| Annette
von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche.
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| Diese
Erzählung - erschienen 1842 - (Untertitel:
"Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen") beruht auf wahren
Begebenheiten. Sie handelt vom Dorf B. in "stolzer Waldeinsamkeit" im
Teutoburger Wald im 18.Jahrhundert. Der spannende Inhalt kann in jeder Literaturgeschichte und an vielen Stellen im Internet nachgelesen werden. Der Stil ist packend, plastisch und anschaulich. Die Dichterin stellt die Verwobenheit der Menschen mit der Natur heraus. Schicksal und Schuld sind zentrale Themen. Alle drei erzählten Morde geschehen bei oder nahe einer Buche. Dabei ist der Mörder des Juden Aaron - trotz aller Rezensionen, die den Protagonisten Friedrich Mergel dingfest machen - für mich unklar. |
| Nachtrag, 6.1.2001. Ulrich Schmidt machte in "Der Laden aus der Judenbuche" in der Süddeutschen Zeitung vom 5.1.2001, S.III, das Dorf B. als Bellersen ausfindig; muß wohl irgendwo bei Paderborn, Detmold liegen; wie üblich sind Zeitungsessays recht verworren. |
| Annette
von Droste-Hülshoff * 10. Januar 1797 Familienerbgut Hülshoff, südwestlich von Münster in Westfalen + 24. Mai 1848 Meersburg am Bodensee |
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Biografie, Kurzbeschreibungen, Semsterarbeiten, etc. |
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| Stuttgart: Klett, 1979. Tb., 95 Seiten | Hollfeld: Beyer, 1983. Tb., 101 Seiten | Frankfurt a.M.: Insel, 1979. Tb., 93 Seiten | Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1999. Tb., 135 Seiten |
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