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Motiv:
Umherirren in der Stadt in der Literatur Das Umherirren in der Stadt ist ein häufiges Motiv in der Literatur. Oft will der Protagonist nicht zum Ziel kommen und gelangt doch hin. Oder er will zum Ziel, landet aber woanders. Und drittens, er will hin, läßt aber einen Plan vermissen. Auf kunstvolle Beschreibungen dieses Umherirrens in der Stadt will hier hinweisen. |
| Boileau,
Pierre; Narcejac, Thomas: Ich
bin ein anderer. Reinbek: Rowohlt, 1990. S. 17 |
| Cheever, John: „The Five-Forty-Eight“. In: John Cheever: The Stories of John Cheever |
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| Mann,
Thomas: Der Tod in Venedig. Novelle.
München: Hanser, 1987. Seiten 77-78. |
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| Vargas Llosa, Mario: Das Fest des Ziegenbocks
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| Zweig,
Stefan: Die Mondscheingasse. |
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| Querverweise
auf Werke, die das Motiv als Thema
global behandeln oder noch geprüft werden Kobo Abe: Der verbrannte Stadtplan Paul Auster: New York Triology Paul Auster, Moon Palace (Mond über Manhattan) - Kap. 2 Paul Auster: Im Land der letzten Dinge Baudelaire: "Tableaux parisiens" (Pariser Bilder). Gudbergur Bergsson: Das Herz lebt noch in seiner Höhle Bertold Brecht: Im Dickicht der Stadt Michel Butor: L'Emploi du temps (Der Zeitplan.) Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz Dos Pasos Manhattan Transfer William Gibson: Sprawl-Series (Virtual Light, Idoru, All tomorrorw's parties) Grillparzer: Der arme Spielmann Knut Hamsun: Hunger E.T.A. Hoffmann: "Des Vetters Eckfenster" Franz Kafka, "Gib's auf" Gottfried Keller: Der grüne Heinrich Maupassant: Bel Ami Rainer Maria Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge Alain Robbe-Grillet: Projekt für eine Revolution in New York J.D. Salinger: The Catcher in the Rye Ludwig Tieck: William Lovell |