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Kracht
Christian Kracht: Imperium. Roman
Köln: Kiepenheuer&Witsch, 2012. Gebunden, 256 Seiten – Christian LinksChristian Literatur
Anfang des 20. Jahrhunderts will August Engelhardt aus Nürnberg seine Vision vom richtigen Leben auf einer Südseeinsel verwirklichen. Er schrieb noch zuhause das viel beachtete Buch Eine sorgenfreie Zukunft und gründet in der Südsee auf der Insel Kabakon im Bismarck-Archipel eine Kokosnussplantage. Sein Credo: nackt, vor allem barhäuptig, nur von der Sonne und der Kokosnuss leben! Seine Vision wird ihm zur Religion. Begeisterte Anhänger und Leser seines Buchs folgen ihm in die Südsee nach. Engelhardt verweigert sich dem Fortschritt und driftet damit in die „exquisiteste Barbarei” (S. 67; Oxymoron).
Doch Engelhardt hat ökonomisch wenig Ahnung – er wird schon beim Kauf seiner Insel betrogen, später bei der Ankunft seiner Anhänger (S. 176) – und scheitert wirtschaftlich. Er scheitert aber auch mit seiner strikt einseitigen Lebensführung. Von der Lepra angesteckt hält er erstaunlich lange durch. Nach dem 2. Weltkrieg wird er auf seiner Insel verwahrlost und abgemagert entdeckt und stirbt kurz darauf.
Der Roman in 3 Teilen und 15 Kapitel orientiert sich am historischen Aussteiger August Engelhardt (27. November 1875 Nürnberg – 6. Mai 1919 auf Kabakon, heute Papua-Neuguinea), der tatsächlich 1902 auf einer winzigen Südseeinsel seinen Sonnenkult & Kokusnussorden gründete. Auch viele der Nebenfiguren im Roman sind historisch verbürgt.
Das Credo des historischen Engelhardt, an das sich Kracht mit seinem Protagonisten hält:
„Nackter Kokovorismus ist Gottes Wille.
Die reine Kokosdiät macht unsterblich und vereinigt mit Gott.”
Engelhardt ist eine tragische Gestalt, die sich in seine Idee verbohrt. Doch in seiner Unerschütterlichkeit ist er fast schon wieder bewunderungswürdig. Das hat er mit den religiösen Märtyern, seien es frühe Christen oder zeitgenössische Selbstmordattentäter, gemeinsam.
Der Erzähler stellt Engelhardt in Bezug zum Religionsstifter Jesus und der politischen Kultfigur desselben Lebenszeitraums wie der fiktive Engelhardt: Adolf Hitler. Beide scheitern und vielleicht läßt Kracht seinen Protagonisten – entgegen dem historischen Engelhardt – deshalb erst am Ende des Zweiten Weltkriegs endgültig untergehen.
Jesus
  • Der allwissende Erzähler im Imperium läßt uns über Engelhardts Dogma wissen: „Wer sich ausschließlich von ihr [Kokosnuss] ernährte, würde gottgleich, würde unsterblich werden.” (S. 20) Das ist eine der zahlreichen Anspielungen auf Jesus und die Bibel, hier: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag” (Joh 6, 54).
  • Die Kokosnuss ist der „theosophische Gral”, die geöffnete Frucht ist „nicht nur Symbol für, sondern tatsächlich Leib und Blut Christi” (S. 41).
  • Engelhardt verlangt von seinen Jüngern, dass sie ihren Hof verkaufen und ihm in die Südsee nachfolgen (S. 81). Siehe dazu Jesus: „... ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, wird dafür schon in dieser Zeit das Vielfache erhalten und in der kommenden Welt das ewige Leben” (Lk 18, 29-30).
  • Geradezu grotesk sind Engelhardts neu angekommene Anhänger verzückt, obwohl sich an ihrem „Heiland” (S. 175) bereits deutliche Zeichen des gesundheitlichen Verfalls zeigen.
  • Am Ende des Romans hat Engelhardt der multibazillären Lepra getrotzt und sie verheilte „wie durch ein Wunder” (S. 239). Der literarische Engelhardt steht sozusagen von den Toten auf und wird in einer Erdhöhle gefunden, 26 Jahre dem Tod des historischen Engelhardts (6. Mai 1919 auf Kabakon).
  • Engelhardt ist Jesus Christus auf einem Gemälde Fra Angelicos wie aus dem Gesicht geschnitten (S. 61), er wird als „zartes Jesulein” gesehen (S. 63). 
  • Die wenigen erhaltenen Fotos des historischen August Engelhardt zeigen einen hageren, bärtigen Jüngling, ähnlich wie auch Jesus in zahlreichen Gemälden dargestellt wird.
  • Wie Jesus spricht auch Engelhardt gerne in Gleichnissen, so das von der Ameise, der Schokolade und dem Eisschrank (S. 118).
Adolf Hitler & Nationalsozialismus
  • Schon bei der Überfahrt in die Südsee auf der „Prinz Waldemar” träumt Engelhardt von einer Bestattung mit NS-Ingredenzien: Wikingerfackeln, blonde Haarkränze; ziemlich makaber: beinerne Flöten; und griechischer Mythologie: das sagenhafte Nordreich Hyperborea (S. 27-28).
  • Mit dem GröFaZ hat er vieles gemeinsam, u.a. Vegetarismus (Hitler war seit 1932 aus Furcht vor einer Magenkrebserkrankung gemäßigter Vegetarier), Antisemitismus und verbohrten Fanatismus.
  • Bei den gelegentlichen Rückblenden läßt der Erzähler den Naturköstler Engelhardt auch nach München kommen und die Feldherrnhalle betrachten (S. 79).
  • Siehe auch die Assoziation Taußendfüßler – Tausendjähriges Reich unter Christian "Schach".
Natürlich steht das Imperium auch für Deutschland selbst: so wie die Kolonien und Engelhardts Imperium untergehen, so auch das Dritte Reich. Köstlich beschreibt der Erzähler im sich aufdrängenden Vergleich des Engelhardts aus der Erdhöhle mit den ihn befreienden US-Amerikanern, wie die Zeit über den Visionär hinwegeggangen ist. Die GIs reichen Engelhardt Cola und Hot Dogs. Die Utopien aus der Kaiserzeit vor 1914 wurden vom folgenden Jahrhundert kräftig widerlegt und hinweggefegt. Dass sie immer wieder Auferstehung feiern ist sonderbar.
Kritik am Imperialismus der Kaiserzeit und danach
Das Scheitern des Sonnen- und Kokosnusskults kann man als Kritik am Imperialismus der Kaiserzeit lesen. Staatssekretär Bernhard von Bülow verlangte in einer berühmten Rede.
„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.”
Rede des Reichskanzlers Bernhard von Bülow im Reichstag am 6. Dezember 1897 (Christian Links)
Imperium „stellt den irrationalen Charakter des kolonialen Begehrens bloß, der die deutschen Kolonialherren in die Tropen treibt” (Schwarz, S. 4, Christian Links). Das gilt für den Handlungsablauf und Benehmen und Äußerungen der Figuren: dies in der Natur des Romans und sollte ihm nicht vorgeworfen werden. Wenn sich freilich der Erzähler des Jargons der Kolonialherren (und späterer Rassisten) bedient ist das schon bedenklicher. Nirgend swird nahegelegt, dass die Erzählstimme eine zeitgenössische ist. Beispiel: „Frau Forsayth, obgleich Halbblut, sprach ein ausgezeichnetes, man möchte fast sagen: ein überperfektes Deutsch” (S. 57). Wohlwollend kann man solche Äußerungen als „interne Gedanken und Wahrnehmungen aus der Perspektive Engelhardts” interpretieren (Schwarz, S. 8, Christian Links).
Imperialismus heute
Wie weit sich der Imperialismus bis heute hält erkannte ich in der Diskussion von Imperium in einer Literaturgruppe und bei meinen späteren nochmaligen Nachforschungen über die Lage des Romanortes Herbertshöhe (er liegt nicht auf Neuguinea, sondern auf der Insel Neubritannien – vormals Neupommern –, die politisch zu Papua-Neuguinea gehört) und über den in Imperium dort behaupteten Kannibalismus (S. 121). Bei Wikipedia beginnt die Geschichte – zugegeben mit der einschränkenden Vorbemerkung: „Aus europäischer Sicht” – am 27. Februar 1700 mit der Entdeckung durch William Dampier (Neubritannien, Christian Links).
Literarische u. a. Anspielungen
Imperium steht in der Tradition der Robinson-, Südsee- und Aussteigerromane. Dazu gefällt es Kracht zahlreiche Bezüge einzubauen.
  • Quenne Emma bietet Engelhardt eine Plantage im Innern der Insel an. Der Besitzer wurde wahnsinnig (man ahnt Joseph Conrad: Heart of Darkness) und tötete einige andere und sich. Ins Testament schrieb er den Auftrag: „Bringt sie alle um” (S. 59). Jetzt wird der Bezug vollends klar. Kurtz fordert in Heart of Darkness: „Exterminate all the brutes”.
  • Engelhardt hält sich mit Makeli seinen »Freitag«, der nicht von seiner Seite wich (S. 67).
  • In Florenz traf Engelhardt einst – ohne es zu wissen – Hermann Hesse (S. 62).
  • Alfred Tennyson: »The Lotos-Eaters«, 1832, erzählt vom Genuß der Lotus-Pflanze, der die Genießer in einen anderen Zustand versetzt (S. 123-124).
  • Im Jahre 1901 unternahm Franz Kafka tatsächlich eine Reise nach Helgoland und Engelhardt trifft ihn dort (S. 126).
  • Manche Bezüge sind etwas herbeigeholt, wie Albert Einstein, den nur der Erzähler in den Text bringt (S. 95).
  • Engelhardt schreibt auch Briefe für die Heimat, die dort in der Presse erscheinen (Vorläufer des Blogging! Freilich gab es auch dafür schon Vorläufer, z.B. Lord Byron) und hat dort zeitweise grosse Resonanz (S. 160-162). Die Kokosnuss wird modern, wohl auch durch den Gassenhauer nach dem Gedicht von Joachim Ringelnatz: »Silvester bei den Kannibalen« (S. 162; Christian Links).
  • Engelhardt trifft auf der Nehrung bei Danzig Katia und Thomas Mann (S. 84). Ironie: Thomas Mann zeigt den schon damals langhaarigen Nudisten an, er muss später mit seiner eigenen Andersartigkeit leben.
  • Jack Londons Südseegeschichten hat Kracht im Hinterkopf und London besucht doch tatsächlich auch Engelhardts Insel (S. 171-172).
  • Eine Nebenhandlung mit der jungen Pandora gipfelt im Gespräch des Seemann Slüter mit dem Gouverneur Hahl (S. 203-206): eine deutliche Reprise von William S. Maugham: „Rain”. In Maughams Südsee-Story spielt ebenfalls eine Unterredung beim Gouverneur eine zentrale Rolle.
  • Der tätowierte Maori Apirana will Pandora eine Geschichte tätowieren: Herman Melville: Moby Dick läßt grüßen!
  • Und dann ... deklamiert Lützow „mit einem ansehlichen Grinsen: Doch trunken der Sänger, nicht achtend der Mahnung, zurück in den Orkus wendet den Blick.” (S. 210). Grinsen wird hier wohl Christian Kracht. Diese Zeilen sind weder aus J.W. von Goethe: „Der Sänger”, noch aus Ludwig Uhland: „Des Sängers Fluch”. Kracht grinst weiter Orkus.
Bonifatius auf Neupommern
  • Katholische Herz-Jesu-Missionare versuchten die Bevölkerung von Neupommern (heute Neubritannien, Christian Links) zum Christentum zu bekehren. Im Deutschen Kolonial-Lexikon von 1920 wird berichtet: „Bekannt ist das Komplott von 1904, dem 2 Priester, darunter der bedeutende P. Rascher, 3 Brüder und 5 Schwestern zum Opfer fielen” (Deutsches Kolonial-Lexikon, Christian Links). Bemerkenswert daran ist, dass nicht die Eindringlinge getadelt werden, sondern die ihre Heimat verteidigenden Einwohner: sie übten ein »Komplott« aus. Es fehlen nur noch die Attribute, die den Aktionen der deutschen Kriegsgegner im 21. Jhdt. immer zugesprochen werden: feige, heimtückisch, hinterhältig.
  • Kracht beschreibt dieses oder ein ähnliches »Komplott« mit einem Augenzwinkern. Ein betrunkener Missionar (es sind mal nicht die Wilden besoffen, sondern der Missionar!) wollte die Insulaner zum katholischen Glauben bekehren. indem er mit dem Beil ihre Idole schändete. Darauf wird er, während er seinen Rausch ausschläft, mit dem Beil erschlagen, anschließend zerlegt und seine ausgesuchtesten Stücke werden dem Häuptling serviert (S. 121).
  • Bonifatius, der „Apostel der Deutschen“, fällte vor dem Jahr 732 mit der Axt in Geismar (heute Ortsteil von Fritzlar, Nordhessen) eine dem germanischen Gott Thor (auch Donar) geweihte Eiche. Seine Aktion wirkte tatsächlich: Die Fällung der Eiche ohne Folgen für den Übeltäter demonstrierte die Überlegenheit des Christengotts. Erst am 5. Juni 754 oder 755 wurde er – zusammen mit Begleitern – bei Dokkum (Niederlande) von heidnischen Friesen erschlagen (Bonifatius, Christian Links).
Humor
Die distanzierte Erzählweise wird durch gelegentliche humorige Szenen aufgelockert.
  • Der missionarische Engelhardt möchte die schwarzen Eingeborenen (es ist fraglich, ob man Südseeinsulanern den Schwarzen zuordnen soll/kann) belehren. Als er bei der Schweineschlachtung dazwischengeht, rutscht er aus und wird zum Gelächter der Umstehenden. Das freilich ist sein Glück im Unglück: man verzichtet darauf diese lächerliche Figur zu bestrafen (S. 71).
  • Auf der Gouverneursinsel wird die Hauptstadt sorgfältig abgerissen und etwas entfernt wieder aufgebaut. Engelhardt kommt ahnungslos zu Besuch und wähnt sich im falschen Film (S. 145-146).
  • Engelhardt ist beileibe nicht der einzige Sektierer, der in der Südsee aussteigt und dort seine Anhäger sammelt. Berichtet wird auch vom Lichtesser und Pranaist Erich Mittenzwey aus Berlin-Dahlem. Auf dessen Insel ist alles „strengstens organisiert und nach deutschem Schema hergerichtet”. Es geht so deutsch zu, dass ein junger Mann sogar den Strand fegt! (S. 140).
  • Vielleicht nicht für jeden witzig, aber mir gefiel es: der verschrobene Engelhardt hält Mittenzweys Lebensphilosophie für Humbug (S. 141): Des einen Glaube ist des anderen Aberglaube.
Stil
Nicht ohne Humor, aber sehr distanziert (wörtliche Reden sind rar und wenn, dann ohne Anführungszeichen), angereichert mit vielen Fremdwörtern und einigen Eigenprodukten (beispielsweise „spotzend”, S. 42) liest sich der Roman im Stile Thomas Manns flott. Manches klingt freilich gestelzt, so wenn sich der Gouverneur Hahl eine „mentale Notiz” macht (S. 170).
Schach
Mit dem Seemann Christian Slüter spielt August Engelhardt gelegentlich Schach (S. 54, S. 184).
Dabei ist Engelhardt sehr impulsiv und wohl kein guter Schachspieler. Er hatte, „als sich eine gewisse Ausweglosigkeit der Situation abzeichnete, mit einer unwirschen Handbewegung die weißen Schachfiguren vom Brett gefegt, Springer und Turm waren, hölzernen Granaten gleich, im Sand neben einem Taußendfüßler eingeschlagen, ...” (S. 184).
Da hat Kracht einiges hinzugepackt:
  • Entweder er (der Erzähler) hat wenig Ahnung vom Schach oder Engelhardt ist ein Stümper und steht schon nach wenigen Zügen ausweglos: nur im Anfangsstadium der Partie kann er ausschließlich die weißen Figuren wegfegen.
  • Der Taußendfüßler weckt die Assoziation mit dem Tausendjährigen Reich, das auch in Ausweglosigkeit auf „Verbrannte Erde” umschaltete und Deutschland von der Landkarte wegfegte.
Entgegen vereinzelter Kritik, die Kracht: Imperium als Nazi-Roman einstufte, las ich den Roman als eine Satire auf den Nationalsozialismus, Deutschtum, absurde Glaubensinhalte, jegliches Sektierertum mit Heilsversprechen, wenn man nur die propagierte Lebensform praktiziert. Kracht zeigt dass solches Gedankengut mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs den Orkus hinunterging. Die Realität gibt ihm hier leider nicht recht.
Wer einen dichten, belehrenden Aussteigerroman mag und sich freut die zahlreichen literarischen, politischen und Bibelanspielungen zu entdecken, wird Imperium gerne lesen.
Links
KrachtChristian KrachtKrachtWikipedia
Besprechungen
KrachtVolker K. Belghaus: Am Rand der deutschen Geschichte, 3/2012
KrachtKunst, kein Nazikram, Freitag, 16.2.2012
KrachtAngelika Jacobs: Der Apothekenhelfer August Engelhardt ...
KrachtGregor Keuschnig: Christian Kracht: Imperium, 3. 3. 2012
KrachtJan Küveler: Kritiker schreit Nazi-Mordio gegen Christian Kracht, Die Welt, 13.2.2012
KrachtFelicitas von Loewenberg: Ein kultischer Verehrer von Kokosnuss und Sonnenschein, FAZ, 10.2.2012
KrachtPerlentaucher
KrachtChristian Kracht - Imperium: Eine deutsche Südseeballade, SF Magazin 2/2012
KrachtAdam Soboczynski: Seine reifste Frucht, Die Welt, 14.2.2012
KrachtDieter Wunderlich: Christian Kracht: Imperium (Roman), 2012

KrachtThomas Schwarz: Eine Tragikomödie der Südsee. Marc Buhls und Christian Krachts historische Romane über das imperiale Projekt des August Engelhardt (pdf)
KrachtUmstrittene Geschichte eines Auswanderers – Im Streit um den Roman "Imperium" von Christian Kracht steht der "Spiegel" ziemlich allein da, dradio 16.2.2012
Robinson Aussenseiter in der Literatur
Robinson Aussteiger und Verweigerer in der Literatur: Helden des Rückzugs
KrachtBernhard von Bülow: Rede des Reichskanzlers im Reichstag am 6. Dezember 1897
Kracht Christian Kracht: Faserland
BonifatiusBonifatius
MissionDeutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band II, S. 638 ff.
Felicitas von Lovenberg: Faschismus-Vorwurf - Kein Skandal um Christian Kracht, FAZ 14.02.2012
NeubritannienNeubritannien
Krachtfreiburg-postkolonial.de
Joachim Ringelnatz: »Silvester bei den Kannibalen«: Kracht1Kracht2Kracht3
Kracht Robinsonaden
Kracht Schach & Literatur
Volker Weidermann: Notizen zu Kracht - Was er will, FAZ 3.5.2012
Vergleichsautoren und –literatur
Kracht Joseph Conrad: Heart of Darkness [Herz der Finsternis]
Kracht William Golding: Lord of the Flies [Herr der Fliegen]
Kracht Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Kracht Jack London (1876 – 1916)
Kracht William S. Maugham (1874 – 1964)
Kracht W. Somerset Maugham: Rain – The Vessel of Wrath
Kracht Herman Melville: Moby Dick
Kracht Eugene O'Neill (1888 – 1953)
Kracht Robert Louis Stevenson (1850 – 1894) 

Literatur
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Kracht Kracht Christian Kracht: Imperium. Roman. Köln: Kiepenheuer&Witsch, 2012. Gebunden, 256 Seiten Kracht
Christian Kracht: Imperium. Sprecher: Dominik Graf. Roof Music, 2012. Audio CD. Kracht
Buhl Kracht Marc Buhl: Das Paradies des August Engelhardt: Roman. Eichborn, 2011. Gebunden, 240 Seiten Winkels
Hubert Winkels, Hg.: Christian Kracht trifft Wilhelm Raabe. Die Diskussion um Imperium und der Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2012. Berlin: Suhrkamp, 2013. Taschenbuch, 157 Seiten Kracht
Sachliteratur
Hermann J. Hiery: Die deutsche Südsee 1884-1914 - Ein Handbuch. Paderborn: Schöningh, 2002. Gebunden, 800 Seiten
Hiery Kracht Hermann Joseph Hiery Antje Kelm: Bilder aus der deutschen Südsee: Fotografien 1884-1921. Paderborn: Schöningh, 2004. Gebunden, 277 Seiten Kiepenkracher
August Engelhardt, August Bethmann: Hoch der Äquator! Nieder mit den Polen! Eine sorgenfreie Zukunft im Imperium der Kokosnuss. Erweiterte und kommentierte Neuausgabe mit 7 Abbildungen, davon eine in Farbe. Dieter Kiepenkracher, Hg. Books on Demand, 2012. Taschenbuch, 132 Seiten Kracht
Krug KrachtAlexander Krug: Der Hauptzweck ist die Tötung von Kanaken": Die deutschen Strafexpeditionen in den Kolonien der Südsee 1872-1914. Der Andere Verlag, 2005. Taschenbuch, 462 Seiten
Kracht Anfang

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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 10.12.2013