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Wilhelm
Hauff 29.11. 1802 Stuttgart – 18.11. 1827 Stuttgart |
| Wilhelm Hauff studierte Theologie und Philosophie in Tübingen; arbeitete später als Hauslehrer. Nach Reisen durch Frankreich, die Niederlande und Norddeutschland wurde Hauff Redakteur des "Cottaschen Morgenblattes". Schon vor seinen Reisen begann Hauff zu schreiben. Er verfasste Gedichte, veröffentlichte Romane, Novellen und Märchen. Die Märchen erschienen 1826 - 1828 in drei Märchenalmanachen, in denen der Autor die einzelnen Märchen durch eine Rahmengeschichte umklammerte. Nach seinem Vorbild Walter Scott begründete Wilhelm Hauff den historischen Roman im deutschsprachigen Raum. Er starb 1827 im Alter von 25 Jahren an einem Nervenfieber. |
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| Von den Werken Hauffs gibt es unzählige Ausgaben und Bearbeitungen, die oft bis zur Entstellung gekürzt und bearbeitet sind. Hier zwei derzeit (8/2002) lieferbare Ausgaben und die vergriffene empfehlenswerte dreibändige Ausgabe bei Winkler 1970. |
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| Sämtliche
Märchen. Hans-Heino Ewers, Hg. Ditzingen: Reclam, 2002.
Gebunden, 464 Seiten |
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| Sämtliche
Werke 1. Romane. München: Winkler, 1970. 874 Seiten. Sämtliche Werke 2. Märchen, Novellen. München: Winkler, 1970. 775 Seiten. Sämtliche Werke 3. Phantasien im Bremer Ratskeller. Phantasien und Skizzen. Kleine Schriften. Gedichte. München: Winkler, 1970. 515 Seiten. |
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