| Hoeg legt das Geschehen (wie auch in den übrigen fünf
Geschichten des Sammelbands) auf den 18.-19. März 1929; gereist wird nicht
mit dem Schiff sondern der neu eröffneten Eisenbahn von der
Kongomündung ins Landesinnere. Neben Conradschen Motiven begegnen wir Joseph K. "... es ist ... eine Reise in das eigene Innere, es ist eine gigantische Kartierung, man ist ein ... psychischer Landvermesser" (37). Franz Kafka läßt grüssen. |