| 1956 Die Todesranch
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| Die Todesranch.
Ill: Paul E. Rattelmüller. München: Manz, [1956] 186 S. |
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| 1956 Die Schlittenhunde |
| Josef Eschbach
versteht es auch spannende Abenteuerromane fernab der Heimat für Buben
zu schreiben. Hier tummeln sich ein paar Deutsche in Alaska. Eschbach
nimmt das Rezept von Karl
May (er schreibt vom Westen der USA ohne viel
Ahnung), verbessert es nach Art des Herbert
Kranz (der in den 50-ern die empfohlene
»bessere« Alternative zum Trivialautor May war) und bereitet es durch
überraschende Wendungen auf. Geschickt lenkt er die Aufmerksamkeit des
Lesers auf mögliche Unbille. Das ist manchmal für heute zu theatralisch
und zu bieder. |
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Den
Little Dog River gibt es in Kanada wirklich. Er ist bekannt durch seine
Wasserfälle. Den Pionier Jim Etherwere (S. 57) konnte ich nirgends
entdecken. Er wird eine literarische Erfindung Eschbachs sein. Dagegen
ist "Chechaquo"
(S. 51) wirklich der Ausdruck für Grünschnabel und kommt bei Jack London oft vor,
beispielsweise in "To Build a Fire" und "Too Much Gold".
Authentischer schildert Jack London die Zustände und Vorkommnisse beim
Gold Rush, beispielsweise in Burning Daylight, Call
of the Wild und White Fang und den
Kurzgeschichten "To Build a Fire" und "The One Thousand Dozen". |
| Die
Schlittenhunde. Ill.: Paul E. Rattelmüller. München: Manz,
[1956]. 167 S. |
Zum Vergleich etwas aus dem 21. Jhdt.: Katja Behrens: Hathaway Jones
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| 1984 Kampf um die Mine |