| Helga York = Josef Eschbach: Zusammengefasste
Besprechungen |
| Obwohl diese Erzählung nach bewährtem
York-Eschbach-Strickmuster strukturiert ist (Mädchen pflegen Freundschaft;
wird durch Außenseiterin gestört), bietet sie eine erstaunlich
vielschichtige Handlung. Das Schicksal des Zirkusmädchen Ritas bleibt am
Ende offen; wohl weil diesem 3. Doris-Band ein weiterer folgen soll.
Bieder, doch lesenswert. Das Gedicht auf Seite 7 stammt von Doris am Scheideweg. Eine spannende Erzählung von der Freundschaft zweier Mädchen. Würzburg: Arena, 1953. 148 Seiten |
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Victor
Blüthgen (4.1.1844 Zörbig bei Halle 1920 Berlin): "Ach, wer
das doch könnte";
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| Drei
Schwester von etwa 16 bis 18 Jahren erleben erste Liebeleien. Jede auf andere
Weise. Lotte hat eine flüchtige Bekanntschaft nach der anderen, Thea
verliebt sich in einen Fabrikatensohn, der sie enttäuscht. Nur Illa pflegt
die reine keusche Liebe, das Ideal des Fast-Jesuiten Eschbach alias Helga York.
Schon aus der Sicht des Entstehungsjahres 1954 ist dieser Mädchenroman zu
bieder: er wäre auch 150 Jahre früher ohne Beanstandung
durchgegangen. Die drei verschiedenen Beziehungstypen sind gut gelungen und
konstrastieren. Ansonsten ein für die heutige Zeit langatmiger und
verklemmt katholischer Roman. Nicht mehr lesenswert.
Gefährliche Ungeduld. Ein Mädchenroman von ungezüngelter und reifender Liebe. Würzburg: Arena, 1954. 163 Seiten |
![]() Arena Taschenbuch Bd.16 |
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