| Gerhard Höberth arbeitete zunächst als
Computertechniker, Informatiker, Technischer Zeichner, Gärtner,
Schafhirte, Grafiker und Kunstmaler, bevor er an der Universität Wien
Philosophie studierte. Dazwischen beschäftigte er sich mit
vergleichender Religionsforschung und unterzog sich parallel mehreren
Einweihungswegen in traditionellen esoterischen Schulen und
psychologischen Selbsterfahrungsprogrammen. Seit 1991 widmet er seine
Zeit hauptsächlich der Astrologie um hier vor allem deren
philosophischen Grundlagen auf die Spur zu kommen und, wie er sagt,
eine "astrologische Weltformel" zu finden, die es ermöglicht,
einerseits die astrologischen Komponenten auf ein Urprinzip
zurückzuführen, und andererseits auch die individuellen
Evidenzerlebnisse der Menschen bei ihrer Konfrontation mit der
Astrologie zu erklären. |