| Joseph Maria Lutz: Der unsterbliche
Lenz Mühlacker: Händle, 1941 [1940]. 87 Seiten Literatur Links |
| Joseph Maria Lutz faßte in diesem
schmalen Bändchen zehn Erzählungen zusammen, von denen die "Der
Kumpf" schon 1933 entstand und im selben Jahr bei Kösel & Pustet in
München als Band 9 der Reihe: "Dichter der Gegenwart" mit einem Vorwort
von Dr. Ferdinand Denk erschienen war. Die ersten drei haben Frauenbegegnungen, zum Teil im Traum, und unerfüllte Sehnsüchte zum Thema. Obwohl sie Lutz gut erzählt wäre mir das zu wenig gewesen. Doch die beiden besten Erzählungen, "Die Feder" und das schon genannte "Der alte Kumpf" folgen noch und machen das Bändchen lesenswert. In manchen spielen skurrile Dorfpersonen eine Rolle, in fast allen heimliche Sehnsüchte und der Tod. Lutz wurde ja vor allem durch seine Theaterstücke, so "Der Brandner Kaspar", in dem der Tod eine wichtige Rolle spielt und "Der Geisterbräu". In "Herbstrosen" zitiert Lutz mehrmals Zeilen aus dem Gedicht: Richard Dehmel: "Aus banger Brust". |
| Joseph Maria Lutz 5.5.1893 Pfaffenhofen an der Ilm 30.8.1972 München (Münchner Waldfriedhof) |
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Nur noch antiquarisch Joseph Maria Lutz: Der unsterbliche Lenz. Mühlacker: Händle, 1941 [1940]. 87 Seiten |
| Sekundärliteratur Bekh, Wolfgang Johannes: Einleitung des Buches: Joseph Maria Lutz - Die schönsten Geschichten. Pfaffenhofen 1974. S. 7-23 Bekh, Wolfgang Johannes: Quellennachweis des Buches: Die schönsten Geschichten. Pfaffenhofen 1974. S. 237-239 Bekh, Wolfgang Johannes: "Vom Brandner Kaspar bis zum Geisterbräu Joseph Maria Lutz (1893-1972)". In: Dichter der Heimat. Zehn Porträts aus Bayern und Österreich. Regensburg: Pustet, 1984. S. 167-184. Nachdruck in: Wolfgang Johannes Bekh: Vom Glück der Erinnerung. Dichter aus Bayern Ludwig, Wilhelm: "Statt eines Vorworts. Leben und Werk". Einleitung des Buches: Joseph Maria Lutz. Das Beste aus seinen Schriften. Pfaffenhofen 1981. S. 7-11 Lutz, Joseph Maria: "Wie der »Zwischenfall« entstand". Ilmgaukurier, 6. IV. 1972 Spengler, Karl: "». . . daß's net ins bayerische Herz neischneibt«. Die Turmschreiber verliehen zum ersten Mal den Bayerischen Poetentaler (an Eduard Stemplinger, Joseph Maria Lutz und Alfred Weitnauer)". Altbayerische Heimatpost, November 1961 |
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