| Josef
Eschbach: Der siebenzackige Stern Jungen ergründen das Geheimnis des blauen Amuletts. Würzburg: Arena, 1959. arena-Taschenbuch 14. 157 Seiten |
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siebenzackige Stern ist eine spannende Kriminalgeschichte in
einer ungenannten Großstadt, in der Jungen die Hauptrolle bei der
Aufklärung der geheimnissvollen Einbrüche spielen. Geschickt wechselt Eschbach die aufzuklärenden Sachverhalte. Wir der Schleier irgendwo gelüftet, so tritt sogleich ein neues Rätsel oder ein herber Rückschlag an seine Stelle. So wird der Vater des Heiner Geuenhof von Beginn an in die Täterschaft einbezogen. Wird sich der Verdacht bestätigen? Die Jugendbande um Heiner hat eine feindliche Gruppe: die Bande vom patternhof. Es taucht ein mysteriöses blaues Amulett mit dem siebenzackigen Stern auf. Dafür und auch für die Aufklärung der Serieneinbrüche gibt es eine Belohnung. Können die Jungen die Belohnung für sich gewinnen? Mit dem Amulett verbindet sich eine mörderische Story. Das alles ist recht schwarz / weiß und bieder. Die Bösen und Guten sind scharf getrennt. Zwischendrin verstärkt der Autor die Fragen, die sich der aufmerksame Leser eh stellt: "Begann nunmehr wirklich der letzte Schlag gegen Black Edi und seine Bande? Kam jetzt tatsächlich das Ende des Abenteuers? Würde sich die Unschuld von Heiners Vater erweisen?" (S. 148). Gut gemacht, aber es wird heute kaum noch Kinder von der Tastatur reissen. In den 50-ern des letzten Jahrhunderts war's ein Buch für die Taschenlampe unter der Bettdecke. |
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| Literatur |
| Eschbach, Josef: Der siebenzackige Stern. Jungen ergründen das Geheimnis des blauen Amuletts. Würzburg: Arena, 1959. arena-Taschenbuch 14. 157 Seiten. | |