Man
die folgenden Typen des Erzählens unterscheiden:
Joseph
Conrad benutzt die Standpunkttechnik häufig. So führt
er in Jugend, Herz der Finsternis, Lord Jim und Spiel
des Zufalls den englischen Kapitän Marlow ein. Damit
kann sich der Autor distanzieren, da ja nicht er erzählt.
Andrerseits ist Marlow jeweils Betroffener; sein Bericht ist subjektiv
aber glaubhaft. Er gibt nicht vor, das Geschehen zu durchschauen oder
gar erklären zu können. Vielmehr bezieht er seine
Zuhörer ein:
| I did not see the man in
the name any more
than you do. Do you see him? Do you see the story? Do you see anything?
It seems to me I am trying to tell you a dream – making a
vain attempt, because no relation of a dream can convey the
dream-sensation, that commingling of absurdity, surprise, and
bewilderment in a tremor of struggling revolt, that notion of being
captured by the incredible which is of the very essence of dreams.
…", S. 58 |
In
Heart of Darkness entfernt sich Conrad durch
die
Einführung eines Ich-Erzählers (der vom
erzählenden Marlow berichtet) noch mehr vom Geschehen.
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