| Spoerl, Alexander.
Ich habe nichts damit zu tun. Eine fast ernste
Kriminalgeschichte München: Piper 1951. 195 Seiten |
| Seit ich dieses Buch als Jugendlicher gelesen habe, geht mir der
erste Satz nicht aus dem Kopf: "Zugegeben: ein Hammer hat nichts auf dem
Dach zu suchen." (Günter Grass: Die Blechtrommel, beginnt mit:
"Zugegeben: ich bin Insasse einer Heil und Pflegeanstalt, ...";
Der Hammer fällt auf einen reichen Fabrikanten, tötet ihn, ein verarmter Ingenieur findet ihn, schnappt sich die Brieftasche und versucht sie ein halbes Buch lang wieder los zu werden. Er schafft dies nicht selbst, doch sie wird ihm abgenommen. Damit beginnt der zweite Handlungsteil, der schließlich in einem Show-down ähnlich Schillers Bürgschaft endet. Alexander Spoerl ist Sohn von Heinrich Spoerl, dem Autor von Der Krimi ist schnell zu lesen und unterhaltsam, empfehlenswert. Vorsicht: dieses Buch erschien später unter dem Titel Der Mann, der keinen Mord beging als DTV Taschenbuch 467 und wie unten ersichtlich erneut bei Piper. |
| DTV Ausgabe (vergriffen) | derzeit (2002) vergriffen | |
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Der Mann, der keinen Mord beging. Eine fast ernste Kriminalgeschichte. München: Piper, 1994. Taschenbuch - 126 Seiten |
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