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Erich Loest
Erich Loest: Die zwanzig besten deutschsprachigen Romane
Nun mischt sich Leipzigs Vorzeige-Autor Erich Loest in die seit geraumer Zeit schwelende Debatte um die 20 besten deutschsprachigen Romane ein. Mit einem eigenen Bücher-Kanon bietet er dem Kritiker-Papst Marcel Reich-Ranicki und dem Publizisten Joachim Kaiser die Stirn. Loest legt vor allem darauf wert, dass er in seine Überlegungen die DDR-Literatur mit einbezogen habe. Loest. "Was in 40 Jahren DDR geschrieben wurde, gehört natürlich mit dazu".

Theodor Fontane "Effi Briest" - 1894/95

 

Thomas Mann "Die Buddenbroks" - 1901

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Heinrich Mann "Der Untertan" - 1914

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Thomas Mann "Der Zauberberg" - 1924

 

Alfred Döblin "Berlin Alexanderplatz" - 1929

 

Lion Feuchtwanger "Erfolg" - 1929

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Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen "Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch" - 1668  

Johann Wolfgang von Goethe "Die Leiden des jungen Werther" - 1774

 

Adalbert Stifter "Der Hochwald" - 1842

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Gottfried Keller "Der grüne Heinrich" - 1. Fassung: 1855, 2, Fassung: 1880 loest Rezension

Joseph Roth "Radetzkymarsch" -1932

 
Hans Fallada "Kleiner Mann, wan nun?" - 1932  

Anna Seghers "Das siebte Kreuz" - 1942

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Günter Grass "Katz und Maus" - 1961

 

Heinrich Böll "Ansichten eines Clowns" - 1963

 

Max Frisch "Mein Name sei Gantenbein" - 1964

 

Christa Wolf "Nachdenken über Christa T." - 1968

 

Jurek Becker "Jakob der Lügner" - 1969

 
Siegfried Lenz "Heimatmuseum" - 1978  
ein Buch Ihrer Wahl  
Quelle: dpa, Dresdner Morgenpost;
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Leipziger Volkszeitung, dort online am 25. Oktober 2002  

Erich Loest
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 8.1.2004