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Fredric
William Brown 29. Oktober 1906 Cincinnati, Ohio - 11.3.1972 Tucson, Arizona Bibliografie: |
| Fredric Brown (manchmal, sogar auf Büchern, fälschlich
Frederic Brown) besuchte die Abendschule der University of Cincinnati
und das Hanover College, Indiana. Von 1924 bis 1936 war er Büroangestellter und dann Lektor für das Milwaukee Journal. 1929 bis 1947 verheiratet mit mit Helen Ruth; zwei Söhne. Nach der Scheidung heiratete er 1948 Elizabeth Charlier. Sie wohnten in in Taos, New Mexico. Fredric Brown starb am 11. März 1972 in Tucson, Arizona. Brown gehörte zu den besten Schreibern der Pulp-Ära (30er und 40er). 1947 hatte er mit dem Kriminalroman The Fabulous Clipjoint seinen ersten Erfolg auf dem Buchmarkt. Er gewann damit den "Edgar" der Mystery Writers of America für den besten Roman-Erstling. Brown schrieb exzellente Kurzgeschichten und Romane sowohl in der SF als auch im Kriminalgenre. Seine populärste Geschichten sind "Arena", (Astounding 1944) und eine der kürzesten SF-Geschichten überhaupt.
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| Rezensionen wird noch ergänzt |
| Literatur Bloch, Robert: "Vorwort". In: Die besten Stories von Fredric Brown. Rastatt: Moewig, 1981. S. 7-17. Brown, Elizabeth: "Einführung". In: Das verlorene Paradox. 1986. S. 7-9. Oth, René: "Nachwort: Fredric Brown - Der Spötter und seine Parabeln des Wahnsinns". In: Das verlorene Paradox. 1986. S.201-205. |
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