| Stefan
Heym: Der
König David Bericht [The King-David-Report]. München: Kindler, 1972. 262 Seiten. Stefan Heym, Übs. – |
| Der Schreiber, Autor und Historiker Ethan wird zum Hofe des Königs Salomo berufen. Er erhält den ehrenhaften Auftrag, eine Geschichte des König Davids (Vater von Salomo) zu schreiben. Er ist sich der Brisanz des Auftrags bewußt, windet sich, doch Salomo bleibt dabei. Er stellt dem Schreiber später sogar in Aussicht, dass er Lilith, eine von Ethans Frauen, zu sich nehmen wird. Eine hohe Ehre, doch auch da sträubt sich Ethan. Vergebens. |
| David
ist fromm, gläubig, mächtig, entschlossen und
sämtlicher Verbrechen fähig und er vollbringt sie
auch; seine Kinder hat er nicht im Zaum. Morde aller Art
gehören zu seinem Machtarsenal. Ähnlich skrupellos
wie Richard III. (und andere Potentate)
läßt David beispielsweise die männlichen
Nachkommen seines Vorgängers (Schwiegervater Saul)
aufhängen (S. 19). Nicht nur David ist rachsüchtig,
blutrünstig und heimtückisch. Kein Wunder, wenn dies
alles selbst Jahweh, der Gott der Israeliten, ist. Man kann sich
jederzeit auf ihn berufen (S. 144). Von Anfang an wird Ethan klar gemacht, dass Salomon die huldvolle Biografie seines Vaters will um sich besser herauszustellen. Er fühlt sich selbst dreimal auserwählt. 1) Gott wählte das Volk Israel aus. 2) Gott wählte Salomos Vater David als König aus. 3) David wählte seinen Sohn Salomo als Nachfolger. Doch wie Salomo richtig erkannte, taugt Punkt 3 nur, wenn 2 stimmig ist. Die Rechtfertigung des Gottesgläubigen, dass schon der Werdegang Davids Punkt 2 genügend belegt (so eine erstaunliche Karriere geschieht nicht ohne den Willen Gottes) genügt Salomo nicht. Ethan wird daher beauftragt, einen Bericht „für unsere und alle kommenden Zeiten“ über König David zu schreiben und damit „Eine Wahrheit aufstellen und dadurch Allem Widerspruch und Streit ein Ende setzen“ (S. 12). Ethan weiß um die Brisanz seines Auftrags. Wenn er die Wahrheit schreibt kann es seinen Kopf kosten, wenn er Unwahres schreibt ebenso. Es kommt daher auf die richtige Diskretion an. In zahlreichen Interviews und Nachforschungen erforscht Ethan ein zwielichtiges Bild des König Davids. Das ist erhellend, teils amüsant und teils erzürnend zu lesen. Mit den gegenseitigen Betrügereien um David und der Strohwitwe Bath-sheba (ihr Mann und Soldat Uria ist an der Front) gewinnt der Bericht an Fahrt (ab Kap. 17). |
| Stefan Heyms Der
König David Bericht
• wird zurecht als Satire auf die Zensur und Propaganda in der DDR gelesen. Die Versetzung eines brisanten Stoffes in die Vergangenheit und in ein anderes Land ist ein häufiges Stilmittel. Entlarvend ist es, wenn die Politiker den Spiegel erkennen und das Werk verbieten. • Heym war auch klug genug (sowohl im Hinblick auf eine Veröffentlichung, als auch als Autor), den Roman politisch allgemein gültig zu schreiben. Dass König Salomo großzügig mit den Steuermitteln des Volkes umging (S. 14), kann man wohl von fast jeder politischen Kraft sagen. • Zu den wichtigen allgemeinen Aussagen gehört, dass Macht korrumpiert. Egal wie man Davids Herkunft sieht: naiv als Hirte oder aus der Oberschicht ( • Neben der politischen Aussage geht auch um ethische Fragen des Verhaltens des (geförderten) Individuums zur Regierungsgewalt und zum Vorgesetzten. Wie weit darf man bei einem Auftrag die Vorgaben des Auftraggebers berücksichtigen, wie weit seinen Interessen entgegen kommen? • Durch Romaninhalt und -anlage ( Auf Ethans Skrupel, schwankend zwischen Wahrheit und Gehorsam, rät ihm der Obereunuch Amenhoteph: "Vielleicht wäre es ratsam, Ethan, du kastrierst dein Denken. Kastration schmerzt nur einmal; danach aber fühlt man sich um so besser" (S. 130). Ob die Schreiber der Bibel solchen Rat beherzigten sei dahingestellt. Die zwei Arten von Wahrheit gelten in vielen Religionen, besonders aber der Katholischen: 1) die der Mensch findet 2) die auf Jahweh gründet und von seinen Propheten und Priestern vermittelt wird. Wenn die beiden Wahrheiten nicht übereinstimmen, muß man der Lehre folgen, Wenn jeder selbst nach der Wahrheit sucht würde der glanzvolle Tempel zusammenbrechen (S. 45). Ein vernichtenderes Urteil über das christliche Lehrgebäude lässt sich kaum ausdenken. Die (derzeit: 2007/08) oft gestellte Frage, wie es käme, dass soviele Menschen an die Lehre der Priester glauben (Unterton: da muss doch was Wahres dran sein!) beantwortet Kanzler Josaphat: "... eine Legende aber, an die das Volk glaubt, gilt ebensoviel wie die Wahrheit, eigentlich noch mehr, denn die Menschen glauben eine Legende lieber als die Tatsachen" (S. 53). Nun würde Heyms Fiktion über die Fiktion Bibel wenig besagen. Doch der Faden seines Romans deckt sich erstaunlich mit den Samuel-Büchern der Bibel. • Dass Das Hohelied Salomos (Hld.) die gesammelten Lieder Liliths, der früheren Gefährtin Ethans und späteren Zwangskonkubine Salomos, sind (S. 262) ist starker Tobak. • Ethan zeigt wie sich Altes und Neues Testament gegenseitig bedingen. Das Alte wurde so geschrieben, dass die Prophezeiungen dann im Neuen aufgingen und umgekehrt. So kennt er schon die kommende unbefleckte Empfängnis (z.B. S. 167). • Erschütternd waren für mich die Befehle (über die man einst so darüber hinweg las) Gottes zu Opfer und Mord. Da muß jemand die besten Hauptleute ermorden. Behutsame Nachfrage ergibt: das ist ein Befehl König Davids und der ist der Erwählte des Herrn (S. 178). Der als Vorwurf gemünzte Ausspruch aus Dostojewskis Die Brüder Karamasow: "Wenn es keinen Gott gibt ist alles erlaubt", schnellt zurück: und wenn es einen Gott gibt ist alles abgesegnet, nur weil er es befiehlt. Der 9. 11. lässt grüssen. • Ob Heym auch speziell den Charakter des auserwählten Volks und seiner Propheten darstellen wollte sei dahingestellt. Sie alle kommen nicht gut weg. Das Volk treibt Unzucht mit den Müttern und mit Schafen (S. 22); Vielweiberei, Vergewaltigung, Mord, Unterdrückung der Frau ist an der Tagesordnung. Ihr Gott forderte nicht nur von Abraham das abscheuliche Opfer des eigenen Sohnes; auch die anderen Israeliten bringen oft Besänftigungs- oder Wunschopfer. Es muß ein seltsamer Gott sein, dem am Opfer eines Lamms liegt. Noch fragwürdiger wird dieser Gott, wenn er den Mord an Mann und Weib, Kinder, Säuglingen und Tieren befiehlt (S. 36). Heym schrieb den König David Bericht zuerst auf Englisch, an die Sprache der King-James-Bibel erinnernd, und übertrug ihn anschliessend ins Deutsche in eine, oft an die Luther-Bibel gemahnende Sprache. Die deutsche Ausgabe konnte dann 1972 im Westen, nicht aber im Osten erscheinen. 1973 erschien in London und New York in kleiner Auflage die englische Fassung. |
| Konstruktion Das Werk ist (nichts Neues, aber ich weise darauf hin) vielfach geschachtelt. Der Autor Heym lässt Ethan selbst erzählen. Er beschreibt nicht nur seine Erlebnisse sondern fügt Gesprächsprotokolle und Berichte anderer über Samuel, David und Salomo ein. Der König David Bericht entsteht. |
| Stil Heym trifft den biblischen Stil ausgezeichnet ohne den Leser zu traktieren. Gelegentlich baut er neuere literarische Bezüge (z.B: Brecht: Laotse; Hobbes) ein. Der Stil erinnert aber auch an Tausendundeine Nacht. In meinem Bibliotheksexemplar des König David Berichts streichte jemand konsequent Heyms falsche Konjunktive an. So wurde z.B. aus "mein Vater würde sich nie dorthin begeben haben": "mein Vater hätte sich nie dorthin begeben" (S. 70). Das könnte auf Heyms lange Absenz aus Deutschland und seine eigene Übersetzung zurückgehen. |
| Das Stefan Heym Archiv enthält eine
unveröffentlichte Erzählung von 1966: "A Conference
on Literature". Sie beschreibt humorvoll wie die Engel die Schreiber
des Alten Testament schelten, da sie die Wahrheit geschrieben
hätten statt sie zu kaschieren. Den Parallelen zwischen dieser
Erzählung und dem späteren Roman Der
König David Bericht spürt der Aufsatz von
K.E. Attar "Stefan Heym's King David Report: A Microcosmic Precursor"
nach, siehe |
| Der
König David Bericht ist unbedingt
lesenswert. Der Autor Heym, der von den westlichen Medien und
C-Politikern nach 1989 skandalös behandelt wurde, hat bei mir
im Ansehen gewonnen. Bisher kannte ich nur seine Autobiografie Nachruf
( |
| Entstehung und Rezeption der David-Sage |
| Die Geschichte Davids, seiner Vorgänger und
Nachfolger, ist aus verschiedenen Helden- und Familiengeschichten und
dem Liedgut Israels zusammengefügt (Die Bibel,
S. 269). König David ist eine der zentralen
Gestalten in der Bibel. Die Samuelbücher und der Beginn des
ersten Buchs der Könige ist die primäre Quelle
für das Leben Davids. Es gibt unter Historikern sogar heftige
Diskussionen, ob er überhaupt gelebt hat. „Die Bibel ist unsere einzige Informationsquelle zu David. Keine antike Inschrift erwähnt ihn. Kein archäologischer Fund kann sicher mit ihm verbunden werden. Die Suche nach dem historischen David ist daher vornehmlich eine exegetische.“ P. Kyle McCarter: The Historical David ( Das klingt merkwürdig. Ein solch aktiver König müßte eigentlich seine Spuren hinterlassen haben. Zu den mangelnden Funden: a) die Funde und Dokumente aus der Zeit ca. 1000 v.Chr. sind allgemein spärlich b) sie stammen oft aus Ägypten oder dem heutigen Irak c) seit 1993 hat McCarter unrecht: es wurde eine Inschrift gefunden, die David erwähnt. Sie befindet sich auf der Tel-Dan-Stele, gefunden bei den Ausgrabungen zur antiken Stadt Dan in Nordisrael. Daraufhin mußte auch die Mescha-Stele uminterpretiert werden. Der renommierte amerikanische Alttestamentler Steven McKenzie zeigt, dass viele Geschichten um David Mythen sind: Die Bezeichnung "Hirte" ist eine Metapher für "König"; David kam aus einer reichen Familie der Oberschicht und nicht aus "kleinen Verhältnissen". Nach kritischer Durchsicht der biblischen Texte, althistorischer Dokumente und neuer archäologischer Funde war David ein Thronräuber, Ehebrecher und Mörder, der seinen Aufstieg zum König geschickter Machtpolitik und Terror verdankte (Steven McKenzie: König David, |
Das Bild König Davids war bei mir seit
den Tagen des katholischen Religionsunterrichts verklärt. Wie
bei Abraham Cowley:
"Davideis. A Holy Poem" (1656):
Preist den Mann, der Judas Zepter trug,Oder bei Christopher Smart: A Song to David (1753): Groß, kühn, fromm und gut und rein,Smarts Biografie war eine Reinwaschung Davids und eine Antwort auf seinerzeitige Vorschläge in England Davids Namen aus der Bibel zu entfernen (McKenzie: König David, S. 4). König David beschäftigt seit Jahrtausenden die Küstler und Wissenschaftler. Nicht erst von Heym wurde seine Geschichte dazu verwendet Zeitkritik anzubringen. Schon John Dryden zielte in Absalom and Achitophel (1681) auf Karl II. |
| Vergleichsliteratur |
| 1 Samuel, 2 Samuel und die beiden ersten Kapitel des
Buchs von 1 Könige. In: Die Bibel Wenn nichts anderes angegeben wird hier zitiert nach: Die Bibel. Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung. Freiburg: Herder, 2006. |
| William Faulkner: Absalom,
Absalom!
[Absalom! Absalom! 1936] |
| Joseph Heller: Weiß Gott. München 1987 [God Knows, 1984] |
| David Herbert Lawrence: David. A Play. 1926 |
| Torgny Lindgren: Bathseba. München-Wien 1987 [schwedisch: Bat Seba, 1984] |
| Grete Weil: Der Brautpreis. Zürich 1988. |
| In anderen Medien |
| Stefan Heym: „Der König David Bericht“, Hörspielbearbeitung und Regie: Götz Fritsch. MDR / SWF 1995 Hörspielsatire 74 Min. |
| Links |
| Stefan Heym |
| David |
| Der König David Bericht |
| Literatur |
| K. E. Attar (2001): "Stefan Heym's King David Report: A Microcosmic Precursor". Neophilologus 85.2. S. 273-286 |
| Walter Dietrich (2003): "Der
Fall des Riesen Goliat.
Biblische und nachbiblische Erzählversuche". In: König
David - biblische Schlüsselfigur und europäische
Leitgestalt, S. 120-133, siehe weiter unten. |
| Balz Engler (2003): "David im englischen Drama.
Biblische und nachbiblische Erzählversuche". In: König
David - biblische Schlüsselfigur und europäische
Leitgestalt, S. 761-775, siehe weiter unten. |
| Ursula Klein (1988): Stefan Heym, Der König David Bericht: eine Interpretation. Duisburg: Universität Duisburg. Magisterarbeit Universität Duisburg, Gesamthochschule, 1988. |
| Anne Koch (2007): "Literatur und Religion als Medien einer Sozialethik und -kritik. Ein religionswissenschaftlicher Vergleich der christlichen »Apokalypse« mit Henning Mankells Krimi »Brandmauer«". Zeitschrift fur Religions und Geistesgeschichte 59.2. S. 155-174. |
| Jon D. Levenson, Baruch
Halpern (1980): "The
Political Import of David's Marriages". Journal of Biblical
Literature 99.4.. S. 507-518. |
| P. Kyle McCarter, Jr. (1980): I Samuel. Anchor Bible. New York: Doubleday |
| P. Kyle McCarter, Jr. (1984): II Samuel. Anchor Bible 9. GardenCity, NY: Doubleday |
| P. Kyle McCarter, Jr. (1980): "The Apology of David". Journal of Biblical Literature 99.4. S. 489-504. |
| P. Kyle McCarter, Jr. (1986): "The Historical David". Interpretation 40. S. 117-129. |
| Ilse Müllner (1998): "Blickwechsel: Batseba
und David in Romanen des 20. Jahrhunderts". Biblical Interpretation: A Journal of Contemporary Approaches 6.3-4, S. 348-366 |
| Marcel Reich-Ranicki (1974): "Die Bibel und Stalin: Stefan Heym, der König David Bericht". In: Marcel Reich-Ranicki, Hg.: Zur Literatur der DDR. München: Piper. S. 37-40 |
| Peter Rusterholz (2003): "Stefan Heym - Der
König David Bericht". In: König
David - biblische Schlüsselfigur und europäische
Leitgestalt, S. 809-830, siehe weiter unten. |
| Julius H. Schoeps (2007): "Walter Beltz. 25. April 1935–22. April 2006". Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 59.2, S. 183-184 |
| Stuart Taberner (2000). "The Writer's Fascination with Power: Stefan Heym's Der König-David-Bericht". Neophilologus 84.2. S. 271-283. |
| James C. Vanderkam (1980): "Davidic Complicity in the Deaths of Abner and Eshbaal: A Historical and Radactional Study". Journal of Biblical Literature 99.4. S. 521-539. |
| Reinhard K. Zachau (2003): "Stefan Heym and GDR Cultural Politics". In: William John Niven, James Jordan, Hg.: Politics and Culture in Twentieth-Century Germany. Woodbridge, Suffolk: Boydell & Brewer, S. 125- 142 |
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|
| Joan
K.
Bleicher: Literatur und Religiosität: Untersuchungen
zu
deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. Frankfurt: Lang, 1993.
Broschiert: 238 Seiten |
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Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2003. Taschenbuch, 579 Seiten |
|
| Walter
Brueggemann: Davids
Truth: In Israel's Imagination and Memory. Augsburg Fortress
2002. Taschenbuch, 176 Seiten |
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| Walter
Dietrich: David. Der
Herrscher mit der Harfe. Evangelische
Verlagsanstalt 2006. Broschiert: 381 Seiten |
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| Walter
Dietrich, Hubert Herkommer, Hg.: König
David - biblische
Schlüsselfigur und europäische Leitgestalt.
Stuttgart: Kohlhammer,
2003. Gebunden 710 Seiten |
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| Walter
Dietrich: Samuel: 2. Lieferung.
Neukirchener 2005. Taschenbuch, 80 Seiten |
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|
| Israel
Finkelstein, Neil Asher Silberman: David and
Solomon: In Search of the Bible's Sacred Kings and the Roots of the
Western Tradition. Simon & Schuster 2007. Taschenbuch, 352 Seiten |
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|
| Baruch
Halpern: David's Secret Demons: Messiah,
Murderer, Traitor, King. Eerdmans 2004. Taschenbuch, 516
Seiten |
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Allan Massie: King David. Sceptre 1996. Taschenbuch, 239 Seiten | |
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|
| Allan
Massie: Ich,
König David. München: Goldmann,
2000. Broschiert, 280 Seiten |
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|
| Steven
L. McKenzie: König
David. Berlin: de Gruyter, 2001. Gebunden, 253
Seiten. Christian Wiese, Übs. |
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