| Joseph
Roth 2. September 1894 Brody, Galizien – 27. Mai 1939 – |
| Joseph Roth
stammt aus dem äusserst fruchtbaren Galizien, gerade in Bezug auf die
Literatur. Er war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein viel
beachteter politischer Journalist, Feuilletonist, Reisereporter,
Essayist und Romanautor. Seine Themen waren der Untergang der
Monarchie, die Weimarer Republik und Juden auf Wanderschaft. Dabei ist Roth und sein Werk auch heute noch präsent, was sich symptomatisch an den zahlreichen Verfilmungen zeigen lässt. |
| Rezensionen |
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| Links |
| Literatur |
| Steinmann, Esther: Von der Würde des Unscheinbaren. Sinnerfahrung bei Joseph Roth. Tübingen: Niemeyer, 1984. |
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| Jürgen
Heizmann: Joseph Roth und die Ästhetik der Neuen Sachlichkeit.
Heidelberg: Mattes 1990. 165 Seiten. Untersuchung zu den Romanen Die Flucht ohne Ende, Zipper und sein Vater, Rechts und Links und Der stumme Prophet |
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| Dietmar
Mehrens: Vom göttlichen Auftrag der Literatur. Die Romane
Joseph Roths. Norderstedt: Book on Demand, 2000. 376 Seiten |
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| Robert G
Weigel: Vier grosse galizische Erzähler im Exil: W.H. Katz,
Soma Morgenstern, Manès Sperber und Joseph Roth. Frankfurt:
Peter Lang, 2005. Taschenbuch, 189 Seiten |
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| Marcel
Reich-Ranicki: Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts. Band
1, Von Joseph Roth bis Hermann Burger Stuttgart: Manesse
2006. 4., Aufl. 523 Seiten |
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| Joseph
Roth: Romane. Köln: Kiepenheuer & Witsch,
2001 Taschenbuch-Kassette: Hotel Savoy, Hiob, Radetzkymarsch, Beichte eines Mörders, Das falsche Gewicht, Die Kapuzinergruft, Geschichte von der 1002. Nacht |
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