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Glück
– Sinn – Zufriedenheit – Spiritualität U.a. eine sicher unvollständige Literatursammlung zum Themengebiet Glück |
| Kleine Inhaltsübersicht |
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| Glück | ||
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Zustand vollkommener Befriedigung, vollkommener
Wunschlosigkeit, ein Ideal, ... Gegenüber allen philosophischen Deutunges des Glücks beschränken sich die Glückserlebnisse der meisten Menschen der westlichen Hemispäre heutzutage auf Befriedigung eigener Konsumwünsche und anderer materieller Freuden, meist ohne Rücksicht auf die dürftigen Lebensverhältnisse anderer. Nach: Schischkoff, Georgi, Hg.: Philosophisches Wörterbuch. Stuttgart: Kröner, 1982. S. 236 |
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| Der
Zustand des Glücks basiert auf der Ausbreitung
von Endorphin (Kurzform von “endogenes
Morphin”). Endorphin bewirkt, dass vermehrt der
Neurotransmitter Dopamin
im Körper verteilt wird. Das verstärkte
Empfinden von Glück, Freude und Zuversicht, auch bei
Drogenkonsum, wird auf eine verstärkte Ausschüttung
von Dopamin zurückgeführt. Ein Mangel an Dopamin
führt zu Parkinson. Siehe |
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| Zwei
Bedeutungen Glück ist im Deutschen grundsätzlich zweideutig. Es meint 1) das Glück des günstigen Zufalls (der Sechser-Pasch beim Würfeln) oder des günstigen Augenblicks (als das Reh über die Strasse rannte, war man selbst im Auto noch 5 Meter entfernt); diese Art von Glück wird im Englischen "luck" genannt. 2) Glückseligkeit, Zufriedenheit (?), ...; im Englischen "happiness". |
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Thomas von
Aquin
meinte: „Ultimus finis hominum est
beatitudo“ (Das letzte Ziel des Menschen ist das
Glück). Und ein Schlager begann mit:
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| Bemerkungen zu Glück und erfülltem Leben | ||
| "Jeder ist
seines Glückes
Schmied" kommt von "fabrum esse suae quemque fortunae" oder "Faber est suae quisque fortunae" Sallust: epist 1,1,2 bzw. Ad Caesarem senem de re publica oratio 1,2. Dieser führt den Spruch auf Appius Claudius Caecus (ca. 340-273 v.Chr.) zurück und der hat ihn wohl vom griechischen Komödiendichter Philemon (Wilfried Stroh: Latein ist tot, es lebe Latein! Berlin 2007, S. 32-33; |
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| "virtutem ad beate vivendum se ipsa esse contentam", Cicero: Tusculum 5,1. Die Tugend genügt sich im Bezug auf ein glückliches Leben selbst; das heisst, jeder Mensch hat es selbst in der Hand ein glückliches Leben zu führen, unabhängig von seinen jeweiligen Lebensumständen. | ||
Auf dieser Webseite schließe ich mich den
Deutungen (Auslegungen, Auffassungen) des Glücks an, die wie
oben Kierkegaard, Schmidbauer, J. Nida-Rümelin und
letztlich auch Viktor Frankl meinen, dass man das Glück nie
bewußt und aktiv erhaschen kann. Wer es sucht oder gar eine
Glücksformel vermutet, hat es schon verloren. Sehr
schön drückt das Georg Philipp Schmidt von
Lübeck (1766-1849) im Gedicht "Der Wanderer" aus. Dieser sucht
im Laufe der Strophen Verschiedenes. In der letzten Strophe haucht ihm
ein Geist die Lösung zu.
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Zwei Befunde von grossen deutschen Dichtern zum Glück,
die ich
nur stark vorbehaltlich (wenn überhaupt) teile
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| “Hat man sein warum?
des Lebens, so
verträgt man sich fast mit jedem wie?
– Der Mensch strebt nicht nach
Glück; nur der Engländer tut das.” Friedrich Nietzsche: Götzendämmerung. Sprüche 12 Hier haut Nietzsche nicht auf den Engländer an sich, sondern er meint die englischen Utilitaristen John Stuart Mill und Jeremy Bentham. |
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| »Zum Glück gibt’s nur
zwei Wege:
Entweder sich so hoch erheben, dass einem die Welt kleinwinzig erscheint, oder sich niederlassen in eine tiefe Furche, wo einem jeder Grashalm unserer Umgebung als etwas Großes erscheint.« Johann Nestroy (1801-1862) |
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| "Glücklich
ist, wer vergisst, was nicht mehr
zu ändern ist." Johann Strauß (Sohn, 1825-1899): "Die Fledermaus" |
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| Ich paraphrasiere (da man in
Deutschland sofort
mit hohen Abmahngebühren rechnen muß, wenn man bestimmte
Schriftsteller zitiert): Das Glück ist ein sonderbar verhexter
Ort. Wenn man ihm zu nahe kommt, weicht es aus und ist woanders. Aus: Erich Kästner "Kleines Solo". Kästner reimt genau die auf dieser Webseite vertretene These: wer das Glück oder gar eine Glücksformel sucht, findet es nie. |
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| Glenn Goulds Vorstellung von Glück: "250 days a year in the recording studio." | ||
| Sinn | ||
Glück und Sinn des Lebens hängen eng
zusammen. Das Thema "Sinn" beschäftigt die Leute
ähnlich wie "Glück". Auch hier scheint mir, dass
viele dem Sinn nachlaufen, immer meinen, irgendwo
müßten sie ihn finden. Da sie mit dem Vorgefundenden
nicht zufrieden sind, suchen sie den Sinn in Heilslehren, Religionen
und deren "heiligen" Büchern. Viele verschreckt die Ansicht,
dass von Haus aus (by default) alles sinnlos ist. Das können
nur wenige verkraften. Das ist mit eine Grund, warum Gurus und andere
Führerfiguren oftmals leichtes Spiel haben. Man
müßte das alles näher ausführen.
Inzwischen zitiere ich eine Ansicht, der ich zustimme:
Daraus ergibt sich: einen Sinn erhält jeder nur, wenn er sich selbst einen Sinn vorgibt. Das geschieht durch Akzeptanz der Vorgaben einer fremden Institution (Götter, Klerus, Politiker, TV-Moderator(inn)en) oder sehr viel besser: durch eigenes Nachdenken. |
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| Interviewfrage
an Steven Weinberg, Physiker, Nobelpreisträger, Universität
von Texas Stefan Klein: "Ihr Buch »Die ersten drei Minuten«, in dem Sie das Standardmodell erklären, endet mit einem berühmten Satz: »Je begreiflicher uns das Universum wird, desto sinnloser erscheint es uns auch. « Was meinten Sie damit?" Steven Weinberg: "Dass wir nichts finden, was unserem Leben einen objektiven Sinn verleiht. Denn in den Naturgesetzen ist nichts erkennbar, was uns eine besondere Stellung im Universum verleiht. Dies bedeutet nicht, dass ich mein Leben sinnlos finde. Wir können einander lieben und versuchen, die Welt zu verstehen. Doch diesen Sinn müssen wir unserem Leben selbst geben. Vielleicht erinnern Sie sich, dass auf den von Ihnen genannten Satz noch einer folgt: »Das Bestreben, das Universum zu verstehen, hebt das menschliche Leben ein wenig über eine Farce hinaus und verleiht ihm einen Hauch von tragischer Würde.«" |
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| Johann
Wolfgang von Goethe plädiert poetisch dafür, dass man selbst dem Leben
Sinn gibt “Willst du dich des Lebens freuen, So musst der Welt du Wert verleihen.” Johann Wolfgang von Goethe, angeblich in einem Albumeintrag für Arthur Schopenhauer, 1814 |
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| Theodor
Storm zum Sinn des menschlichen Lebens "Im Bereich der Familie setzte Storm auf die Liebesbeziehung zweier Menschen und glaubte ganz im Sinne der Feuerbach'schen Religionskritik, dass sich der Sinn des menschlichen Lebens nicht im Verhältnis zu Gott, sondern allein im Diesseits des Familienlebens verwirklichen lasse, also in der Liebe zweier Partner, im Verhältnis zu ihren Kindern und in der Einbindung in eine Kette der Generationen. Die Idee der Familie galt ihm auch als Grundlage von Sittlichkeit und Moral." Gerd Eversberg: "Theodor Storms Bibliothek", S. 20. In: Karl Ernst Laage, Gerd Eversberg, Hg.: Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft, Band 52/2003. Heide in Holstein: Boyens, 2003. S. 9-29 |
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| Ich stimme all denen zu (und ich habe sie oben
bevorzugt zitiert), die befinden: a) Es ist kein Sinn im Universum erkennbar: die Welt per se ist sinnlos. b) Wenn man nicht ohne Lebenssinn auskommt (und die menschliche Natur ist entsprechend angelegt, dass sie einen Sinn braucht), dann muss man sich selbst einen Sinn geben. Dies geschieht recht einfach gemäß dem Prinzip von Viktor Frankl ( “Was dem Leben seine Bedeutung gibt, sind unsere Kreativität und unsere Beziehungen zu anderen Menschen.” Ray Kurzweil im Interview mit Jörg Häntzschel, SZ, 17.7.2010, S. 14. Das enspricht ziemlich genau den zwei möglichen Sinnwegen Frankls: “Dienst an einer Sache oder Liebe zu einer Person.” – |
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| Spiritualität | ||
| Vielen ist das irdische Leben nicht genug. Sie können
sich nicht mit dem Befund der Wissenschaft abfinden, dass der Mensch
auf einem Himmelskörper wie Milliarden anderer, irgendwo mickrig im
Universum, sein Leben verbringt. Die Religion verspricht dem Menschen
mehr, manche Religionen fassen ihn als Krone der Schöpfung auf. Das
hört man gerne. Ebenso gerne haben viele, wenn ihr Sinn von außen
(bevorzugt von einem Gott oder zumindest durch einen heilige Schrift)
vorgegeben wird. Das ersparte die gedankliche Eigenarbeit. Die Wege und
Mittel der Spiritualität verheißen sogar,
dass sie den Menschen • mit dem transzendeten "Ursein" verbindet, ihn Gott finden lassen, • über das rational Erfassbare hinausführen (andere Schlüsselwörter sind: über das Technokratische hinaus; den Menschen nicht nur reduktionistisch begreifen. All dies setzt voraus, dass man das Leben auf der Erde als ungenügend empfindet, und es suggeriert, dass es darüber hinaus noch etwas gibt), • zu seinem Inneren (was immer das ist) vordringen lassen; beliebte Worthülse: "Ziel meiner Spiritualität ist es, das zu werden, das ich bin". |
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| Rezensionen |
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| Links | ||
| Viktor Frankl: | |
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| Gebrüder
Grimm: Hans im Glück
– endet mit: "So glücklich wie ich," rief er aus, "gibt es keinen Menschen unter der Sonne." Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war. |
| Gottfried
Keller: Der
Schmied seines Glückes
– |
| Literatur (kleine Auswahl) |
| Schwerpunkt: Glück und Lebenskunst. |
| Glück: |
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Journal
of Happiness Studies. An Interdisciplinary Forum on Subjective
Well-Being. Springer Netherlands – |
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| Eva
Gesine Baur, Wilhelm Schmid-Bode: Glück
ist kein Zufall. Gräfe
& Unzer 2003. 4. Aufl. |
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| Mihaly
Csikszentmihalyi: Flow.
Das Geheimnis des
Glücks. Stuttgart: Klett-Cotta, 2007. Annette
Charpentier, Übs. Gebunden, 425 Seiten |
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Epiktet:
Das Buch vom
geglückten Leben. DTV 2005. Carl Conz, Übs. |
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Epiktet:
Wege zum
glücklichen Handeln.
Wilhelm Capelle, Übs. Frankfurt: Insel, 2008. Gebunden, 79
Seiten |
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Epiktet: Wege
zum glücklichen Handeln. Frankfurt: Insel, 2008.
Taschenbuch, 220 Seiten |
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Michael
Hampe. Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück.
München: Hanser, 2009. Gebunden,
302 Seiten ![]() – Oliver
Pfohlmann: Stimmen zum Glück, literaturkritik.de
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Russ Harris:
Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei. Ein
Umdenkbuch. Kösel 2009. Gebunden, 336 Seiten –
Lieselotte
Banhardt: "Viele Tipps für ein erfülltes Leben im Hier und Jetzt".
Borro-Rezension |
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Beatrix Himmelmann: Glück.
Profile, Band 3236. Stuttgart: UTB, 2009. Broschiert,
128 Seiten |
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Eckart
von Hirschhausen: Glück
kommt selten allein .... Reinbek: Rowohlt, 2009. Gebunden,
384 Seiten ![]() "Ein Bündel von Binsenwahrheiten", Diwan, Büchermagazin BR, 18.4.2009 |
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| Beate
Hentschel, Gisela Staupe: Glück
- welches
Glück. München: Carl Hanser, 2008. Gebunden, 192 Seiten |
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| Mathias
Schreiber: Das Gold in
der Seele: Die Lehren vom Glück. Ein SPIEGEL-Buch.
Deutsche Verlags-Anstalt 2009. Gebunden, 256 Seiten |
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Manfred
Stelzig:
Keine Angst vor
dem Glück. Ecowin 2008. Gebunden, 191 Seiten |
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| Dieter
Thomä: Vom Glück in der Moderne.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007. Taschenbuch, 325 Seiten |
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| Michael
Baurmann, Hartmut Kliemt:
Glück und Moral. Lernmaterialien.
Ditzingen: Reclam, 1982.
Taschenbuch, 184 Seiten |
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| Bien,
Günther:
Glück,
was ist das? Frankfurt: Knecht, 2000. Gebunden, 144
Seiten. 2. Aufl. |
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| Dieter Birnbacher: Glück.
Für die Sekundarstufe I. Lernmaterialien. Ditzingen:
Reclam, 1983. Taschenbuch: 116 Seiten |
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Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2001. Taschenbuch: 1654 Seiten |
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| Stefan
Bollmann: Warum Lesen glücklich macht.
München: Sandmann, 2007. Gebunden, 160 Seiten |
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| Alain und Emile A. Chartier: Die
Pflicht, glücklich zu sein. Frankfurt
am Main: Suhrkamp, 1982.
Taschenbuch: 229 Seiten |
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| Daniel Gilbert: Stumbling
on
Happiness. Vintage 2007. Taschenbuch, 336 Seiten |
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| Dietrich
H. W.
Grönemeyer: LEBE
mit Herz und Seele. Sieben Haltungen zur
Lebenskunst. Freiburg: Herder,
2006. Gebunden, 221 Seiten |
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| Bernhard Grom: Damit
das Leben gelingt. Kösel 2002. Broschiert:
198 Seiten |
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| Bernhard
Grom, Hans Wolfgang
Schillinger: Glück
und Sinn. Unterrichtseinheit für die 10./12.
Jahrgangsstufe. Patmos 1988. Broschiert, 64 Seiten |
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| Jonathan Haidt: Happiness
Hypothesis: Putting Ancient Wisdom to the Test of Modern Science.
Arrow 2007. Taschenbuch, 320 Seiten |
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| Christoph Horn: Antike
Lebenskunst.
Glück und Moral von Sokrates bis zu den
Neuplatonikern. München: C.H. Beck, 1998.
Taschenbuch: 270 Seiten |
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| Willigis
Jäger: Suche nach dem
Sinn des Lebens:
Bewusstseinswandel durch den Weg nach innen. Vortäge - Ansprachen -
Erfahrungsberichte. Via Nova 2008. Taschenbuch, 272
Seiten |
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| Anthony
Kenny, Charles Kenny: Life,
Liberty, and the Pursuit of Utility: Happiness in Philosophical and
Economic Thought. Imprint Academic 2006. 227 Seiten |
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| Jean Liedloff: Auf
der Suche nach dem verlorenen Glück. Gegen die
Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der
frühen Kindheit. München: C.H.Beck,
1999. Taschenbuch, 218 Seiten. 5., Aufl.
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| Elisabeth
Lukas: Lehrbuch
der Logotherapie. Menschenbild und Methoden. Profil 2006.
Broschiert, 290 Seiten. 3., erw. Aufl. |
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| Christoph
Meier: Glück, Eine Philosophie
des Einverstandenseins. Drei Eichen 2005. Vorwort
Rüdiger Dahlke. Gebunden, 608 Seiten weitere Ausgabe: Kreuzlingen: Strub, 2005. |
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| Sascha
Michel: Glück.
Ein
literarischer Streifzug. Frankfurt: Fischer, 2007.
Broschiert: 215 Seiten |
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| Max
Müller: Kompromiß
oder Vom Unsinn und Sinn menschlichen Lebens. Alber
1999. Broschiert, 190
Seiten
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| Bertrand Russell: Eroberung
des
Glücks. Neue Wege zu einer besseren
Lebensgestaltung. Frankfurt: Suhrkamp, 1977. Taschenbuch, 174
Seiten. 15. Aufl. [The Conquest of Happiness, 1930] |
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| Wilhelm
Schmid: Glück.
Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es
nicht das Wichtigste im Leben ist. Frankfurt: Insel,
2007. Gebunden, 70 Seiten |
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| Wolfgang Schmidbauer: Die
einfachen
Dinge.
München: Dtv, 2003. Taschenbuch, 188 Seiten |
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| Arthur
Schopenhauer: Die
Kunst, glücklich zu sein. Dargestellt in fünfzig
Lebensregeln. München: C.H.Beck, 2000.
Taschenbuch,
105 Seiten. 3.,
unveränd. Aufl. |
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| Martin
Seel:
Paradoxien der Erfüllung. Philosophische Essays.
Frankfurt am Main: Fischer, 2006 |
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| Seneca: Vom
glücklichen Leben / De vita beata.
Ditzingen: Reclam, 1990. Taschenbuch: 119
Seiten |
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| Manfred Spitzer: Vom
Sinn des Lebens. Schattauer,
2007. Broschiert, 235 Seiten |
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| Kollektives Glück | ||
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Richard Wilkinson, Kate Pickett:
Gleichheit ist Glück: warum gerechte Gesellschaften für
alle besser
sind. Hamburg: Tolkemitt bei Zweitausendeins, 2009. Edgar
Peinelt,
Klaus Binder, Übs. Gebunden, 333 Seiten |
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| Francois
Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem
Glück. München: Piper, 2004. Ralf
Pannowitsch, Übs. Gebunden, 185 Seiten |
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| Eric-Emmanuel
Schmitt. Monsieur
Ibrahim und die Blumen des Koran. Erzählung. Ammann,
2002. Gebunden, 100 Seiten |
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| Claudia
Schreiber: Emmas Glück. Leipzig: Reclam,
2003. Gebunden, 190
Seiten 5., Aufl. |
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