scott Fitzgerald, Truman Capote, Grace Paley, John Irving und JD Salinger: Catcher in the Rye. Bravo! Murakami tut was zur Popularisierung der Short Story.
Einiges von Fitzgerald und Salinger findet man in Naokos Lächeln. Leider aber zu viel vom abschweifigeren John Irving und zu wenig vom verknappten Raymond Carver. In der lakonische Art und nüchternen Beschreibung allerdings gleicht er Carver. 
Oft bringt er erfrischende, illusionsabbauende Dialoge ein.
[Midori] „Was ist das beste daran, wenn man reich ist? Was meinst du?“
[Toru] „Keine Ahnung.“
„Du kannst es zugeben, wenn du kein Geld hast.“ (S. 94)
Der skurrile Humor schlägt manchmal in einen Lacher um. Reiko (im Doppelbett mit Naoko schlafend) scherzt mit Toru im Sanatorium: „Der faltenlose Leib von Naoko ist der auf der linken Seite.“ Diese stellt richtig: „Gelogen, ich schlafe im rechten Bett!“ (S. 190)
Manchmal ist es schwierig in den knappen Dialogen die Sprecher zuzuordnen, auch darin gleicht Murakamis Stil der angelsächsischen Short Story.
Nur im Nachhinein ist der Leser sicher, dass es Midori ist, die den Trick mit den Erläuterungen zu Landkarten anwendet (S. 95). Ähnliches gelang mir auch über Jahre mit den Bergführern. Irgendetwas konnte man an den Routenbeschreibungen  immer berichtigen oder ergänzen: die nächste Auflage des Führers erhielt ich umsonst oder stark verbilligt.
Beurteilung
Die Gefühle und Befindlichkeit der japanischen Jugend traf Murakami mit Naokos Lächeln so gut, dass der Roman 1987 ein sagenhafter Bestseller wurde. Trotz des nüchternen, teilweise minituösen Stils zieht es den Leser in die Beziehungskonflikte.
Allerdings
• gibt Murakami dem banalen Gequatsche der Jugend zuviel Raum. Sie machen sich oft selbst aufgebauschte Probleme. Midori meidet Toru rigoros für zwei Monate, nur weil er einmal nichts zu ihrer neuen Frisur gesagt hatte (10. Kapitel). Kein Wunder, dass einige ins Sanatorium oder gleich in den Tod gehen.
• kommen durch die reichlichen, ausgiebigen und langweiligen (mag für 16-jährige anders sein) Sexszenen – teilweise pornografisch – die übrigen Themen zu kurz. Bei der Besprechung von Gefährliche Geliebte des Autors (siehe Haruki Links) kam es einst im Literarischen Quartett wegen zu explizitem Sex zum Eklat. Dabei ist Gefährliche Geliebte um einiges harmloser als Naokos Lächeln.
Man streiche einen grossen Teil der Sexabhandlungen (die Handlungen können bleiben) und sachter auch das leerlaufende  Gequatsche in Naokos Lächeln und es entsteht ein kühler, guter 250-Seiten Beziehungsroman. Allerdings – selbst wenn man die hohe Freitodrate in Japan berücksichtigt und damit das brennende dahinter liegende Problem – erscheinen mir einige der Freitode nur so dahin geschrieben um die Anzahl zu erhöhen.
Doch, wenn man am Ende Literatur, Musik und Konsumwelt in Naokos Lächeln überblickt, sind die Freitode vielleicht das einzig typisch Japanische im Roman.
Als Roman der 1968-er wird Naokos Lächeln mit
• Leander Scholz: Rosenfest. Roman. München: Hanser, 2001
• Erasmus Schöfer: Ein Frühling irrer Hoffnung. Roman. Köln: Dittrich, 2001
verglichen (Jähner 2001, siehe Haruki Literatur).
Als Coming-of-Age-Roman hat Murakami selbst schon einiges eingebaut (z.B. Hesse: Unterm Rad). Ich ergänze: Nick Hornby: High Fidelity.
„Murakami zu lesen kann bedeuten, die U-Bahn-Haltestelle zu verpassen.“
(Greiner 2001, siehe Haruki Literatur)
Wenn ein Protagonist, wie in Naokos Lächeln, Bill Evans, John Coltrane und Fitzgeralds The Great Gatsby huldigt, kann der Roman nicht wirklich schlecht sein. Wenn man den überbrodenden Sex abzieht ist Naokos Lächeln ein treffender Roman über moderne junge Leute in der Grossstadt und ihre Beziehungs- und andere Probleme.
Musik
Einige der Songs tauchen mehrfach im Roman auf. Ich versuche die erste Nennung zu geben.
• The Beatles: Norwegian Wood (S. 5)
• Billy Joel (S. 5)
• Japanische Nationalhymne (S. 19)
• Sportpalastwalzer (S. 19)
• Henry Mancini: Dear Heart (S. 56); Murakami schreibt: „My Heart“ (S. 56), das wird später zu „Deep Heart“ (S. 410). Beides ist falsch.
• The Beatles: Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (S. 60)
• Bill Evans: Waltz for Debbie (S. 60)
• Sieben Narzissen = Seven Daffodils (S. 101)
• Lemon Tree (S. 111)
• Puff, the Magic Dragon  (S. 111)
• Five Hundred Miles  (S. 111)
• Where Have All the Flowers Gone  (S. 111)
• Michael, Row the Boat Ashore (S. 111)
• The Beatles: Michelle (S. 161)
• The Beatles: Nowhere Man (S. 161)
• The Beatles: Julia (S. 161)
• Proud Mary  (S. 197)
• Spinning Wheel (S. 203)
• Cream: White Room (S. 203)
• Simon & Garfunkel: Scarborough Fair (S. 204)
• The Beatles: Here Comes the Sun  (S. 204)
• Brahms: 2. Klavierkonzert, 3. Satz mit Wilhelm Backhaus & Karl Böhm (S. 214)
• Desafinado (S. 235)
• Girl from Ipanema (S. 235)
• Jumpin' Jack Flash (S. 240)
• Tony Bennett (S. 240)
• The Doors (& Jim Morrison): People Are Strange (S. 246)
• Thelonius Monk: Honeysuckle Rose (S. 248)
• Miles Davis: Kind of Blue (S. 312)
• The Drifters: Up on the Roof (S. 347, S. 410); konsequent falsch: „Up an the Roof“
• The Beatles: Something (S. 410)
• The Beatles: Fool on the Hill (S. 410)
• The Beatles: Penny Lane  (S. 410)
• The Beatles: Blackbird  (S. 410)
• The Beatles: When I'm 64  (S. 410)
• The Beatles: And I Love Her  (S. 410)
• The Beatles: Hey Jude (S. 410)
• Ravel: Pavane pour une infante défunte (S. 410)
• Debussy: Claire de Lune (S. 410)
• Close to You (S. 411)
• Raindrops Keep Falling on My Head (S. 411)
• Walk on By  (S. 411)
• Wedding Bell Blues (S. 411)
• Sukiyaki Song (S. 411)
• Blue Velvet (S. 411)
• Green Fields  (S. 411)
• The Beatles: Eleanor Rigby (S. 411)
Links
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MurakamiNaokos Lächeln (Roman)
MurakamiNaokos Lächeln (Film)
MurakamiHaruki Murakami - Naokos Lächeln, bei haruki-murakami.info
Rezensionen
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MurakamiMesch, Stefan (2008): "Mister Einbahnvogel. Haruki Murakamis Bücher sind raumgreifend, tief, universell – bis auf die misslungenen. Ein Streifzug durch die zweite Liga der Murakami-Literatur". literaturkritik.de
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Autoren und Besprechungen zur Literatur in Naokos Lächeln
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MurakamiSwanson, Cory (2010): "A Wild Fitzgerald Chase: Murakami Haruki’s Connections to the Great American Author"
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Murakami Rezensionen Belletristik
Literatur
Gladding, Kevin Dawson (2005): "Negotiating Place: Multiscapes and Negotiation in Haruki Murakami's »Norwegian Wood«". Diss. University of Central Florida, Orlando, Florida.
Greiner, Ulrich (2001): "Lieblinge der Götter - Weshalb der japanische Schriftsteller Haruki Murakami erfolgreich ist und sein Roman »Naokos Lächeln« schön wie ein Lied". Die Zeit 13, 20. März, 7 Seiten.
Gropp, Rose-Maria (2001): "Keine Scherze auf den Bergen des Herzens – Haruki Murakami langt nach den Frauen und greift daneben". FAZ, 20. März. – Murakamionline
Hantke, Steffen (2007): "Postmodernism and Genre Fiction as Deferred Action: Haruki Murakami and the Noir Tradition". Critique: Studies in Contemporary Fiction 49:1, S. 3-24.
Jähner, Harald (2001): "Gudrun, jetzt muss die Knarre sprechen. Manfred, was denkst du - ist ein linker Held eine gute Romanfigur? Drei Romane über 1968". Berliner Zeitung 20. März, 5 Seiten.
Matsuoka, Naomi (1993): "Murakami Haruki and Raymond Carver: The American Scene". Comparative Literature Studies 30:4, S. 423-438.
Mensing, Kolja (2001): "Tausend Schallplatten". taz 28.02.
Murakami, Fuminobu (2002): "Murakami Haruki's postmodern world". Japan Forum 14:1, S. 127-141.
Takagi, Chiaki (2010): "Third Space Wonderland and the End of the Modern: Representation of Tokyo in the Works of Murakami Haruki". Southeast Review of Asian Studies 32, S. 193-198.
Williams, Richard (2003): "Haruki Murakami - Marathon Man". The Guardian, Saturday 17 May.
Zuromski, Jacquelyn L. (2004): "Getting to the Pulp of Haruki Murakami's »Norwegian Wood«: Translatability and the Role of Popular Culture". Diss. University of Central Florida, Orlando, Florida.
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 31.7.2011