| Ernst
Hardt: Don Hjalmar. Bericht über vier Tage und eine
Nacht. Frankfurt am Main: Fischer, 1953. Broschiert, 188 Seiten. Fischer-Bücherei #30 |
|
Ein gelungener erster Satz zieht den
Leser in den kurzen Roman:
Großartig! Der Mann von dem der Ich-Erzähler in Somerset-Maugham Manier ( Ernst Hardt erzählt in einer gewählten, treffenden Sprache. Obwohl ich Stierkampf widerwärtig finde, muß ich anerkennen: die Schilderung der Corrida S. 137-153 ist überragend. Durchaus immer noch lesenswert! |
|
| Ernst Hardt, (Friedrich Wilhelm Ernst Hardt) 9.5.1876 Graudenz 3.1.1947 Ichenhausen (Landkreis Günzburg) ab 1897 Journalist 1919-24 Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters in Weimar; 1924-33 Intendant der Schauspielbühne in Köln und Leiter des Westdeutschen Rundfunks 1933 sofortige Entlassung nach der Machtübernahme der Nazis Er stand anfangs dem Stefan George-Kreis nahe, später der Neuromantik. Er wurde vor allem mit seinen lyrischen Dramen bekannt: Tantris der Narr (1907). |
|
| Derzeit (5/2004) nur antiquarisch
erhältlich: Don Hjalmar. Bericht über vier Tage und eine Nacht. Wiesbaden: Insel Verlag, 1946. 174 Seiten. Don Hjalmar. Bericht über vier Tage und eine Nacht. Frankfurt am Main: Fischer, 1953. Broschiert, 188 Seiten. Fischer-Bücherei #30. |