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Glück
Glück – Sinn – Zufriedenheit – Spiritualität
U.a. eine sicher unvollständige Literatursammlung zum Themengebiet Glück
Glück Paradoxa des GlücksGlück RezensionenGlück LinksGlück LiteraturGlück Literatur belletristisch

Kleine Inhaltsübersicht
Glück Bemerkungen zu Glück und erfülltem Leben
Glück Sinn
Glück Spiritualität
Glück
Zustand vollkommener Befriedigung, vollkommener Wunschlosigkeit, ein Ideal, ...
Gegenüber allen philosophischen Deutunges des Glücks beschränken sich die Glückserlebnisse der meisten Menschen der westlichen Hemispäre heutzutage auf Befriedigung eigener Konsumwünsche und anderer materieller Freuden, meist ohne Rücksicht auf die dürftigen Lebensverhältnisse anderer.
Nach: Schischkoff, Georgi, Hg.: Philosophisches Wörterbuch. Stuttgart: Kröner, 1982. S. 236
Der Zustand des Glücks basiert auf der Ausbreitung von Endorphin (Kurzform von “endogenes Morphin”). Endorphin bewirkt, dass vermehrt der Neurotransmitter Dopamin im Körper verteilt wird. Das verstärkte Empfinden von Glück, Freude und Zuversicht, auch bei Drogenkonsum, wird auf eine verstärkte Ausschüttung von Dopamin zurückgeführt. Ein Mangel an Dopamin führt zu Parkinson. Siehe Glück Links.
Zwei Bedeutungen
Glück ist im Deutschen grundsätzlich zweideutig. Es meint
1) das Glück des günstigen Zufalls (der Sechser-Pasch beim Würfeln) oder des günstigen Augenblicks (als das Reh über die Strasse rannte, war man selbst im Auto noch 5 Meter entfernt); diese Art von Glück wird im Englischen "luck" genannt.
2) Glückseligkeit, Zufriedenheit (?), ...; im Englischen "happiness".
Thomas von Aquin meinte: „Ultimus finis hominum est beatitudo“ (Das letzte Ziel des Menschen ist das Glück). Und ein Schlager begann mit:
»Alles was wir woll'n auf Erden
wir woll'n alle glücklich werden.
Du und ich und er und sie
glücklich wie noch nie!« (Ramona 1971)
GlückLyrik – Ramona Wulf (aka Glück Ramona)
Beiden wurde widersprochen von
  • Søren Kierkegaard: „Die Tür zum Glück geht nach außen auf - wer sie »einzurennen« versucht, der verschließt sie nur“ und noch deutlicher von
  • Viktor Frankl: „Glück soll und darf und kann nie Ziel sein, sondern nur Ergebnis“. Die Sinnfrage in der Psychotherapie 1981, S. 88
  • Dr. Wolfgang Schmidbauer, Psychoanalytiker, Autor, München hielt seinen Vortrag zur Tagung "Das Begehren nach Glück"
    (Evangelische Akademie Tutzing, 8. - 10. Juni 2007, siehe Glück Links) unter dem Titel: 
    „Das Streben nach dauerndem Glück ist der sicherste Weg ins Unglück“
    .
  • George Bernard Shaw: “But a lifetime of happiness! No man alive could bear it: it would be hell on earth.” ... “There are two tragedies in life. One is to lose your heart's desire. The other is to gain it”. Beides aus Man and Superman (1903); Glück Zitate Shaw
  • Julian Nida-Rümelin: “Menschen, die immer besorgt sind, dass sie möglichst zufrieden sind, sind mit großer Wahrscheinlichkeit über kurz oder lang ziemlich unzufrieden. Und Menschen, die sorglos mit ihrem eigenen Glücksgefühl umgehen, haben die Chance gut zu leben. Das ist schon an der Grenze des Paradoxen. Aber ich glaube es ist trotzdem wahr.”
    Vortrag beim WissensWerk Landshut an der FH Landshut; br alpha 12.9.2007
  • Otfried Höffe: “Glück ist die aktive Auseinandersetzung mit seinen Lebensbedingungen”.
    Interview Ö1 "Kontext - Sachbücher und Themen", 2.11.2007

Bemerkungen zu Glück und erfülltem Leben
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
kommt von "fabrum esse suae quemque fortunae" oder "Faber est suae quisque fortunae"
Sallust: epist 1,1,2 bzw. Ad Caesarem senem de re publica oratio 1,2. Dieser führt den Spruch auf Appius Claudius Caecus (ca. 340-273 v.Chr.) zurück und der hat ihn wohl vom griechischen Komödiendichter Philemon (Wilfried Stroh: Latein ist tot, es lebe Latein! Berlin 2007, S. 32-33; Glück Rezension).
"virtutem ad beate vivendum se ipsa esse contentam", Cicero: Tusculum 5,1. Die Tugend genügt sich im Bezug auf ein glückliches Leben selbst; das heisst, jeder Mensch hat es selbst in der Hand ein glückliches Leben zu führen, unabhängig von seinen jeweiligen Lebensumständen.
Auf dieser Webseite schließe ich mich den Deutungen (Auslegungen, Auffassungen) des Glücks an, die wie oben Kierkegaard, Schmidbauer, J. Nida-Rümelin und letztlich auch Viktor Frankl meinen, dass man das Glück nie bewußt und aktiv erhaschen kann. Wer es sucht oder gar eine Glücksformel vermutet, hat es schon verloren. Sehr schön drückt das Georg Philipp Schmidt von Lübeck (1766-1849) im Gedicht "Der Wanderer" aus. Dieser sucht im Laufe der Strophen Verschiedenes. In der letzten Strophe haucht ihm ein Geist die Lösung zu.
Ich wandle still, bin wenig froh,
Und immer fragt der Seufzer, wo?
Im Geisterhauch tönt's mir zurück:
"Dort, wo du nicht bist, dort ist das Glück."
Ich interpretiere das nicht so, dass der Wanderer das Glück nie erreicht, da es immer gerade dort ist wo er nicht ist (wie das Ende eines Regenbogens), sondern so, dass er es dann nie erhascht, wenn er danach sucht.
GlückVertonung von Franz Schubert, D. 493GlückGeorg Philipp Schmidt von Lübeck
Glück Der Ewige Wanderer als Thema in der Weltliteratur
Zwei Befunde von grossen deutschen Dichtern zum Glück, die ich nur stark vorbehaltlich (wenn überhaupt) teile
»Der hat nie das Glück gekostet,
der's in Ruh genießen will.«
Karl Theodor Körner (1791–1813)
»Der hat nie das Glück gekostet,
Der die Frucht des Himmels nicht
Raubend an des Höllenflusses
Schauervollem Rande bricht.«
Aus dem Gedicht "Hero und Leander",
Friedrich Schiller (1759–1805)
“Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie? – Der Mensch strebt nicht nach Glück; nur der Engländer tut das.”
Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung. Sprüche 12
Hier haut Nietzsche nicht auf den Engländer an sich, sondern er meint die englischen Utilitaristen John Stuart Mill und Jeremy Bentham.
»Zum Glück gibt’s nur zwei Wege:
Entweder sich so hoch erheben, dass einem die Welt kleinwinzig erscheint,
oder sich niederlassen in eine tiefe Furche,
wo einem jeder Grashalm unserer Umgebung als etwas Großes erscheint.«
Johann Nestroy (1801-1862)
"Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist."
Johann Strauß (Sohn, 1825-1899): "Die Fledermaus"
Ich paraphrasiere (da man in Deutschland sofort mit hohen Abmahngebühren rechnen muß, wenn man bestimmte Schriftsteller zitiert): Das Glück ist ein sonderbar verhexter Ort. Wenn man ihm zu nahe kommt, weicht es aus und ist woanders.
Aus: Erich Kästner "Kleines Solo". Kästner reimt genau die auf dieser Webseite vertretene These: wer das Glück oder gar eine Glücksformel sucht, findet es nie.
Glenn Goulds Vorstellung von Glück: "250 days a year in the recording studio."
Sinn
Glück und Sinn des Lebens hängen eng zusammen. Das Thema "Sinn" beschäftigt die Leute ähnlich wie "Glück". Auch hier scheint mir, dass viele dem Sinn nachlaufen, immer meinen, irgendwo müßten sie ihn finden. Da sie mit dem Vorgefundenden nicht zufrieden sind, suchen sie den Sinn in Heilslehren, Religionen und deren "heiligen" Büchern. Viele verschreckt die Ansicht, dass von Haus aus (by default) alles sinnlos ist. Das können nur wenige verkraften. Das ist mit eine Grund, warum Gurus und andere Führerfiguren oftmals leichtes Spiel haben. Man müßte das alles näher ausführen. Inzwischen zitiere ich eine Ansicht, der ich zustimme:
"Die Natur kennt keinen Sinn. Der Begriff des Sinnvollen oder des Sinns wird von den Menschen in die Natur hineingelegt."
Harald Lesch, Astrophysiker: "Was die Welt im Innersten zusammenhält", SWR2 Aula, 9.3.2008
Daraus ergibt sich: einen Sinn erhält jeder nur, wenn er sich selbst einen Sinn vorgibt. Das geschieht durch Akzeptanz der Vorgaben einer fremden Institution (Götter, Klerus, Politiker, TV-Moderator(inn)en) oder sehr viel besser: durch eigenes Nachdenken.
Interviewfrage an Steven Weinberg, Physiker, Nobelpreisträger, Universität von Texas
Stefan Klein: "Ihr Buch »Die ersten drei Minuten«, in dem Sie das Standardmodell erklären, endet mit einem berühmten Satz: »Je begreiflicher uns das Universum wird, desto sinnloser erscheint es uns auch. « Was meinten Sie damit?"
Steven Weinberg: "Dass wir nichts finden, was unserem Leben einen objektiven Sinn verleiht. Denn in den Naturgesetzen ist nichts erkennbar, was uns eine besondere Stellung im Universum verleiht. Dies bedeutet nicht, dass ich mein Leben sinnlos finde. Wir können einander lieben und versuchen, die Welt zu verstehen. Doch diesen Sinn müssen wir unserem Leben selbst geben. Vielleicht erinnern Sie sich, dass auf den von Ihnen genannten Satz noch einer folgt: »Das Bestreben, das Universum zu verstehen, hebt das menschliche Leben ein wenig über eine Farce hinaus und verleiht ihm einen Hauch von tragischer Würde.«"
Sinn "Über Gott und die Welt. Physik-Nobelpreisträger Steven Weinberg sucht nach der Formel, die alles erklärt. Er erwartet nicht, dabei auf Göttliches zu stoßen", Zeit Magazin 15, 2009, S. 32 – SinnZEITmagazinGlück Stefan Klein: Die Glücksformel. Oder Wie die guten GefühleWeinberg Steven Weinberg: Der Traum von der Einheit des Universums
Johann Wolfgang von Goethe plädiert poetisch dafür, dass man selbst dem Leben Sinn gibt
“Willst du dich des Lebens freuen,
So musst der Welt du Wert verleihen.”
Johann Wolfgang von Goethe, angeblich in einem Albumeintrag für Arthur Schopenhauer, 1814
Theodor Storm zum Sinn des menschlichen Lebens
"Im Bereich der Familie setzte Storm auf die Liebesbeziehung zweier Menschen und glaubte ganz im Sinne der Feuerbach'schen Religionskritik, dass sich der Sinn des menschlichen Lebens nicht im Verhältnis zu Gott, sondern allein im Diesseits des Familienlebens verwirklichen lasse, also in der Liebe zweier Partner, im Verhältnis zu ihren Kindern und in der Einbindung in eine Kette der Generationen. Die Idee der Familie galt ihm auch als Grundlage von Sittlichkeit und Moral."
Gerd Eversberg: "Theodor Storms Bibliothek", S. 20. In: Karl Ernst Laage, Gerd Eversberg, Hg.: Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft, Band 52/2003. Heide in Holstein: Boyens, 2003. S. 9-29
Ich stimme all denen zu (und ich habe sie oben bevorzugt zitiert), die befinden:
a) Es ist kein Sinn im Universum erkennbar: die Welt per se ist sinnlos.
b) Wenn man nicht ohne Lebenssinn auskommt (und die menschliche Natur ist entsprechend angelegt, dass sie einen Sinn braucht), dann muss man sich selbst einen Sinn geben. Dies geschieht recht einfach gemäß dem Prinzip von Viktor Frankl (Frankl Viktor Frankls Prinzip). Im Wesentlichen wird dieses zweigleisige Sinnprinzip von vielen Denkern geteilt, auch von Leuten, die man nicht auf den ersten Blick mit Viktor Frankl in Verbindung bringen würde. So meint der Technikenthusiast Ray Kurzweil ganz im Sinne Frankls:
“Was dem Leben seine Bedeutung gibt, sind unsere Kreativität und unsere Beziehungen zu anderen Menschen.” Ray Kurzweil im Interview mit Jörg Häntzschel, SZ, 17.7.2010, S. 14.
Das enspricht ziemlich genau den zwei möglichen Sinnwegen Frankls: “Dienst an einer Sache oder Liebe zu einer Person.” KurzweilRay Kurzweil
Spiritualität
Vielen ist das irdische Leben nicht genug. Sie können sich nicht mit dem Befund der Wissenschaft abfinden, dass der Mensch auf einem Himmelskörper wie Milliarden anderer, irgendwo mickrig im Universum, sein Leben verbringt. Die Religion verspricht dem Menschen mehr, manche Religionen fassen ihn als Krone der Schöpfung auf. Das hört man gerne. Ebenso gerne haben viele, wenn ihr Sinn von außen (bevorzugt von einem Gott oder zumindest durch einen heilige Schrift) vorgegeben wird. Das ersparte die gedankliche Eigenarbeit. Die Wege und Mittel der Spiritualität verheißen sogar, dass sie den Menschen
• mit dem transzendeten "Ursein" verbindet, ihn Gott finden lassen,
• über das rational Erfassbare hinausführen (andere Schlüsselwörter sind: über das Technokratische hinaus; den Menschen nicht nur reduktionistisch begreifen. All dies setzt voraus, dass man das Leben auf der Erde als ungenügend empfindet, und es suggeriert, dass es darüber hinaus noch etwas gibt),
• zu seinem Inneren (was immer das ist) vordringen lassen; beliebte Worthülse: "Ziel meiner Spiritualität ist es, das zu werden, das ich bin".
Rezensionen
Glück Francois Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
Glück Eric-Emmanuel Schmitt. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Glück Anfang
Links
Glück"Das Begehren nach Glück", GlückEvangelische Akademie Tutzing, 8. - 10. Juni 2007
Viktor Frankl:
Glück Viktor FranklGlückViktor Frankl InstitutGlückWikipedia
Glück Viktor Frankls Prinzip
Glück Haddon Klingberg: When Life Calls Out to Us: The Love and Lifework of Viktor and Elly Frankl
Glück Zitate

GlückGlücksarchiv
GlückGlücklichkeit (Zitate)
Gebrüder Grimm: Hans im GlückGlückProjekt Gutenberg – GlückWikipedia
endet mit:
"So glücklich wie ich," rief er aus, "gibt es keinen Menschen unter der Sonne." Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war.
Gottfried Keller: Der Schmied seines GlückesGlück Projekt Gutenberg
GlückThomas Fuhr: "Plastische Urteile zwischen Moral und Lust. Philosophische Theorien des Glücks"DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung 13.1 (2005), S. 44-46 (pdf).
GlückHow to Become Happier – beruht auf Glück Jonathan Haidt: Die Glückshypothese [Happiness Hypothesis] und bietet eine Liste der konventionellen Art, aber bedeutend seriöser als das Elaborat von Lelord.
GlückAuthentic Happiness: Using the new Positive Psychology – für englisch Sprechende eine Fundgrube für weitere Forschung zum Glück
GlückHarald Hutterer: "Was ist Glück?" (pdf)
GlückHeide Hollmer: "Wer zu lange in die Sonne sieht, wird blind. Die Lange Nacht vom Glück". Deutschlandfunk 30.12.2006
GlückInstitut für Glücksforschung
GlückChristoph A. Meier: "Glück ist..."
Glück Paradoxa des Glücks
GlückDopaminGlückEndorphin
time Time Magazine, 9. Jan. 2005
GlückBiema, David van: "Does God Want Us to Be Happy?"
GlückLemonick, Michael D.: "The Biology of Joy"
GlückWallis, Claudia: "The New Science of Happiness"
GlückWright, Robert: "Dancing to Evolution's Tune"
Glück Anfang
Literatur (kleine Auswahl)
Schwerpunkt: Glück und Lebenskunst. Glück Aufklärung und Kritik Sonderheft 14 (2008). 278 Seiten
Glück: GlückZeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik 4/2006
Happiness HappinessJournal of Happiness Studies. An Interdisciplinary Forum on Subjective Well-Being. Springer Netherlands – Glück online
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ethik Glück Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ditzingen: Reclam, 1986. 380 Seiten baur
Eva Gesine Baur, Wilhelm Schmid-Bode: Glück ist kein Zufall. Gräfe & Unzer 2003. 4. Aufl. Glück
berns Glück Gregory Berns: Satisfaction. Warum nur Neues uns glücklich macht. Frankfurt: Campus, 2006. Jürgen Neubauer, Übs. Gebunden, 332 Seiten ethik
Mihaly Csikszentmihalyi: Flow. Das Geheimnis des Glücks. Stuttgart: Klett-Cotta, 2007. Annette Charpentier, Übs. Gebunden, 425 SeitenGlück
Epiktet EpiktetEpiktet: Das Buch vom geglückten Leben. DTV 2005. Carl Conz, Übs. Epiktet
Epiktet: Wege zum glücklichen Handeln. Wilhelm Capelle, Übs. Frankfurt: Insel, 2008. Gebunden, 79 Seiten Epiktet
Epiktet Epiktet Epiktet: Wege zum glücklichen Handeln. Frankfurt: Insel, 2008. Taschenbuch, 220 Seiten Hampe
Michael Hampe. Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück. München: Hanser, 2009. Gebunden, 302 Seiten Epiktet
EpiktetOliver Pfohlmann: Stimmen zum Glück, literaturkritik.de
Harris HarrisRuss Harris: Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei. Ein Umdenkbuch. Kösel 2009. Gebunden, 336 Seiten –
Harris Lieselotte Banhardt: "Viele Tipps für ein erfülltes Leben im Hier und Jetzt". Borro-Rezension
Himmelmann Beatrix Beatrix Himmelmann: Glück. Profile, Band 3236. Stuttgart: UTB, 2009. Broschiert, 128 Seiten Hirschhausen
Eckart von Hirschhausen: Glück kommt selten allein .... Reinbek: Rowohlt, 2009. Gebunden, 384 Seiten Eckart
"Ein Bündel von Binsenwahrheiten", Diwan, Büchermagazin BR, 18.4.2009
dalai Glück Dalai Lama: Der Weg zum Glück: Sinn im Leben finden. Jeffrey Hopkins, Hg., Johannes Tröndle, Übs. Freiburg: Herder, 2007. 7. Auflage. Taschenbuch, 160 Seiten ethik
Beate Hentschel, Gisela Staupe: Glück - welches Glück. München: Carl Hanser, 2008. Gebunden, 192 SeitenGlück
Kick Glück Hermes A. Kick, Hg.: Glück. Ethische Perspektiven - aktuelle Glückskonzepte. Hamburg: LIT, 2008, 136 Seiten

Schmidt Glück Ina Schmidt: Macht Denken glücklich? Eine philosophische Betrachtung. Kamphausen, 2010. Broschiert, 196 Seiten. Schreiber
Mathias Schreiber: Das Gold in der Seele: Die Lehren vom Glück. Ein SPIEGEL-Buch. Deutsche Verlags-Anstalt 2009. Gebunden, 256 Seiten Glück
smolka Glück Heide-Marie Smolka: Mein Glücks-Trainings-Buch: Aktiv auf dem Weg zum Glück. B. Knoll, Illustrator. Wien: Springer, 2008. Gebunden, 204 Seiten stelzig
Manfred Stelzig: Keine Angst vor dem Glück. Ecowin 2008. Gebunden, 191 SeitenGlück
Thies GlückChristian Thies: Der Sinn der Sinnfrage: Metaphysische Reflexionen auf kantianischer Grundlage. Alber 2008. Broschiert, 352 Seiten Thomä
Dieter Thomä: Vom Glück in der Moderne. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007. Taschenbuch, 325 Seiten Glück
reiter GlückSiegfried Reusch, Otto-Peter Obermeier, Klaus Giel: Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie 14. Glück. Stuttgart: Omega, 2001. Broschiert: 115 Seiten baurmann
Michael Baurmann, Hartmut Kliemt: Glück und Moral. Lernmaterialien. Ditzingen: Reclam, 1982. Taschenbuch, 184 Seiten Glück
bien GlückBien, Günther: Glück. Ulm: Humboldt-Studienzentrum, 2006 Taschenbuch: 317 Seiten. Bausteine zur Philosophie Bd. 26 bien
Bien, Günther: Glück, was ist das? Frankfurt: Knecht, 2000. Gebunden, 144 Seiten. 2. Aufl. Glück
Glück GlückMathias Binswanger: Die Tretmühlen des Glücks. Freiburg: Herder, 2006. Broschiert, 224 Seiten birnbacher
Dieter Birnbacher: Glück. Für die Sekundarstufe I. Lernmaterialien. Ditzingen: Reclam, 1983. Taschenbuch: 116 Seiten Glück
bloch Glück Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2001. Taschenbuch: 1654 Seiten
lesen
Stefan Bollmann: Warum Lesen glücklich macht. München: Sandmann, 2007. Gebunden, 160 Seiten Glück
chartier Glück Alain und Emile A. Chartier: Die Pflicht, glücklich zu sein. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2005. Gebundene Ausgabe, 231 Seiten chartier
Alain und Emile A. Chartier: Die Pflicht, glücklich zu sein. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982. Taschenbuch: 229 Seiten Glück
Glück Literatur von und zu Viktor Frankl
gilbert Glück Daniel Gilbert: Ins Glück stolpern. Riemann, 2006. Burkhard Hickisch, Übs. Gebunden, 446 Seiten Gilbert
Daniel Gilbert: Stumbling on Happiness. Vintage 2007. Taschenbuch, 336 Seiten Glück
glück2007: Royal Society Prize for Science Books
gollwitzer Glück Helmut Gollwitzer: Krummes Holz, aufrechter Gang. Zur Frage nach dem Sinn des Lebens. München: Kaiser, 1985. Broschiert, 388 Seiten. 10. Aufl. groenemeyer
Dietrich H. W. Grönemeyer: LEBE mit Herz und Seele. Sieben Haltungen zur Lebenskunst. Freiburg: Herder, 2006. Gebunden, 221 SeitenGlück
grom Glück Bernhard Grom, Josef Schmidt: Glück auf – der Suche nach dem Sinn des Lebens. Freiburg: Herder, 1988. Broschiert: 174 Seiten grom
Bernhard Grom: Damit das Leben gelingt. Kösel 2002. Broschiert: 198 Seiten Glück
grom Glück Bernhard Grom, Norbert Brieskorn, Gerd Haeffner: Glück, auf der Suche nach dem "gutem Leben". Ullstein 1987. Broschiert grom
Bernhard Grom, Hans Wolfgang Schillinger: Glück und Sinn. Unterrichtseinheit für die 10./12. Jahrgangsstufe. Patmos 1988. Broschiert, 64 SeitenGlück
Haidt GlückJonathan Haidt: Die Glückshypothese. Was uns wirklich glücklich macht. Die Quintessenz aus altem Wissen und moderner Glücksforschung. VAK, 2007. Isolde Seidel, Übs. Gebunden, 384 Seiten Haidt
Jonathan Haidt: Happiness Hypothesis: Putting Ancient Wisdom to the Test of Modern Science. Arrow 2007. Taschenbuch, 320 Seiten Glück
Höffe GlückOtfried Höffe: Lebenskunst und Moral oder: Macht Tugend glücklich? München: Beck, 2007. Gebunden, 391 Seiten horn
Christoph Horn: Antike Lebenskunst. Glück und Moral von Sokrates bis zu den Neuplatonikern. München: C.H. Beck, 1998. Taschenbuch: 270 Seiten Glück
jackson GlückAdam J. Jackson: Die zehn Geheimnisse des Glücks. Droemer Knaur, 2002. Gebunden, 176 Seiten Jäger
Willigis Jäger: Suche nach dem Sinn des Lebens: Bewusstseinswandel durch den Weg nach innen. Vortäge - Ansprachen - Erfahrungsberichte. Via Nova 2008. Taschenbuch, 272 Seiten Glück
glück Glück Friedrich Georg Jünger, Hg.: Was ist Glück. Ein Symposion. Nachwort von Ulrich Hommes. München: DTV, 1984. Mit dem Beitrag: Viktor E. Frankl: "Paradoxien des Glücks. Am Modell der Sexualneurose". kenny
Anthony Kenny, Charles Kenny: Life, Liberty, and the Pursuit of Utility: Happiness in Philosophical and Economic Thought. Imprint Academic 2006. 227 Seiten Glück
GlückReviewed by Christopher Toner, Air University
klein Glück Stefan Klein: Die Glücksformel. Oder Wie die guten Gefühle. Reinbek: Rowohlt, 2002. Gebunden, 320 Seiten - GlückDie Glücksformel liedloff
Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit. München: C.H.Beck, 1999. Taschenbuch, 218 Seiten. 5., Aufl. Glück
Elisabeth Lukas: Lehrbuch der Logotherapie. Menschenbild und Methoden. Profil 2006. Broschiert, 290 Seiten. 3., erw. Aufl. Glück lukas
marcuse GlückLudwig Marcuse: Philosophie des Glücks. Zürich: Diogenes, 1972. Taschenbuch, 325 Seiten. 13. Aufl. meier
Christoph Meier: Glück, Eine Philosophie des Einverstandenseins. Drei Eichen 2005. Vorwort Rüdiger Dahlke. Gebunden, 608 Seiten Glück
weitere Ausgabe: Kreuzlingen: Strub, 2005.
Meier Glück Heinrich Meier, Hg.: Über das Glück: Ein Symposion. München: Piper, 2008. Broschiert, 294 Seiten. Autoren: Christopher Bruell, Lorraine Daston, Karl-Heinz Kohl, Peter von Matt, Camille Paglia. michel
Sascha Michel: Glück. Ein literarischer Streifzug. Frankfurt: Fischer, 2007. Broschiert: 215 Seiten Glück
michel GlückSascha Michel: Glück. Ein philosophischer Streifzug. Frankfurt: Fischer, 2007. Broschiert: 203 Seiten max
Max Müller: Kompromiß oder Vom Unsinn und Sinn menschlichen Lebens. Alber 1999. Broschiert, 190 Seiten Glück
neiman GlückSusan Neiman, Matthias Kroß: Zum Glück. Berlin: Akademie, 2004. Gebunden, 304 Seiten
pieper Glück Annemarie Pieper: Glückssache : die Kunst gut zu leben. München: dtv, 2003.Taschenbuch, 314 Seiten russell
Bertrand Russell: Eroberung des Glücks. Neue Wege zu einer besseren Lebensgestaltung. Frankfurt: Suhrkamp, 1977. Taschenbuch, 174 Seiten. 15. Aufl. [The Conquest of Happiness, 1930]Glück
schmid GlückWilhelm Schmid: Die Fülle des Lebens. 100 Fragmente des Glücks. Frankfurt: Insel, 2006. Gebunden, 168 Seiten Schmid
Wilhelm Schmid: Glück. Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist. Frankfurt: Insel, 2007. Gebunden, 70 Seiten Glück
schmidbauer Glück Wolfgang Schmidbauer: Dranbleiben - die gelassene Art, Ziele zu erreichen. Freiburg: Herder, 2005.  Taschenbuch, 157 Seiten schmidbauer
Wolfgang Schmidbauer: Die einfachen Dinge. München: Dtv, 2003. Taschenbuch, 188 Seiten Glück
schneider Glück Wolf Schneider: Glück! Eine etwas andere Gebrausanweisung. Reinbek: Rowohlt, 2007. Gebunden, 303 Seiten schopenhauer
Arthur Schopenhauer: Die Kunst, glücklich zu sein. Dargestellt in fünfzig Lebensregeln. München: C.H.Beck, 2000. Taschenbuch, 105 Seiten. 3., unveränd. Aufl. Glück
schwalb Glück Susanne Schwalb, Barbara Imgrund: Glück. Was es ist, und wie Sie es finden. Haufe 2006. Broschiert: 127 Seiten seel
Martin Seel: Paradoxien der Erfüllung. Philosophische Essays. Frankfurt am Main: Fischer, 2006 Glück
seneca Glück Seneca: Vom glücklichen Leben. Frankfurt: Insel, 1992. Taschenbuch: 204 Seiten seneca
Seneca: Vom glücklichen Leben / De vita beata.  Ditzingen: Reclam, 1990. Taschenbuch: 119 Seiten Glück
spitzner Glück Manfred Spitzer: Glück ist.... Galila Hörbuch 2007. Audio CD spitzner
Manfred Spitzer: Vom Sinn des Lebens. Schattauer, 2007. Broschiert, 235 Seiten Glück
Thielen Glück Verena Thielen, Katharina Thiel, Hg.: Klassische Texte zum Glück. Berlin: Parodos, 2007. Broschiert, 156 Seiten
Kollektives Glück
Pickett GlückRichard Wilkinson, Kate Pickett: The spirit level. Bloomsbury 2009. Gebunden, 352 Seiten Pickett
Richard Wilkinson, Kate Pickett: Gleichheit ist Glück: warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind. Hamburg: Tolkemitt bei Zweitausendeins, 2009. Edgar Peinelt, Klaus Binder, Übs. Gebunden, 333 Seiten Glück
Glück Anfang
Literatur belletristisch
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bayer GlückThommie Bayer: Eine kurze Geschichte vom Glück. München: Piper, 2007. Gebunden, 224 Seiten
berg Glück Sibylle Berg: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot. Roman. Leipzig: Reclam, 1997. Taschenbuch, 180 Seiten. 8. Aufl. wind
Alexandra David-Neel: Wanderer mit dem Wind. Reisetagebücher in Briefen 1911 - 1917. Erdmann 2000. Gebunden Glück
gernhardt Glück Robert Gernhardt: Glück Glanz Ruhm. Erzählung. Betrachtung. Bericht. Frankfurt: Fischer, 1997. Taschenbuch: 143 Seiten gernhardt
Robert Gernhardt: Im Glück und anderswo. Gedichte.
S. Fischer: Frankfurt am Main 2004. Broschiert: 284 Seiten Glück
greser GlückAchim Greser, Heribert Lenz: Deutschland im Glück. Kunstmann 2006. Gebunden, 285 Seiten hesse
Hermann Hesse
Über das Glück. Betrachtungen und Gedichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2005. Gebunden, 268 Seiten. 2. Aufl. Glück
hesse Glück Hermann Hesse: Über das Glück.Briefe, Gedichte und Prosa aus 'Klingsors letzter Sommer'. Hörverlag 2003. Sprecher: Gert Westphal. Audio CD hesse
Hermann Hesse: Glück. Späte Prosa / Betrachtungen. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1980. Gebunden, 143 Seiten. 15. Aufl. Glück
Glück Glück Francois Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München: Piper, 2006. Ralf Pannowitsch, Übs. Broschiert, 192 Seiten
Glück Rezension
Glück
Francois Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München: Piper, 2004. Ralf Pannowitsch, Übs. Gebunden, 185 Seiten Glück
Glück Rezension
prinz Glück Antoine de Saint Exupéry: Der kleine Prinz. Rauch 2000. Taschenbuch, 94 Seiten. 54., Aufl. Eric-Emmanuel Schmitt
Eric-Emmanuel Schmitt. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran. Erzählung. Ammann, 2002. Gebunden, 100 Seiten Glück
Glück Rezension
schreiber Glück Claudia Schreiber: Emmas Glück. München: Goldmann, 2005. Taschenbuch, 192 Seiten schreiber
Claudia Schreiber: Emmas Glück. Leipzig: Reclam, 2003. Gebunden, 190 Seiten 5., Aufl. Glück
waberer GlückKeto von Waberer: Umarmungen. Erzählungen. Berlin: Berlin, 2007. Gebunden, 193 Seiten.
GlückRezension: Anton Philipp Knittel: "Sehnsuchtsmenschen auf der Suche nach Glück", Literaturkritik, Oktober 2007
glueck Anfang

Glück
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 6.8.2010