| Ernst Theodor Amadeus
Hoffmann 24.Januar 1776 Königsberg als Ernst Theodor Wilhelm 25.Juni 1822 |
| "Not und Krankheit haben den jungen
Menschen in seinem einunddreißigsten Jahr schon vorzeitig altern lassen,
und schwere Prüfungen warten noch auf ihn. Anfang Juni verlangt die
Besatzungsmacht von allen ehemaligen preußischen Beamten, daß sie
einen Ergebenheitsschwur unterzeichnen oder Warschau binnen einer Woche
verlassen. Hoffmann verweigert die Unterschrift und muß für immer
die Stadt verlassen, in die er zwei Jahre zuvor begeistert und freudig gekommen
war." Gabrielle Wittkop-Ménardeau. E. T. A. Hoffmann. rowohlts monographien rm113, S. 51 "Es ist schön daß Callot ebenso kühn und keck, wie in seinen festen, kräftigen Zeichnungen, auch im Leben war. Man erzählt, daß, als Richelieu von ihm verlangte, er solle die Einnahme seiner Vaterstadt Nancy gravieren, er freimütig erklärte, eher haue er sich seinen Daumen ab, als daß er die Erniedrigung seines Fürsten und seines Vaterlandes durch sein Talent verewige." E.T.A. Hoffmann. Jacques Callot. Jacques Callot, 1592 1635, französischer Radierer und Zeichner |
| Rezensionen |
| Links |
| Sekundärliteratur Wittkop-Ménardeau, Gabrielle: E. T. A. Hoffmann mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek: Rowohlt, 1986. Reclams Literatur Kalender 1959, S. 60-65 |
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| Hartmut Steinecke: E. T. A.
Hoffmann. Ditzingen: Reclam, 1997. Broschiert, 259 Seiten
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| Detlef Kremer: E. T. A.
Hoffmann. Erzählungen und Romane. Berlin: Erich Schmidt, 1999.
Broschiert, 241 Seiten
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